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Unihockeyaner müssen auch nageln und darten

Am Wochenende fand in Sulgen die Unihockey Night statt. Ein wichtiger Event für die organisierenden White Sharks.
Christoph Heer
Spannende Unihockeyspiele finden auf dem Aussenfeld statt. Nach neun Minuten Spielzeit geht es für die Teams weiter zum Nageln und Pfeilewerfen. (Bild: Christoph Heer)

Spannende Unihockeyspiele finden auf dem Aussenfeld statt. Nach neun Minuten Spielzeit geht es für die Teams weiter zum Nageln und Pfeilewerfen. (Bild: Christoph Heer)

«In diesem Jahr haben sich 24 Mannschaften eingeschrieben. Das ist etwa im gleichen Rahmen wie in den vergangenen Jahren», sagt OK-Mitglied Stefan Huber, während des Turniers am Freitagabend. In den Kategorien Open und Mixed wird mit gewissem Ehrgeiz um jeden Ball gekämpft. An erster Stelle steht aber jederzeit die Fairness.

Das sieht auch Stefan Huber so. «Es soll hauptsächlich Spass machen. Wir wollen den teilnehmenden Mannschaften einen Ort des Zusammenseins bieten, in welchem sich der Gemeinschaftssinn mit Spiel, Sport und Spass verbindet.» Auch heuer seien wieder Teams aus Sulgen und benachbarten Gemeinden dabei, die das Ganze nicht so ernst nähmen und trotzdem engagiert zur Sache gingen, sagt das OK-Mitglied. Der Sportchef der White Sharks erklärt, dass nicht nur auf dem Spielfeld die Post abgeht. «Nebst Unihockey muss man sich nämlich auch im Nageln und im Darts beweisen.»

Gute besuchte Festwirtschaft

Die Festwirtschaft und die Bar sind von Beginn an gut besucht, kein Wunder, denn bei herrlichem Sommerwetter mit warmen Temperaturen erzeugt die sportliche Betätigung grossen Durst. Werbung in eigener Sache macht indes White-Sharks-Vereinspräsidentin Nina Schönholzer. Sie sagt, dass der Unihockeyclub Sulgen ein gesunder Verein sei. «Trotzdem wären wir froh, würden sich insbesondere Jugendliche bei uns melden, damit wir im Juniorensegment wieder stärker aufgestellt wären.»

Also ein Grund mehr, die Unihockey Night zu besuchen und etwas Unihockeyluft zu schnuppern. Schönholzer betont, an diesem Event herrsche stets eine hervorragende Stimmung. «Absolut friedlich, grossartiges Ambiente, viel Spass und Kurzweil. So ist das, bei unseren Unihockeynächten.»

Niemand hört dem Trainer zu

Nimmt man vom Geschehen am Spielfeldrand einen Augenschein, so fällt unter anderem das Team «Pink House» mit ihren pinken Shirts aus Bischofszell auf. Locker, flockig, bereiten sie sich auf ein Spiel vor. Ihr Trainer steht zwar mit gut gemeinten Ratschlägen zur Seite, doch so richtig zuhören will da niemand. Wer nimmt es ihnen übel, denn Hauptsache der Spassfaktor erreicht das Punktemaximum.

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