TZ-Adventskalender
10. Dezember: Türchen auf für Florian Rexer

«Wenn wir nur genug dran glauben, dann kann es real werden.» Das sagt Regisseur Florian Rexer über das Christkind. Ausserdem versucht er sich kurzzufassen und wünscht sich in nur 30 Sekunden etwas zu Weihnachten vom Christkind.

Sabrina Bächi
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Regisseur Florian Rexer wünscht sich vor allem eines zu Weihnachten: dass alles wieder normal wird.

Regisseur Florian Rexer wünscht sich vor allem eines zu Weihnachten: dass alles wieder normal wird.

Bild: Ralph Ribi

Warum braucht es heute noch ein Christkind?

Weil wir wunderbare Gedanken brauchen. Alles beginnt in unserer Vorstellung. Ob wir von einer Brücke über reissendes Wasser träumen oder der grossen Liebe. Wenn wir nur genug dran glauben, dann kann es real werden. Im Theater träumen wir ständig. Und dann ist auch schon wieder alles vorbei. Einstein sagte mal: Es braucht verdammt viel Energie an nichts zu glauben. Das Christkind ist real. In meiner Welt.

Worauf möchten Sie an Weihnachten auf keinen Fall verzichten?

Auf dieses kuschelige Gefühl, den Weihnachtsduft und meine Familie.

Was verschenken Sie am liebsten?

Lachen. Wenn ich die Menschen auch mit Geschenken zum Lachen bringen kann. Das ist das Grösste.

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