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TKB sponsort Weinfelden einen Bewegungspark in der Gütti

Stadtrat Valentin Hasler kündet den Weinfelder Vereinspräsidenten den Bewegungspark an.
Mario Testa
Die Sportanlage Güttingersreuti soll um eine weitere Attraktion reicher werden. (Bild: Mario Testa)

Die Sportanlage Güttingersreuti soll um eine weitere Attraktion reicher werden. (Bild: Mario Testa)

In Weinfelden gibt es sehr viele Sportmannschaften und Vereine. An der Vereinspräsidentenkonferenz vom Mittwochabend hat Stadtrat Valentin Hasler über Neuerungen und Angebote der Stadt für die Vereine informiert. «Auch wir sind seitens der Stadt in der Pflicht, zu schauen, dass Leute in Vereinen mitwirken können», sagt der Leiter des Ressorts Kultur/Sport/Tourismus.

«Das Vereinswesen gehört zur Art der Schweiz.»

Er sei doppelt erfreut, ankünden zu dürfen, dass die Thurgauer Kantonalbank jedem Bezirk anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums 2021 ein Geschenk machen will. «In Weinfelden wird es ein Bewegungspark sein. Das freut uns, da wir einen solchen ohnehin geplant haben auf der Güttingersreuti. Andererseits kommt er uns auch gelegen, da wir den Fitnessraum in der Sporthalle aufgrund der Sanierungen aufgeben müssen», sagt Hasler.

Nun gehe es darum, gemeinsam diesen Park zu planen – und da sei auch die Mitwirkungen der Vereine gefragt.

Drei Anlagen auf der Güttingersreuti

Thomas Gmünder, Projektleiter 150 Jahre TKB (Bild: Mario Testa)

Thomas Gmünder, Projektleiter 150 Jahre TKB (Bild: Mario Testa)

Thomas Gmünder, Projektleiter des TKB-Jubiläums, stellt daraufhin das angedachte Projekt vor. «Wir wollen etwas schenken, das wir gemeinsam mit den Gemeinden und Städten entwickeln. Und da Gesundheit, Bewegung und das Draussen sein wichtige Punkte sind, sind wir auf den Bewegungspark gekommen», sagt er.

Man habe sich für eine Anlage des weltweit tätigen Herstellers Kompan entschieden. «So haben wir und die Stadt Gewähr, dass die Geräte robust sind und dem Zeitgeist entsprechen.» Die Anlage soll dreiteilig sein und auf der Wiese zwischen Spielplatz und Tartanbahn erstellt werden.

«Es gibt einen Cardiobereich, einen Parcours und einen Hindernislauf.»

Vereine sollen mitbestimmen

Dank eine App und Codes an den einzelnen Geräten können die Benützer sich über die Übungen informieren, Beispielvideos anschauen oder sich einen Trainingsplan zusammenstellen.

Thomas Gmünder animiert die Vereinspräsidentinnen und -präsidenten, an der definitiven Auswahl der Geräte mitzuwirken, damit sie auch dem Bedarf der Vereine entsprechen. Des weiteren seien für die Planung ein Mitarbeiter des Sportamts, ein Experte für Bewegungslehre und Vertreter der Stadt dabei.

Stadt will Stadtfest

Valentin Hasler informiert auch über das Angebot der Stadt für den Veranstaltungskalender. «Tragt eure Anlässe bei Guidle ein, dann erscheinen sie in der Agenda und auf den Displays in der Stadt.»

Zum Schluss informiert er darüber, dass die Stadt ein Stadtfest machen will. «Da sind wir angewiesen auf die Vereine. Wir haben dazu eine Umfrage auf der Stadt-Website aufgeschaltet.»

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