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Und der Wuppenauer Waldoskar geht an ...

An der 24. Hauptversammlung des Waldvereins wurde Daniel Lenz mit dem Waldoskar 2018 ausgezeichnet. Er hat sich über viele Jahre im Verein durch sein grosses Engagement ausgezeichnet.
Monika Wick
Preisträger Daniel Lenz nimmt die Gratulationen von Hanspeter Gantenbein, Präsident des Waldvereins Wuppenau, entgegen. (Bild: Monika Wick)

Preisträger Daniel Lenz nimmt die Gratulationen von Hanspeter Gantenbein, Präsident des Waldvereins Wuppenau, entgegen. (Bild: Monika Wick)

Am vergangenen Freitag trafen sich im Oldie-Gaden Welfensberg die Mitglieder des Waldvereins Wuppenau zu ihrer 24. Hauptversammlung. Der Waldverein ist zuständig für die Pflege des Waldes der René-Moser-Stiftung, der auf Wuppenauer Gemeindegebiet liegt. Im Weiteren unterhalten die Aktiv-Mitglieder einen Rebberg, das Weiherbiotop sowie den beliebten Barfuss- und Panoramaweg, der jährlich rund 10000 Besucher anlockt.

«Wir dachten, dass vor uns ein normales Jahr liegt», erinnert sich Hanspeter Gantenbein, Präsident des Waldvereins. «Dann kam der Sturm ‹Burglind›, der grossen Schaden hinterlassen hat.» Ebenfalls vermehrt gefordert wurde der Waldverein durch den Borkenkäferbefall im «Kirchenwald». Unerfreuliches berichtet auch Lilian Gantenbein, die einen Blick auf das vergangene Rebjahr wirft. «In der ganzen Schweiz galt es als Rekordjahr. Nur in Wuppenau war das wegen des dreimaligen Hagelschlags nicht so», erklärt sie. Trotz der unerwarteten Rückschläge kann Finanzverwalter Michael Matz eine Jahresrechnung mit einem Gewinn von rund 2300 Franken präsentieren.

Ein Mann zeigt Einsatz und Initiative

Der Höhepunkt der Versammlung ist die Verleihung des Waldoskars 2018. «Es ist eine Person, welche diesen Titel unumstritten zugesprochen bekommt. Es ist ein Mann, welcher sich in verschiedensten Bereichen unseres Vereins engagiert und sich zudem mit einer grossartigen Initiative auszeichnet», sagt Hanspeter Gantenbein, um die Spannung zu steigern. Nach weiterem Lob ist klar – der diesjährige Waldoskar geht an Daniel Lenz. «Der Preis bedeutet mir sehr viel. Er ist eine schöne Anerkennung und spornt zum Weitermachen an», sagt der 27-jährige Wuppenauer.

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