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Töfflibuebe on Tour im Oberthurgau

Am Sonntag brachen gegen 200 Mofabesitzer jeden Alters mit ihren Gefährten von Amriswil aus zu einem 25-Kilometer-Rundkurs auf.
Manuel Nagel
65 Bilder

Töffli-Gang Thurgau

Peter Straub aus Zihlschlacht rief die Töffli Gang Thurgau ins Leben. (Bild: Manuel Nagel)

Peter Straub aus Zihlschlacht rief die Töffli Gang Thurgau ins Leben. (Bild: Manuel Nagel)

Aus einer Bieridee heraus sei die «Töffli Gang Thurgau» entstanden, gibt Organisator Peter Straub freimütig zu. Dass daraus durchaus ein tolles Projekt entstehen kann, zeigte sich am Sonntag bereits das dritte Mal. Straub und seine Mitorganisatoren luden zum «3. Usritt» durch den Oberthurgau.

Der Tross hat soeben Buch bei Kümmertshausen hinter sich gelassen und fährt nun bei prächtigstem Töffli-Wetter Erlen entgegen. (Bild: Manuel Nagel)

Der Tross hat soeben Buch bei Kümmertshausen hinter sich gelassen und fährt nun bei prächtigstem Töffli-Wetter Erlen entgegen. (Bild: Manuel Nagel)

Immer wieder eine neue Strecke

Doch «Töfflibuebe» trifft es nicht zu hundert Prozent, denn es gab unter den rund 200 nicht wenige Teilnehmerinnen, die den Rundkurs von Amriswiler Schrofen via Kümmertshausen, Erlen, Zihlschlacht und das Hudelmoos ebenfalls unter die zwei Räder genommen haben.

Beim Bahnübergang in Erlen raucht eines der Töffli ziemlich stark. (Bild: Manuel Nagel)

Beim Bahnübergang in Erlen raucht eines der Töffli ziemlich stark. (Bild: Manuel Nagel)

Nach der Premiere im Jahr 2017, die bis von Amriswil nach Arbon und Romanshorn führte, dachte sich Peter Straub auch heuer wieder eine neue Strecke aus, «bei der wir den Verkehr möglichst nicht behindern», wie er sagte. Deshalb führe man den «Usritt» auch nicht an einem Samstag durch. Dass der lange Tross mit fast 200 Töffli halt doch einmal für eine Verzögerung von zwei, drei Minuten sorgen kann, sollte verkraftbar sein.

Neuerung bei der nächsten Ausgabe

Viele wollen auf der Rolle die Höchstgeschwindigkeit ihres Töfflis herausfinden und sich messen. (Bild: Manuel Nagel)

Viele wollen auf der Rolle die Höchstgeschwindigkeit ihres Töfflis herausfinden und sich messen. (Bild: Manuel Nagel)

Doch Straub organisierte nicht nur den Rundkurs für die Töffli, die er auf einem Quad anführte, er stellte mit seinen Helfern ein ganzes Fest auf die Beine. Wieder zurück im Schrofen sorgte ein DJ für Musik, und es floss auch das eine oder andere Bier. Denn die Mehrheit der Fahrer waren keine Halbwüchsigen, sondern gestandene Frauen und Männer – wenn auch im Herzen jung geblieben. Da wurde generationenübergreifend gefachsimpelt und neugierig zugeschaut, wenn wieder jemand auf der Rolle den Geschwindigkeitsrekord brechen wollte.

Ralf Eggenschwiler (52) aus Bottighofen posiert mit seinem Puch. (Bild: Manuel Nagel)

Ralf Eggenschwiler (52) aus Bottighofen posiert mit seinem Puch. (Bild: Manuel Nagel)

Für die Organisatoren war es ein rundum gelungener Anlass und sie stellen fürs kommende Jahr eine Neuerung in Aussicht.

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