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Unendliche Energie am Thurgauer Schulsporttag in Kreuzlingen

Mit Adrenalin und Zucker streben die Fünft- bis Neuntklässler aktiven Hochleistungen entgegen.
Hannah Engeler
Beim Glacéstand bildet sich eine lange Schlange. (Bild: Hannah Engeler)

Beim Glacéstand bildet sich eine lange Schlange. (Bild: Hannah Engeler)

«Seid ihr lieber hier auf dem Burgerfeld oder im Klassenzimmer?» Die Schülerinnen und Schüler antworten einheitlich: «Der Sporttag macht mehr Spass!» Sie geniessen es, öfters Pause zu haben als an einem normalen Tag. Diese Pausen werden am Thurgauer Schulsporttag, der am vergangenen Mittwoch in Kreuzlingen stattfand, allerdings nicht zur Entspannung genutzt.

Fleissig üben Mädchen den Handstand, helfen sich dabei, nicht umzufallen. Andere schlagen auf der Wiese Räder, veranstalten ein Huckepack-Rennen. Am Rand des Spielfelds ringen zwei Buben, während ihre Kumpels sie umkreisen und anfeuern. «Wir haben gerade Pause und hatten einfach Bock, uns ein wenig zu prügeln», sagen die Fünft- und Sechstklässler. Und schon liegen sie wieder auf der Wiese und rangeln sich lachend.

Mit Softeis zum sportlichen Erfolg

Die Energie scheint trotz sportlicher Betätigung noch lange nicht aufgebraucht zu sein. Die Kinder zeigen keine Anzeichen von Müdigkeit; ausser den Lehrpersonen der über 200 Teams sitzt fast niemand ruhig am Spielfeldrand. Zusätzlich zu den sportlichen Disziplinen und den rege genutzten Pausen erfreuen sich die Fünft- bis Neuntklässler am Essen. Allem voran dem Süssen.

Nebst den mitgebrachten Sandwiches und Äpfeln sind Lollis und Gummischlangen vielverzehrte Sportlernahrung auf dem Burgerfeld. Die Energiequelle Nummer eins ist klar das Glacé. Beim Süssigkeitenstand bei den WCs herrscht Hochbetrieb. Ein Lehrer lädt seine gesamte Klasse zu einem Softeis ein. Erdbeer, Vanille, Schokolade und Pistache stehen zur Auswahl.

Der Verkäufer reicht ein Cornet nach dem anderen über die Theke, während der Lehrer an den Fingern die Anzahl zu bezahlender Glacés abzählt. Am Ende sind es 19 – inklusive einem Vanillecornet für den Pädagogen selbst. Die Zufuhr an Zucker wird das durch den Wettkampf generierte Adrenalin wohl noch verstärken.

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