Trotz Corona und Kritik: Auch die nächste Romanshorner Gemeindeversammlung findet in der evangelischen Kirche statt

Die Gemeindeversammlung zur Jahresrechnung 2019 findet am 24. August statt. Mit einem Plus von 879'274 Franken schliesst sie besser ab als budgetiert. Zu diesem Resultat haben höhere Kantonsbeiträge und Steuereinnahmen sowie tiefere Kosten geführt.

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Stadtpräsident Roger Martin im Treppenhaus der Stadtverwaltung.

Stadtpräsident Roger Martin im Treppenhaus der Stadtverwaltung.

Reto Martin

(red) Die Gemeindeversammlung vom 24. August 2020 zur Jahresrechnung 2019 findet pandemiebedingt neu in der evangelischen Kirche Romanshorn und nicht in der Aula der Kantonsschule statt. Beginn ist um 19.30 Uhr, Türöffnung um 19 Uhr. Vor Eintritt müssen die Hände desinfiziert werden. Es gilt Maskentragpflicht, die Stadt gibt bei Bedarf Exemplare ab. Durch die Abgabe der Stimmrechtsausweise ist ein lückenloses Contact-Tracing sichergestellt. Gäste werden bei der Eingangskontrolle namentlich registriert.

Wie an der letzten Gemeindeversammlung im Juli gibt es gemäss Schutzkonzept drei Unterteilungen: Im Erdgeschoss befindet sich der allgemeine Sektor sowie jener für Gäste, auf der Empore mit separatem Zugang jener für Personen mit besonderem Schutzbedürfnis.

Mit einem Plus von 879'274 Franken schliesst die Rechnung 2019 besser ab als budgetiert. Nebst höheren Kantonsbeiträgen haben auch höhere Steuereinnahmen und tiefere Kosten zu dem erfreulichen Resultat geführt. Weitere Traktanden sind der Geschäftsbericht, der Pflegeheimfonds, die Rechnung des Regionalen Pflegeheims, die Kreditabrechnung für die Seebadsanierung 2018-2019 sowie Mitteilungen Umfrage. Ausserdem informiert der Stadtrat über die geplante Anschlusslösung der Pensionskasse der Stadt Romanshorn an die Pensionskasse Thurgau, über die am 27. September 2020 abgestimmt wird.