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Thurgauer Ex-Boxer Stefan Angehrn
als stolzer Papa

Der ehemalige Thurgauer Profi-Boxer Stefan Angehrn führte seine Tochter in Konstanz zum Traualtar und zeigte dabei ein Herz.
Maya Musilier
Stefan Angehrn freut sich mit seiner Tochter. (Bild: Donato Caspari)

Stefan Angehrn freut sich mit seiner Tochter. (Bild: Donato Caspari)

Es ist für Eltern immer ein berührender Moment, wenn die eigenen Kinder vor den Traualtar ­treten. So erging es auch Stefan Angehrn (53) am vorletzten Samstag. Der ehemalige Boxer aus dem Thurgau führte seine älteste Tochter Kim (28) zum Altar. Gegenüber «Blick» sagt Angehrn: «Natürlich geht das nahe, besonders bei einem Mädchen.» Dies, obwohl vorne kein Pfarrer stand, sondern der Bruder der Braut. «Die jungen Leute machen das heute ja anders, sie gestalten ihre eigene Zeremonie», sagt Angehrn. Ihm habe das gefallen. Das sei viel persönlicher als Bibelsprüche. Zufrieden ist der ehemalige Boxer auch mit der Wahl seiner Tochter. Ihr Mann Vural Sahin (31), ein Deutscher mit türkischen Wurzeln, ist Problem-Manager bei der Swisscom. Das Paar ist schon seit fünf ­Jahren zusammen. Für Angehrn ist klar, warum es zwischen den ­beiden so gut klappt. «Die zwei haben vom ersten Tag an perfekt zusammengepasst, weil sie das totale Gegenteil sind.»

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