THURGAU-TICKER:  vom 17. bis 23. Februar

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Sonntag, 23. Februar, 10:29 Uhr

Vandalen versprayen in Matzingen mehrere Liegenschaften

In der Nacht auf Samstag entstand in Matzingen an mehreren Liegenschaften Sachschaden durch Sprayereien. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Einer der Schriftzüge, die auf Hausfassaden in Matzingen aufgesprayt wurden.

Einer der Schriftzüge, die auf Hausfassaden in Matzingen aufgesprayt wurden.

Bild: Kapo TG

Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau besprayte die unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Samstag mehrere Fassaden an der Frauenfelderstrasse, St.Gallerstrasse sowie am Bahnhof Matzingen. Mit weisser und blauer Farbe wurden die Wände mit den Zeichen «FCZ», «ACAB» (kurz für All Cops Are Bastards), «FGS», «1312» (ebenfalls kurz für All Cops Are Bastards) und weiteren Schriftzügen beschädigt. Weiter wurden mit einem schwarzen Filzstift diverse Gegenstände beschriftet.

Der angerichtete Schaden beträgt mehrere tausend Franken. Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird von der Kantonspolizei Thurgau gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Aadorf unter 058 345 22 70 zu melden.

Sonntag, 23. Februar, 10:06 Uhr

Velofahrer kollidiert in Güttingen mit Auto und muss mit Rettungsdienst ins Spital

(kapo/ghi) Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Auto wurde am Samstag in Güttingen ein Mann verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr kurz vor 11.30 Uhr ein 57-jähriger Velofahrer auf der Neuwiesstrasse in Richtung Altnau. Er beabsichtige nach links in die Wiesenstrasse abzubiegen und kollidierte dabei mit einem entgegenkommenden Auto einer 72-Jährigen. Der Mann wurde verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Samstag, 22. Februar, 10:41 Uhr

Blaufahrer ist seinen Ausweis los

(kapo/ghi) Die Thurgauer Kantonspolizei hat in der Nacht auf Samstag in Amriswil einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Eine Patrouille hielt den 38-jährigen Nordmazedonier auf der Weinfelderstrasse kurz nach 2 Uhr morgens an. Der Atemlufttest ergab einen Wert von 0,49 Milligramm pro Liter, was etwa einem Promill entspricht.

Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen, teilt die Kantonspolizei Thurgau mit.

Freitag, 21. Februar, 19:11 Uhr

Asbest im Museumdepot: Vom Worstcase zum Vorzeigeprojekt

Das Spezialistenteam leistet beim Einsatz für das thurgauische Kulturgut Pionierarbeit.

Das Spezialistenteam leistet beim Einsatz für das thurgauische Kulturgut Pionierarbeit.

Bild: PD

(red) Schweizweit hat es keinen vergleichbaren Fall gegeben. Im Spätsommer 2017 sieht sich das Historische Museum Thurgau mit einer ungeahnten Herausforderung konfrontiert: In einem Geschäfts- und Bürohaus stösst ein Elektriker bei Unterhaltsarbeiten auf Asbestspuren. In den zwei Untergeschossen des Gebäudes in Frauenfeld lagert das Museum seine Kulturgüter.

Am Museumshäppli nächsten Donnerstag gewährt Textilkonservatorin und Konservatorin-Restauratorin Karin von Lerber Einblick in die Pionierarbeit, die ein interdisziplinäres Team geleistet hat.

Nach dem ersten Schock folgt eine Zeit der Recherche: Wie lassen sich Asbestfasern von Gemälden, Skulpturen, Möbeln usw. lösen? Welche Fachkräfte können und dürfen mit dieser Arbeit betraut werden? Unter welchen Bedingungen wird die Reinigung durchgeführt und welche spezifischen Geräte sollen eingesetzt werden? Kulturgüter sind keine alltäglichen Gebrauchsgegenstände. Die Reinigung muss deshalb material- und fachgerecht und mit grösster Sorgfalt zum Schutz von Mensch und Umwelt erfolgen.

31 Personen, 7673 Arbeitsstunden, 24 Minuten pro Objekt von der Entnahme im alten Depot bis zur Platzierung im neuen. Mit der Dekontamination der historischen Sammlung meistert das Experten-Team eine Herkules-Aufgabe. Am Kurzvortrag über Mittag skizziert Karin von Lerber das minutiös geplante Projekt.

Von 12.30 bis 13 Uhr im Schloss Frauenfeld. Eintritt frei, ohne Anmeldung.

Asbest-Fall in Frauenfeld: Die Axa zahlt Millionen

Die Asbest-Reinigung der 30 000 Thurgauer Museumsgegenstände kostet Millionen. Die Besitzerin der asbestbelasteten Liegenschaft, in der die Kulturgüter noch eingelagert sind, steht dafür gerade.
Silvan Meile
Freitag, 21. Februar, 16:17 Uhr

Lars Kellenberger verlässt den HC Thurgau

Bild: HC Thurgau

(red) Der EHC Basel verkündigt die Verpflichtung von Lars Kellenberger vom HC Thurgau. Der 22-jährige, 181 cm grosse Stürmer unterschrieb für die Saison 2020/21 einen Einjahresvertrag plus Option bei Basel in der MySports League. 

Kellenberger absolvierte diese Saison 22 Spiele für die Thurgauer. Zuletzt war er an den EHC Chur ausgeliehen, das Team spielt in der gleichen Liga wie Basel. Mit Chur bestritt Kellenberger auch die Playoff-Viertelfinals. 

Freitag, 21. Februar, 16:08 Uhr

Konstanzer Polizei sieht «skurriles» Verhalten durch teils grenzwertigen Alkoholkonsum

(red) Die Polizei in Konstanz ist mit der Einsatzbilanz am «schmutzigen Dunschtig» zufrieden. Unterm Strich wurden die Polizei zu 60 Ereignissen gerufen, bei denen sie eingreifen musste. Achtmal gab es Rangeleien, die letztendlich in Strafanzeigen wegen Körperverletzung mündeten. Elf Platzverweise musste die Polizei aussprechen, weil betrunkene Personen Probleme machten und acht Personen in Gewahrsam nehmen, weil sie zu tief ins Glas geschaut hatten.

Bild: Sandra Ardizzone

Positiv bewertet die Polizei in einer Medienmitteilung den Rückgang von Ereignissen mit volltrunkenen Jugendlichen im Vergleich zu Vorjahren. Es wurde kein Fall angezeigt, bei der ein bedrohlicher Gesundheitszustand durch übermässigen Alkohol- oder Drogenkonsum eingetreten wäre. Einige «skurrile» Verhaltensweise betrunkener Festbesucher fielen der Polizei trotzdem auf:

Ein 18-Jähriger trommelte in der Altstadt gegen die Scheibe einer Apotheke bis die Scheibe schliesslich zerbarst. Auch eine Scheibe eines Nagelstudios hielt Tritten eines 34-Jährigen nicht stand. Hoch hinaus wollte offenbar ein 24-Jähriger, der am Münsterplatz auf ein Baugerüst kletterte. Nur mit Mühe konnte er von der Polizei zum heruntersteigen bewogen werden. Probleme gab es auch mit einem 21-Jährigen, der in eine Gaststätte wollte. Da diese zu voll war und der junge Mann abgewiesen wurde, musste die Polizei als Konfliktlöser eingreifen.

Grund für das oft ausfällige Verhalten der Männer waren laut Mitteilung hohe Promillewerte im Blut, die teils schon grenzwertig waren. Die Polizei appelliert daher an die Fastnachtsbesucher, besonnen mit dem Alkoholkonsum umzugehen, um damit nicht den eigenen Spass und die eigene Sicherheit aufs Spiel zu setzen.

Donnerstag, 21. Februar, 15:08 Uhr

Junger Weinfelder Filmemacher nimmt an den Jugendfilmtagen teil

Noa Röthlisberger.

Noa Röthlisberger.

Bild: Donato Caspari/11.April 2018

(lsf) 46 Kurzfilme von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen treten an den diesjährigen Schweizer Jugendfilmtagen gegeneinander an. Auch der Kanton Thurgau ist vertreten. In der Kategorie D «junge Erwachsene zwischen 20 und 25 Jahren» zeigt der Weinfelder Noa Röthlisberger sein Werk «Take Away».

In diesem Kurzfilm ohne Dialog schickt der schüchterne Querdenker Robin einen nach seinem Abbild gestalteten Roboter zu seiner Verabredung, dies um selbstbewusster aufzutreten. Der ferngesteuerte Doppelgänger erweist sich als wahrer Erfolgsgarant: Im Sturm erobert er das Herz der Angebeteten. Doch Robins Plan wird durchkreuzt.

Pro Wettbewerbskategorie werden an den Jugenfilmtagen vom 25. bis 29.März vier Preise verliehen. Der erste Platz wird dabei mit dem «Springenden Panther» und einem Geldpreis in der Höhe von 1000 Franken honoriert. 

Hinweis: www.jungedfilmtage.ch

Freitag, 21. Februar, 13:39 Uhr

«Läbä und Stärbä im Thurgau»-Rapper geht mit St.Gallen fremd

Tobias Kindler.

Tobias Kindler.

Bild: PD/«FM1 Today»

(lsf) Tobias Kindler landete vor rund acht Jahren einen viralen Hit. Mit dem Song «Thurgau mini Heimat» wurde der Egnacher in der ganzen Schweiz bekannt. Heute befindet sich sein Lebensmittelpunkt jedoch in St.Gallen, wie «FM1 Today» berichtet. Tobias Kindler kandidiert sogar bei den Wahlen vom 8.März für den St.Galler Kantonsrat – auf der SP-Liste.

Für seinen Song mit dem Text «Läbä und Stärbä im Thurgau» wird Tobias Kindler auch Jahre später noch aufgezogen; vor allem von Freundinnen und Freunden. Gegenüber dem Onlineportal sagt der 29-Jährige: «Sie machen andere gerne darauf aufmerksam und sagen den Leuten ‹Hey, das ist imfall der mit dem Thurgau-Song›. Allerdings bin ich vom Kleidungsstil nicht mehr so hip-hop-mässig unterwegs, weshalb mich die Leute von sich aus eher selten erkennen.»

Freitag, 21. Februar, 13:24 Uhr

Die fünfte Jahreszeit begrüsst

Bild: Peter Spirig

(psp) Jubel, Trubel und viel Heiterkeit herrschte am Donerstagnachmittag im Tannehüsli in Eschenz. Der katholische Seelsorgeverband und die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Burg hatten die Seniorinnen und Senioren zur Fasnacht geladen. Wobei die Frage, ob man für die fünfte Jahreszeit bereit sei, schnell beantwortet war. Während mehr als drei Stunden wurde viel und herzhaft gesungen, gelacht und auch getanzt.

Freitag, 21. Februar, 12:20 Uhr

Der HC Thurgau ist heiss auf Revanche

(lsf) Der Start in die Playoffs ist dem HC Thurgau mit der 1:4-Niederlage im ersten 1/4-Final Spiel gegen den EHC Visp misslungen. Umso mehr brennt das Team daher auf das heutige Spiel 2 vor heimischem Publikum und will mit einem Sieg in die Serie zurückkehren. Los geht es heute Freitag um 20 Uhr in der Gütti Weinfelden

Freitag, 21. Februar, 11:26 Uhr
Das Unfallfahrzeug.

Das Unfallfahrzeug.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

Alkoholisierter Autofahrer baut Unfall in Sulgen

(kapo) Nach einem Selbstunfall musste in der Nacht auf Freitag in Sulgen ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben. Kurz nach Mitternacht ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in Amriswil ein Auto linksseitig auf den Felgen fahre und in Richtung Sulgen unterwegs sei. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte das Auto auf der Hauptstrasse in Sulgen anhalten und den Lenker kontrollieren. Der Autofahrer gab an, dass er vorgängig eine Verkehrsinsel gestreift habe.

Weil die Atemalkoholprobe beim 31-jährigen Schweizer einen Wert von 0,44 mg/l ergab, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutprobe an. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen.

Freitag, 21. Februar, 09:30 Uhr
Der Täter flüchtete mit Bargeld.

Der Täter flüchtete mit Bargeld.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

Tankstellenshop in Kreuzlingen überfallen

(kapo) Ein Mann hat am Donnerstagabend einen Tankstellenshop in Kreuzlingen überfallen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Der Vermummte betrat kurz vor 22 Uhr den Tankstellenshop an der Bergstrasse, bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und forderte Bargeld. Wenig später flüchtete er mit seiner Beute zu Fuss in Richtung Stadtzentrum. Die Angestellten blieben körperlich unverletzt.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau blieb ergebnislos. Der Kriminaltechnische Dienst sicherte vor Ort die Spuren, die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.

Der Mann wird als zirka 180 Zentimeter gross und von mittlerer Statur beschrieben. Er trug schwarze Schuhe, schwarze Hosen und eine schwarze Jacke mit Kapuze. Das Gesicht hatte er mit einem schwarzen Tuch und einer Skibrille vermummt, zusätzlich trug er eine schwarze Einkaufstasche bei sich.

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 058 345 20 00 zu melden.

Freitag, 21. Februar, 10:24 Uhr

Auffahrunfall in Weinfelden forderten Verletzten

(kapo) Ein 31-jähriger Autofahrer war kurz nach 17 Uhr auf der Amriswilerstrasse in Weinfelden in Richtung Bürglen unterwegs. Auf Höhe der Lauligstrasse musste er sein Auto aufgrund des starken Verkehrsaufkommens anhalten. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte ein nachfolgender Rollerfahrer das Stauende zu spät, worauf es zur Auffahrkollision kam. Beim Unfall wurde der 17-Jährige verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Freitag, 21. Februar, 10:13 Uhr

Polizei zieht Autofahrer in Egnach aus dem Verkehr

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagnachmittag in Egnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 14.30 Uhr im Weiler Wiedehorn einen Autofahrer. Weil die Atemalkoholprobe beim 44-jährigen Schweizer einen Wert von 0,45 mg/l ergab, wurde sein Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Freitag, 21. Februar, 09:50 Uhr

Joy Kayser ist die neue Muschelfee

Gemeindepräsident Kurt Baumann hängt der Muschelfee das Geschmiede um.

Gemeindepräsident Kurt Baumann hängt der Muschelfee das Geschmiede um.

(Bild: Olaf Kühne)

(red) Am Donnerstagabend wurde in Sirnach die Fasnacht eröffnet. Ein besonderes Spektaktel ist jeweils der Auftritt der Muschelfee. Dieses Jahr ist Joy Kayser das Aushängeschild der Sirnacher Fasnacht. Sie flog in Supergirl-Pose über den Kirchplatz.

Freitag, 21. Februar, 08:57 Uhr

Ideen gesucht für spezielle Projekte

(red) Der Regierungsrat hat das Grundlagenpapier «Verwendung Erlös Partizipationsscheine der Thurgauer Kantonalbank» genehmigt. Mit dem Erlös sollen einige wenige Grossprojekte zugunsten der Allgemeinheit und der kommenden Generationen im Kanton Thurgau gefördert werden. Einige Projektideen sind bereits eingegangen. Weitere können bis am 30. Juni 2020 eingereicht werden. 

Aus dem Börsengang der Thurgauer Kantonalbank (TKB) im Jahr 2014 verfügt der Kanton Thurgau als Eigentümerin der TKB über besonderes Eigenkapital von 127,2 Millionen Franken. In einem im Grossen Rat erheblich erklärten Antrag wurde der Regierungsrat beauftragt, einen Bericht zu erarbeiten, der aufzeigt, wie das Kapital genutzt werden soll. Dieser Bericht muss spätestens bis Ende Oktober 2021 verabschiedet werden.

Die Voraussetzungen, dass ein Projekt als unterstützungswürdig eingestuft wird, betrifft den Nutzen für die Allgemeinheit und die Nachhaltigkeit, ausserdem muss es ausserhalb des Bereichs der ordentlichen Staatsaufgaben liegen. Maximal sollen fünf grosse Projekte unterstützt werden. Ergänzend soll für kleinere Vorhaben ein Kleinprojektefonds einreichtet werden, dessen Dotation maximal 30 Millionen Franken betragen soll.

Donnerstag, 20. Februar, 19:20 Uhr

Umweltrating Regierungsrats- und Grossratswahlen Thurgau

(red) Die Thurgauer Umweltverbände WWF und Pro Natura haben anlässlich der Grossrats- und Regierungsratswahlen im März die Einstellungen der Kandidierenden zu Umwelt- und Naturschutz auf kantonaler Ebene erhoben. Nun teilen sie mit, welche Kandidaten mit besonderer Umweltfreundlichkeit bestechen.

Bei den Fragen des Umwelt-Rankings geht es unter anderem um Massnahmen zur Senkung des CO2-Ausstosses.

Bei den Fragen des Umwelt-Rankings geht es unter anderem um Massnahmen zur Senkung des CO2-Ausstosses. 

Bild: Gaetan Bally/Keystone

Als Grundlage dienten 18 konkrete Fragen zu Themen wie fossile Brennstoffe, Bodensee-Thurtalstrasse oder Biodiversität. Rund 170 der 995 Kandidaten für den Grossen Rat und die Thurgauer Regierung hätten an der Befragung teilgenommen, schreiben die Umweltverbände:

«Angeführt wird das Ranking von den Grünen, dicht gefolgt von GLP und SP. Im Mittelfeld positionieren sich die BDP, SVP, EVP und CVP. Am wenigsten Unterstützung erfahren Umweltanliegen durch die FDP und EDU.»

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Anzahl von Rückmeldungen der einzelnen Parteien seien die Resultate aber mit Vorsicht zu betrachten. Auffallend sei, dass sowohl im bürgerlichen wie auch im links-grünen Lager teilweise grosse Unterschiede zu erkennen seien.

Hinweis: Die spezifischen Profile und die aktuellen Ergebnisse unter: www.tg.umweltrating.ch

Donnerstag, 20. Februar, 17:40 Uhr

In Frauenfeld blühen die Blumen

Bilder: Larissa Flammer

(lsf) Rund um die TZ-Redaktion in Frauenfeld blühen die Blumen. Bereits in knapp zwei Wochen endet der meteorologische Winter. Wie SRF Meteo mitteilt, lässt sich mit den aktuellen Wetterprognosen jetzt schon sagen, dass der Winter 2019/20 deutlich zu mild war.

Sonnenschein und Frühlingswärme stehen auch am kommenden Wochenende auf dem Programm, teilt Meteo mit. Vor allem in der Nordwestschweiz wird es am Sonntagnachmittag 17 bis 19 Grad mild.

Donnerstag, 20. Februar, 15:38 Uhr

Grosse Anteilnahme bei Abdankungsfeier für Rainer Gonzenbach

Bild: Andrea Stalder

(lsf) Am Donnerstagnachmittag fand in der evangelischen Stadtkirche Dreifaltigkeit in Frauenfeld die Abdankungsfeier für Rainer Gonzenbach statt. Dabei war die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt.

Der Thurgauer Staatsschreiber ist vergangene Woche seinem Krebsleiden erlegen. Rainer Gonzenbach wurde im Januar 2000 zum Staatsschreiber gewählt und danach vom Grossen Rat viermal im Amt bestätigt. Aufgrund seiner Krankheit hatte er im Juli 2019 bekannt gegeben, bei den Erneuerungswahlen im Januar 2020 nicht mehr anzutreten.

Donnerstag, 20. Februar, 15:28 Uhr

Nach Brand Zeugen gesucht

Beim Brand entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Brand entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Bild: Kapo Thurgau

(kapo) In der Nacht auf Donnerstag brannten in Islikon zwei Paletten mit Entsorgungsmaterialien. Dies im Aussenlager eines Verkaufsgeschäfts an der Hauptstrasse. Das Feuer erlosch von selbst und blieb in der Nacht unbemerkt. Die Mitarbeiterin des Verkaufsgeschäfts stellte am Morgen den Schaden fest und verständigte die Kantonale Notrufzentrale.

Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058'345'24'60 zu melden.

Donnerstag, 20. Februar, 14:18 Uhr

BDP empfiehlt Fraktionspräsident Ueli Fisch nicht für den Regierungsrat

Ueli Fisch.

Ueli Fisch. 

Bild: Reto Martin

(lsf) In einer Medienmitteilung teilte die BDP Thurgau am Mittwoch mit, sie empfehle für die Regierungsratswahlen vier Frauen: die Bisherigen Carmen Haag (CVP), Monika Knill (SVP) und Cornelia Komposch (SP) sowie die Herausforderin Karin Bétrisey (GP). Von den kandidierenden Männern erhalte keiner «auch nur annähernd die nötige Mehrheit für eine Wahlempfehlung», heisst es in der Mitteilung weiter. 

Aufgrund der Berichterstattung der TZ über diese Wahlempfehlung reagiert der GLP-Regierungsratskandidat Ueli Fisch auf Twitter und Facebook: 

Fisch präsidiert im Grossen Rat die Fraktion, die GLP und BDP seit vier Jahren gemeinsam bilden. Über die nicht erfolgte Empfehlung ist er nicht erfreut. Einem Kommentar von Fisch auf Facebook ist zu entnehmen, dass BDP-Präsident Jürg Schumacher ihn «schon immer auf dem Zacken hatte». Die Partei habe sich nicht zu einer Empfehlung für ihn durchringen können. Der GLP-Regierungsratskandidat wohnt in Ottoberg, einer Ortschaft, die zur Gemeinde Märstetten gehört. Schumacher präsidierte diese Gemeinde zwischen 2007 und 2019.  Andreas Guhl, einer der beiden BDP-Kantonsräte, habe aber in einem Telefongespräch mit Fisch die Zusammenarbeit ausdrücklich gelobt.

Urs Martin.

Urs Martin.

Bild: Urs Bucher

Auf Twitter äusserte sich auch SVP-Regierungsratskandidat Urs Martin, der von der BDP ebenfalls nicht zur Wahl empfohlen wird, zum Thema. Unter Fischs Post kommentierte er: 

«Nimm’s sportlich: Die BDP ist im TG bald ein Fall fürs Staatsarchiv.»
Donnerstag, 20. Februar, 13:30 Uhr

Riesiger Tresor von Rickenbach ist leer

Yves Senn vor dem Tresor.

Yves Senn vor dem Tresor. 

Bild: FM1 Today/Géraldine Bohne

(lub) Der Frust sitzt tief. Was für Yves Senn aus Rickenbach anfangs ein garantierter Schatz in Form eines verschlossenen Tresors für nur einen Franken war, stellt sich nun als reine Geldverschwendung heraus. Der Transport und die vergeblichen Öffnungsversuche kosteten den 44-Jährigen und seinen Kollegen bislang 2000 Franken. «Vor einem halben Jahr hat es sogar ein professioneller Schmied versucht», sagte Senn zu «FM1 Today».

Seine Hoffnungen auf Goldbarren, Aktien oder Bargeld wurden indes von Tag zu Tag kleiner. Sein Freundeskreis dagegen glaubte weiterhin an einen möglichen Schatz. Am Mittwoch wurde nun der Fünf-Tonnen-Koloss aufgeschweisst, wie «20minuten.ch» berichtete. So kam die bittere Wahrheit ans Tageslicht: Der Tresor war leer.

Donnerstag, 20. Februar, 13:22 Uhr

Jürg Weber neuer Leiter des Amts für Handelsregister und Zivilstandswesen

(red) Jürg Weber übernimmt am 1.August 2020 die Leitung des Amts für Handelsregister und Zivilstandswesen des Kantons Thurgau. Der 53-Jährige tritt die Nachfolge von Giacun Valaulta an, der nach 27 Jahren als Amtsleiter pensioniert wird.

Jürg Weber.

Jürg Weber. 

Bild: PD

Seit dem 1.Juni 2016 war Jürg Weber als Gesamtleiter des Grundbuchamtes und Notariats des Bezirks Frauenfeld tätig. Zuvor war er Notar des Kreises Frauenfeld. Bereits seine kaufmännische Lehre absolvierte der 53-Jährige auf dem Grundbuchamt in Frauenfeld. Danach erwarb er den Fähigkeitsausweis als Notar und absolvierte unter anderem ein Nachdiplomstudium in Immobilienökonomie. Ausserdem war er als Steuerkommissär tätig und dort Ressortleiter Grundstückgewinnsteuern. Zwischenzeitlich führte ihn sein Weg zu einer Schweizer Grossbank, wo er als Leiter Erbschaftsberatung und Steuern zum Director befördert wurde. Jürg Weber lebt in Frauenfeld und hat zwei Kinder.

Donnerstag, 20. Februar, 11:57 Uhr

Schnitzelbänke an der Fischinger Fasnacht

(kuo) An der Fischinger Fasnacht werden erstmals Schnitzelbänke vorgetragen. «Drei wortwitzige Mitbürger», wie die organisierende Jubla Fischingen auf ihrer Website schreibt, treten am Sonntag um 12.15 Uhr im Restaurant Scheidweg in Fischingen auf. Nach dem Umzug dann in der Hörnlihalle am Kindermaskenball sowie um 18 Uhr im «Park Café» und um 20 Uhr in der «Brückenwaage» in Dussnang.

Donnerstag, 20. Februar, 10:39 Uhr

Auftritt am Openair Frauenfeld war geplant: Rapper Pop Smoke erschossen

Pop Smoke.

Pop Smoke.

(Bild: Facebook/Real Pop Smoke)

(rsc) Dieses Jahr hätte er am Openair Frauenfeld auftreten sollen. Gestern ist Pop Smoke, Rapper aus Los Angeles, aber umgebracht worden. Wie das amerikanische Portal TMZ.com berichtet, sollen vier maskierte Einbrecher am frühen Morgen in sein Haus eingedrungen sein. Die Männer hätten mehrere Schüsse auf den Rapper abgegeben und dann die Flucht ergriffen. Pop Smoke wurde schwer verletzt von einer Ambulanz in ein Spital in West Hollywood gefahren, wo er schliesslich wurde er für tot erklärt wurde.

Donnerstag, 20. Februar, 10:17 Uhr

Forstreviere angepasst

(red) Der Thurgauer Regierungsrat hat die Auflösung der öffentlich-rechtlichen Forstrevierkörperschaft «Forstrevier Herdern» genehmigt. Diese Auflösung führt zu Anpassungen bei den benachbarten Forstrevieren. Deshalb hat der Regierungsrat auch die revidierten Statuten der öffentlich-rechtlichen Körperschaft «Waldkorporation Neunforn-Uesslingen» (neu «Forstrevier Thurforst») und der öffentlich-rechtlichen Körperschaft «Forstrevier Seerücken» genehmigt. Beide treten rückwirkend auf den 1. Januar 2020 in Kraft.

Mittwoch, 19. Februar, 18:53 Uhr

Kreuzlinger Stadtrat setzt Kulturkommission ein

Die Mitglieder der Kulturkommission. Hintere Reihe: Claudia Thom, Sachbearbeiterin Gesellschaft und Kultur; Bettina Eberhard; Kurt Schmid; Valentin Huber und Stadträtin Dorena Raggenbass. Vordere Reihe: Christine Forster; Decio Kishi Rufino de Oliveira; Nina Schläfli und Nicolas Jenni.

Die Mitglieder der Kulturkommission. Hintere Reihe: Claudia Thom, Sachbearbeiterin Gesellschaft und Kultur; Bettina Eberhard; Kurt Schmid; Valentin Huber und Stadträtin Dorena Raggenbass. Vordere Reihe: Christine Forster; Decio Kishi Rufino de Oliveira; Nina Schläfli und Nicolas Jenni.

(Bild: PD)

Um die im Kulturkonzept festgelegten Ziele umzusetzen, bestellte der Kreuzlinger Stadtrat eine Kulturkommission. Das Fachgremium mit neun Mitgliedern erhält Richtlinien, die der Stadtrat per 1. Februar 2020 in Kraft setzte. Am Mittwoch tagte die Kommission erstmals im Kult-X.

Im vergangenen Jahr verabschiedete der Stadtrat das erste Kulturkonzept. Darin ist neben weiteren Zielen festgehalten, eine Kulturkommission einzusetzen. Das unabhängige Gremium soll hauptsächlich die städtische Kultur entwickeln, den Stadtrat und das Departement Gesellschaft beraten sowie Empfehlungen zu strategischen Kulturvorhaben formulieren.

Der Stadtrat wählte die Mitglieder gezielt nach Fachbereichen aus. Somit können die Kommissionsmitglieder auf ihr bestehendes Beziehungsnetz zu Kulturschaffenden und Institutionen zurückgreifen und damit zur Vernetzung und damit zur Verbesserung der Kulturarbeit beitragen.

Kreuzlinger Kulturkommission

Die Kommission setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Stadträtin Dorena Raggenbass (Vorsitz)
Decio Kishi Rufino de Oliveira (Mitglied Ausländerbeirat)
Bettina Eberhard, Kulturagentin Thurgau, Schule Kreuzlingen
Christine Forster, Kulturzentrum Kult-X, Verbindung zur PMS
Valentin Huber, Kulturdachverband, Kultling
Nicolas Jenni, kulturinteressierter Jugendlicher
Nina Schläfli, Bereich Politik
Richard Tisserand, Kunstgesellschaft Thurgau, Kunstraum
Kurt Schmid, Kulturberatung und Galerist.

In den Richtlinien der Kulturkommission sind die Aufgaben, Organisation und Kompetenzen geregelt und wurden vom Stadtrat per 1. Februar 2020 in Kraft gesetzt.

Mittwoch, 19. Februar, 15:57 Uhr

Letzte «offene Turnhalle» in Romanshorn diesen Sonntag

Am kommenden Sonntag, dem 23. Februar ist die Reckholdernturnhalle ein letztes Mal in dieser Saison von 15 bis 17 Uhr geöffnet. In der oberen Turnhalle werden eine Spielecke und verschiedene Bewegungsposten angeboten. In der unteren Turnhalle ist Platz für Mannschaftsspiele oder eigene Ideen. Zum Abschluss der Saison wird es daneben noch einige kleine Überraschungen geben. Die nächste Staffel «offene Turnhalle» für den Herbst 2020 ist bereits in Planung.

Mittwoch, 19. Februar, 14:54 Uhr

Arbeiten auf der Strecke Weinfelden-Kreuzlingen

Bauarbeiten in Lengwil: Schon im Sommer 2018 war die ganze Zuglinie zwischen Kreuzlingen und Weinfelden gesperrt.

Bauarbeiten in Lengwil: Schon im Sommer 2018 war die ganze Zuglinie zwischen Kreuzlingen und Weinfelden gesperrt.

(Bild: Andrea Stalder, 30. Juli 2018) 

Damit die Züge auch künftig sicher und pünktlich verkehren können, führt die SBB von 19. Februar bis 1. Mai 2020 Unterhaltsarbeiten am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Die SBB bemühen sich, diesen auf ein Minimum zu beschränken.

Vorgesehene Nachtarbeiten: 19.02.2020 bis 01.05.2020

Vom 27.03.2020 bis 14.04.2020 wird in 24h-Schichten gearbeitet und es verkehren keine Züge zwischen Weinfelden und Kreuzlingen. In der übrigen Zeit gibt es abends Zugsausfälle, alle Zugsausfälle werden durch Busse ersetzt.

Die aufgeführten Bahnübergänge sind wie folgt durchgehend gesperrt, die Umleitungen werden signalisiert.

Kantonsstrasse in Siegershausen vom Fr. 27.03. 20 Uhr bis So 29.03. 18 Uhr
Hauptstrasse in Berg vom So 29.03. 23 Uhr bis Do 09.04. 16 Uhr
Hauptstrasse in Berg vom Fr 17.04. 12 Uhr bis So 19.04. 8 Uhr

Der Bahnübergang Grossweiher in Lengwil ist wie folgt gesperrt, es wird keine Umleitung signalisiert.
• jeweils in den Nächten vom 08.03. 22 Uhr bis 13.03. 05 Uhr
• durchgehend vom 16.04. 12 Uhr bis 17.04. 16 Uhr

Mittwoch, 19. Februar, 13:10 Uhr

Bassersdorf gleicht Serie gegen Weinfelden aus

Nach einer wenig überzeugenden Leistung der Weinfelder gewinnt Bassersdorf das vierte Playoff-Spiel verdient mit 4:1. Damit kommt es am Donnerstag in der Güttingersreuti zum grossen Showdown um den Einzug in die Halbfinals.

Die Weinfelder starteten konzentriert in die Partie und gingen keine unnötigen Risiken ein, dafür waren jedoch auch die Torchancen an einer Hand abzuzählen. Als sie dann aber in der 12. Minute im Powerplay agieren konnten, lies Bassersdorfs Torhüter Geier einen Schuss von König zwischen den Beinen durch und Weinfelden führte mit 0:1. Eine Minute später gerieten die Weinfelder selber in Unterzahl und auch die Zürcher konnten dies für sich nutzen. Der erste Abschluss verfehlte das Tor noch, doch im Nachschuss hatte Fuhrer das offene Tor vor sich und konnte unbedrängt einnetzen. Insgesamt schwächten sich die Trauben im Startdrittel immer wieder selber, indem sie zu viele Strafen fassten, auch wenn Schläppi in der 15. Minute ausgerechnet in Unterzahl noch zu einer Topchance kam, als er plötzlich alleine auf das Zürcher Tor ziehen konnte, dann allerdings am Torhüter scheiterte.

Ins Mitteldrittel startete Bassersdorf gleich mit einem Pfostenschuss. Die Zürcher waren auch in der Folge tonangebend, die Weinfelder hingegen spielten viel zu passiv. Und so kam es, wie es kommen musste. Beim nächsten Überzahlspiel der Gastgeber zog Zogg von der blauen Linie ab und traf in der 31. Minute herrlich zum 2:1 ins Eck. Beim 3:1 durch die Zürcher standen die Weinfelder dann richtiggehend Spalier, als Loser die Verteidigung und den Torhüter umspielte und fast ungehindert einschiessen konnte. Die letzten beiden Spielminuten im Mitteldrittel konnten die Trauben in Überzahl agieren, doch sie spielten ohne Tempo und viel zu verspielt und damit ohne Ertrag. Somit ging die Führung der Gastgeber nach 40 Minuten auch absolut in Ordnung.

Nach der zweiten Pause bot sich den Zuschauern dasselbe Bild. Bassersdorf machte enorm Druck und Weinfelden war immer einen Schritt zu spät. Im Gegensatz zu den Zürchern kamen sie als Folge davon auch kaum zu guten Abschlüssen. Erst in den letzten zehn Minuten wurden die Weinfelder stärker, zwingende Chancen ergaben sich jedoch nicht. Als Headcoach Schuster in der 59. Minute den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzte, fiel durch Zogg dann auch noch das 4:1.

Mittwoch, 19. Februar, 12:23 Uhr

Die Raiffeisenbank Frauenfeld veröffentlicht Jahresergebnis

Die Führung der Raiffeisenbank Frauenfeld freut sich über das gute Ergebnis

Die Führung der Raiffeisenbank Frauenfeld freut sich über das gute Ergebnis

(Bild: PD)

Die Raiffeisenbank Frauenfeld hat ihre Position im Kundengeschäft ausgebaut. So haben sich laut einer Mitteilung der Bank die Kundeneinlagen um 6,7 Prozent auf 632 Millionen Franken erhöht. Das Volumen an Hypotheken konnte die Bank auf 654 Millionen Franken erhöhen, was einem Zuwachs von 7 Prozent entspricht. «Trotz des herausfordernden Tiefzinsumfelds konnte der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent auf 5,9 Millionen Franken gesteigert werden», schreibt die Bank.

Der Erfolg aus dem Kommissions- und Diensleistungsgeschäft stieg gar um 11,2 Prozent auf 1,5 Millionen Franken. Dank der laufenden Überprüfung der Kostenstruktur und der sehr hohen Kostendisziplin konnte der Geschäftsaufwand auf Vorjahresniveau gehalten werden. Der Geschäftserfolg stieg somit um 4,8 % auf 2,9 Millionen Franken.

Mittwoch, 19. Februar, 11:38 Uhr

Starkoch bereitet in Amriswil Fisch zu

Am Mittwoch, 26. Februar 2020 zeigt der Starkoch David Geisser in der Migros Amriswil wie man Fisch und Meeresfrüchte fachkundig und variantenreich zubereitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Anlasses erhalten wertvolle Tipps zur Zubereitung und können die köstlichen Kreationen vom Profikoch David Geisser natürlich auch probieren.

Detaillierter Ablauf

17.30 Uhr         Eintreffen der Teilnehmer am Kundendienst der Migros Amriswil
17.45 Uhr         Wissenswertes über Arten und Eigenschaften von Fischen und Krustentieren
18.30 Uhr         Show kochen mit David Geisser mit Fisch- und Weindegustation
ca. 21.00 Uhr   Eventende

Die Möglichkeit passende Weine zu degustieren rundet den Anlass ab. Der Kochevent beginnt um 17.30 Uhr und dauert bis ca. 21 Uhr, die Teilnahmegebühr beträgt 49 Franken.

Sämtliche Informationen finden sich auch online: https://migrosmetzg.ch/produkt/fisch-kochevent-amriswil-26-februar-2020/

Mittwoch, 19. Februar, 10:26 Uhr

Kollision in Matzingen

Beim Unfall wurden drei Personen verletzt.

Beim Unfall wurden drei Personen verletzt.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

(kapo) Ein 37-jähriger Autofahrer war gegen 18.30 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Wängi unterwegs. Beim Linksabbiegen in die Juchstrasse übersah er das entgegenkommende Auto eines 22-Jährigen. Durch die seitliche Frontalkollision wurden im abbiegenden Personenwagen zwei Mitfahrerinnen mittelschwer und ein Kind leicht verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht werden.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt mehreren zehntausend Franken. Während der Unfallaufnahme und dem Abtransport der Fahrzeuge blieb die Strasse bis kurz vor 21 Uhr gesperrt. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau sowie die Feuerwehren Frauenfeld und Matzingen, welche die Bergungsarbeiten unterstützten und den Verkehr umleiteten.

Mittwoch, 19. Februar, 09:22 Uhr

Spielanlage Schlossberg in Romanshorn wird erneuert

Wird neu gestaltet: Der Spielplatz Schlossberg in seiner heutigen Form.

Wird neu gestaltet: Der Spielplatz Schlossberg in seiner heutigen Form.

(Bild: PD/Stadt Romanshorn/Rolf Müller)

(red) Rechtzeitig auf den Beginn der wärmeren Jahreszeit erneuert die Stadt Romanshorn den in die Jahre gekommenen Spielplatz Schlossberg für Kleinkinder. Geplant ist eine Anlage neuester Generation.

Der Drehturm und allenfalls einige kleine Spielgeräte bleiben erhalten, der Rest der Spielanlage Schlossberg für Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren wird rundum neu. Die Planung besorgte die Abteilung Betriebe Bau und Verkehr der Stadt zusammen mit einer auf Spielplatzbau spezialisierten Firma aus der Region, welche die Arbeiten zusammen mit dem Werkhof ausführen wird. Ebenfalls beteiligt ist die Stadtgärtnerei.

Der Standort am Schlossberg hat Tradition: bereits seit rund 50 Jahren geniessen Kinder hier den Raum und die Infrastruktur, um sich auszutoben.

Geplant sind auf dem etwa 230 Quadratmeter grossem Grund unter anderem eine für Kleinkinder geeignete Doppel- sowie eine Nestschaukel, zwei teilweise überdachte Rutschbahnen, Kletter- und Balancierangebote mit Tau, Seilen und Netzen sowie eine Drehpumpe mit Matschtisch und Flachwasserbereich, der sich im Sommer herrlich zur Abkühlung eignet.

Die Kosten für die Anlagenerneuerung belaufen sich auf die für 2020 regulär budgetierten 40'000 Franken, dazu kommen Eigenleistungen der Stadt. Nach Ablauf der Planauflage vom 21. Februar bis 11. März 2020 soll mit den Arbeiten begonnen werden, sofern keine Einsprachen den Beginn verzögern. Die Abteilung Betriebe Bau und Verkehr schätzt die Bauzeit auf rund zwei Monate.

Dienstag, 18. Februar, 18:15 Uhr

Polizei führt Messungen in Tempo-30-Zonen durch

(red) In nächster Zeit führt die Kantonspolizei Thurgau auf Antrag des Arboner Stadtrats vermehrt Kontrollen auf den Strassen Arbons durch. «Besonderes Augenmerk gilt Tempo-30-Zonen», schreibt die Stadt Arbon in ihrer Mitteilung. In den Tempo-30-Zonen führt die Polizei Geschwindigkeitsmessungen durch. Kontrolliert wird zudem, ob vollständige und teilweise Fahrverbote beachtet werden.

Dominik DieziStadtpräsident Arbon

Dominik Diezi
Stadtpräsident Arbon

(Bild: Andrea Stalder)

«Die Bevölkerung von Arbon fordert strengere Kontrollen. Viele haben das Gefühl, dass zurzeit die Tempo-30-Zonen und Fahrverbote zu wenig durch die Polizei kontrolliert werden», sagt der Arboner Stadtpräsident Dominik Diezi gegenüber dem Online-Portal FM1Today. Die Kontrollen würden durch mobile Anlagen oder Polizisten vor Ort durchgeführt.

Sollten die Messungen ergeben, dass weniger als 85 Prozent der Verkehrsteilnehmer die Tempolimite einhalten, wird geprüft, ob die Signalisationen und Markierungen vorschriftsgemäss angebracht sind und ob bauliche Massnahmen erforderlich sind. «Sind diese Vorgaben erfüllt und wird weiterhin zu schnell gefahren, führt die Kantonspolizei auf Antrag der Stadt Geschwindigkeitskontrollen durch», heisst es in der Mitteilung der Stadt weiter.

Dienstag, 18. Februar, 17:06 Uhr

Rolf Schrepfer wird Trainer beim EHC Arosa

(red) Der EHC Arosa verpflichtet Rolf Schrepfer als neuen Cheftrainer für die Saison 2020/21. Dies gab der Club aus der MySports League am Dienstag bekannt. Mit dem 46-jährigen Thurgauer übernimmt ein begehrter Schweizer Jungtrainer die Geschicke des Traditionsvereins.

Als Spieler war Schrepfer als furchtlos, kämpferisch und einsatzfreudig bekannt. In 530 Begegnungen in der NLA wurde «Schrumm» dreimal Schweizer Meister – zweimal mit den ZSC Lions, einmal mit dem SC Bern. Weitere Stationen von Schrepfer im Profi-Eishockey waren Kloten, Rapperswil-Jona sowie Thurgau. Derzeit ist Schrepfer Cheftrainer von Rapperswil-Jonas Elite-B-Junioren.

«Der EHC Arosa hat sich in den letzten Jahren toll entwickelt und es erfüllt mich mit Stolz, mit all meinem Einsatz, Wissen und Erfahrung mithelfen zu dürfen, den Traditionsverein sportlich weiter voranzubringen», sagt Schrepfer. Er wird die neue Stelle am 1. Mai antreten. 

Dienstag, 18. Februar, 16:44 Uhr


Leserbild: Himmel auf Erden

Hansjürg Oesch fotografierte in Romanshorn.

Hansjürg Oesch fotografierte in Romanshorn.

Dienstag, 18. Februar, 16:05 Uhr

Böen fällten Bäume am Aadorfer Eisweiher

(kli) Allerorts in der Umgebung haben die Sturmböen der vergangenen Wochen sichtbare Spuren hinterlassen. Das beliebte Naherholungsgebiet rund um den Aadorfer Eisweiher blieb davon nicht verschont. Es blieb jedoch nicht allein bei umherliegenden Ästen. Bäume zeigen sich destabilisiert und haben sich da und dort über die Wege gelegt.

Einer der umgestürzten Bäume fiel auf den Holzsteg am Aadorfer Eisweiher.

Einer der umgestürzten Bäume fiel auf den Holzsteg am Aadorfer Eisweiher.

(Bild: Kurt Lichtensteiger)

Zwei mächtige Rottannen wurden entwurzelt, zertrümmerten den Holzsteg und beschädigten den Gehweg. Die Tannen kamen gar in den Weiher zu liegen und erstrecken sich weit über deren Mitte hinaus.

Die Laune der Natur hat diesmal den Eisweiher nicht nur mit einer weissen Eisdecke belegt, sondern mit sattem Grün bestückt. Hockeybegeisterte müssen sich wohl das Eislaufen so oder so für ein weiteres Jahr abschreiben. An eine Eisbildung ist nämlich angesichts der fortgeschrittenen Jahreszeit kaum mehr zu denken.

Dienstag, 18. Februar, 14:51 Uhr

Bahnübergang Grossweiher gesperrt

(red) Infolge Bauarbeiten ist der Bahnübergang Grossweiher in Lengwil für Fussgänger im März und April gesperrt. Die Sperrungen finden an folgenden Daten statt: jeweils in den Nächten vom 8. März 2020, 22 Uhr bis 13. März, 5 Uhr sowie durchgehend vom 16. April, 12 Uhr bis 17. April, 16 Uhr. Es wird keine Umleitung signalisiert. Die SBB und die Stadt Kreuzlingen danken für die Kenntnisnahme und für das Verständnis.

Dienstag, 18. Februar, 13:27 Uhr

Die Brauerei ist auch ein Kloster – oder umgekehrt

(rsc) Am vergangenen Sonntag sorgte der renommierte Tenebrae Choir für eine volle Fischinger Klosterkirche. Zum zweiten mal innert zwei Jahren trat dort das Londoner Vokalensemble auf, das zu den besten überhaupt gezählt wird.

Mit dabei war auch Tenor Tom Robson, der sich am Sonntagnachmittag zu einem Spaziergang beim Kloster überzeugen liess und die Aussicht genoss, wie er auf Twitter zeigt. Ebenfalls genossen hat er womöglich das Bier, das in der im Kloster eingemieteten Pilgrim Brauerei hergestellt wird. So bezeichnet er das Kloster Fischingen halt als «Pilgrim Brauerei Kloster».

Dienstag, 18. Februar, 12:46 Uhr

Nazi-Symbole aufgesprüht

(red) Wie das Polizeipräsidium Konstanz mitteilt, haben Unbekannte  zwischen 11 Uhr am Sonntag und 7.45 Uhr am Montag mehrere Wände in der Eingangshalle eines Gebäudekomplexes an der Opelstrasse in Konstanz besprüht. Unter anderem seien Nazi-Symbole wie Hakenkreuze, die Zahl "88" sowie mehrere Schriftzüge aufgesprüht worden.

Weitere Hakenkreuze wurden an Strassenschildern in der Riedstrasse und in der Mannheimer Strasse auf der Heckscheibe eines parkierten Autos festgestellt. Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Konstanz zu informieren.

Dienstag, 18. Februar, 10:30 Uhr

Museen bleiben am Sonntag geschlossen

(red) Das Naturmuseum, das Museum für Archäologie und das Historische Museum Thurgau in Frauenfeld bleiben am kommenden Sonntag, 23. Februar, ausnahmsweise geschlossen, wie die Museen gemeinsam mitteilen. Grund dafür sei der Frauenfelder Fasnachtsumzug.

Das Historisches Museum Thurgau im Schloss Frauenfeld.

Das Historisches Museum Thurgau im Schloss Frauenfeld.

(Bild: Donato Caspari)
Montag, 17. Februar, 17:35 Uhr

Ab März geht's los: Bubble-Hotels sind zurück

Warth-Weiningen TG - Reportage Bubble Hotel in der Kartause Ittingen.

Warth-Weiningen TG - Reportage Bubble Hotel in der Kartause Ittingen.

Reto Martin

(sba) Das Bubble-Hotel ist zurück. Ab jetzt kann über die Homepage des beliebten Freiluft-Hotelzimmers eine Übernachtung gebucht werden. Das schreibt Thurgau Tourismus auf Twitter. Die Bubble Null-Sterne-Hotels sind im ganzen Kanton verteilt an sechs Destinationen anzutreffen: Bei der Kartause Ittingen, beim Napoleon-Schloss Arenenberg in Salenstein, auf dem Feierlenhof in Altnau, auf dem Hof Hagschnurer in Hüttwilen und neu bei St. Katharinental in Diessenhofen.

https://himmelbett.cloud/

Montag, 17. Februar, 16:51 Uhr

Die Fasnacht regiert in Frauenfeld: Umleitung Stadtbus und Sperrung Marktplatz

Frauenfeld TG - Themenbild Stadtbus Frauenfeld. Motion Kern/Bernhard/Scheiben: Einführung von Stadtbus-Kurzstreckentickets.

Frauenfeld TG - Themenbild Stadtbus Frauenfeld. Motion Kern/Bernhard/Scheiben: Einführung von Stadtbus-Kurzstreckentickets.

Andrea Stalder

(red) Die Fasnacht regiert die Hauptstadt. Zumindest vom 20. bis 25. Februar. Während dieser Zeit müssen die Stadtbuslinien jeweils umgeleitet werden. Am Sonntag wenn der Fasnachtsumzug durch die Strassen zieht werden die Haltestellen Hauptpost, Rathaus, Marktplatz sowie Erchingerhof (stadtauswärts), Soldatendenkmal und Altstadt nicht bedient. Bedingt durch die Baustelle an der St. Gallerstrasse wird der Umzug dieses Jahr beim Restaurant Pfeffer beendet. Die Umzugswagen werden anschliessend auf dem Marktplatz abgestellt, daher wird dieser als Parkplatz gesperrt. Zuschauerinnen und Zuschauer, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, auf dem Parkplatz bei der Festhalle Rüegerholz zu parkieren.

  • Am Donnerstag, 20. Februar, und am Dienstag, 25. Februar, können während der Stadtübernahme und der Stadtrückgabe zwischen 18.50 Uhr und 20 Uhr die Haltestellen Rathaus und Hauptpost von der Linie 1 und Postauto nicht bedient werden.
  • Am Samstag, 22. Februar, sind von 13.35 Uhr bis um 16 Uhr wegen des Kinderumzuges die Haltestellen Rathaus, Altstadt und Soldatendenkmal von sämtlichen Linien nicht bedient.
  • Am Sonntag, 23. Februar, wird während des Fasnachtsumzugs die gesamte Innenstadt von 12 bis 18 Uhr für den Verkehr gesperrt.
  • Auf dem gesamten Stadtbusnetz ist während den Veranstaltungen mit Verspätungen zu rechnen.
Montag, 17. Februar, 16:28 Uhr

SRF kommt auf den Geschmack

(sba) Maja Briner von SRF 1 sucht das Aussergewöhnliche und entdeckt in Weinfelden den «Bölleweggä». In der Sendung «Maja entdeckt Schweizer Spezialitäten» zeigt Koch Reto Lüchinger vom Gasthaus Eisenbahn in Weinfelden, wie man den echten Weinfelder «Bölleweggä »herstellt. Dieser wird nur einmal im Jahr - an der Bochselnacht - gegessen. Zwei Dinge fallen auf: Für den «Böllewegge» braucht es einen heiligen Massstab und nebst Zwiebeln und Speck eine geheime Würzmischung.

Neuer Napoleon - Timo Michels peppt SRF-Sendung auf

(sba) Für die SRF-Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» hat sich Comedian Timo Michels in Unform geschmissen. Aber nicht in irgendeine, sondern in die von Napoleon. Damit tritt er auf, um den Beitrag einer Kollegin, die an der Sendung teilnimmt, «etwas aufzupeppen», wie er auf Nachfrage sagt. Ob er damit in die Fussstapfen von Thomas Götz tritt, bleibt abzuwarten.

Montag, 17. Februar, 14:23 Uhr

Einschränkung im Bahnverkehr zwischen Wil und Weinfelden

Die Strecke Wil-Bronschhofen AMP ist unterbrochen.

Die Strecke Wil-Bronschhofen AMP ist unterbrochen.  

(Bild: Ralph Ribi)

(red) Der Bahnverkehr zwischen Wil SG und Bronschhofen AMP ist unterbrochen. Fahrgäste müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen. Reisende von Wil SG nach Bronschhofen AMP oder umgekehrt reisen mit den Bussen WilMobil 705 («Bronschhofen, Würe»). Reisende nach Weinfelden oder umgekehrt reisen via Frauenfeld. Der Grund für den Bahnunterbruch ist eine technische Störung an der Bahnanlage. Die Dauer sei unbestimmt, schreibt die SBB auf ihrer Homepage.

Montag, 17. Februar, 13:45 Uhr

Verfolgungsjagd auf deutscher Autobahn

Drie Autos mit Schweizer Kennzeichen machten ein Autorennen auf der BAB 81 bei Engen.

Drie Autos mit Schweizer Kennzeichen machten ein Autorennen auf der BAB 81 bei Engen.

(Bild: Pius Amrein)

(red) Am Samstag gegen 15.45 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Konstanz die Meldung von einem illegalen Autorennen auf der BAB 81 zwischen den Anschlussstellen Engen und Geisingen. Hierbei sollen drei Pkw mit Schweizer Zulassung (VW Golft GTI, Opel Corsa OPC und Ford Focus ST) auf allen drei Spuren nebeneinander fahrend langsam die Geschwindigkeit verringert und kurz darauf weiter nebeneinander fahrend stark beschleunigt haben. Die Geschwindigkeit ist auf diesem Streckenabschnitt auf 130 Kilometer pro Stunde begrenzt.

Eine sofortige Fahndung verlief zunächst negativ. Die Kennzeichen der Pkw konnten durch Zeugen abgelesen werden und die Fahrer mittlerweile ermittelt werden. Gegen die Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zeugenaufruf: Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zu diesem Vorfall machen können oder behindert oder sogar gefährdet wurden, sich beim Verkehrsdienst Mühlhausen-Ehingen, Tel. 07733/9960-0, zu melden.

HC Thurgau Stürmer Janik Loosli bleibt ein weiteres Jahr

Janik Loosli im Dress des HC Thurgaus in grün spielt eine weitere Saison für die Leuen.

Janik Loosli im Dress des HC Thurgaus in grün spielt eine weitere Saison für die Leuen.  

(Bild: Claudio Thoma / freshfocus)

(red) Gute Neuigkeiten für die HC Thurgau Fans: Stürmer Janik Loosli, welcher auf die Saison 2018/19 von den Elite-A Junioren des SC Bern zum HC Thurgau gewechselt hat, spielt eine weitere Saison im Dress der Leuen. Der bald 22-jährige Janik Loosli hat seinen per 30. April 2020 auslaufenden Spielervertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr, bis zum Ende der Saison 2020/21, verlängert.

Montag, 17. Februar, 10:45 Uhr

Reto Scherrer: Neues Kapitel in seinem Arbeitsleben

Reto Scherrer hat heute als Moderator bei Blick TV angefangen.

Reto Scherrer hat heute als Moderator bei Blick TV angefangen.

(Bild: Andrea Stalder)

(sba) Über 300 Likes und knapp hundert Kommentare, zumeist mit Glückwünschen, sammeln sich unter dem Facebook-Beitrag von Reto Scherrer, welches ihn als Moderator von Blick TV zeigt. Im blauen Sakko und mit offenen Schuhbändeln macht er Werbung für das neue Online-Portal. Auf seinem Facebook-Profil beschreibt er sich als Senior Anchor. Scherrer war der erste Moderator, dessen Wechsel zu Blick TV bereits im Sommer 2019 feststand. Davor war er Moderator der Sendung «Samschtig Jass».

Montag, 17. Februar, 10:25 Uhr

Motorradfahrer nach Selbstunfall verletzt

(kapo) Kurz vor 16.30 Uhr waren zwei Motorradfahrer auf der Fehlwiesstrasse in Richtung Stadtzentrum Amriswil unterwegs. Nach der Verzweigung Grundholzstrasse geriet einer von den beiden Motorradlenkern über die linke Fahrbahn und kam in der angrenzenden Böschung zu Fall. Beim Sturz zog sich der 33-Jährige leichte Verletzungen zu und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Montag, 17. Februar, 10:09 Uhr

Donald Trump in Ottoberg

(sba) Am Sonntag ging in Ottoberg die Fasnacht über die Bühne. Regierungsratskandidat Ueli Fisch übte schon mal die Machtübernahme, wenn auch nur die fasnächtliche. Als US-Präsident Donald Trump verkleidet machte er seinen Wohnort unsicher.

Montag, 17. Februar, 09:42 Uhr

Streit endet blutig

(kapo) Kurz vor 19.45 Uhr am Sonntag kam es vor einer Liegenschaft an der Romanshornerstrasse in Kreuzlingen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Nordmazedoniern. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde dabei der 64-Jährige durch ein Messer schwer verletzt. Er musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der 65-jährige Täter wurde durch die Kantonspolizei Thurgau festgenommen und inhaftiert. Die Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Der genaue Hergang der Auseinandersetzung ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Zeugenaufruf: Wer Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 058 345 20 00 zu melden.

Sonntag, 16. Februar, 09:44 Uhr

76-Jähriger fährt alkoholisiert Auto 

(kapo/bro) Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 14.30 Uhr an der Auwiesenstrasse in Sulgen einen Autofahrer. Weil die Atem-Alkoholprobe beim 76-jährigen Schweizer einen Wert von 0,92 mg/l ergab, wurde sein Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen, teilt die Kantonspolizei Thurgau am Sonntagmorgen mit.

Samstag, 15. Februar, 13:03 Uhr

E-Bike-Fahrer verletzt

(kapo/bro) Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr eine 30-jährige Autolenkerin kurz nach 16 Uhr auf der Vorderhofstrasse in Landschlacht in Richtung Waldhof, heisst es am Samstag in einer Medienmitteilung. Als sie die Kreuzung mit der alten Landstrasse überqueren wollte, kollidierte sie mit einem vortrittsberechtigen E-Bike-Fahrer, der auf der alten Landstrasse in Richtung Altnau unterwegs war. Der 73-Jährige wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch.

Der verletzte E-Bike-Fahrer musste verletzt in Spital.

Der verletzte E-Bike-Fahrer musste verletzt in Spital. 

Symbolbild: Nana do Carmo
Samstag, 15. Februar, 11:18 Uhr

Küchenbrand wegen Öl

(kapo/bro) Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Burgerholzstrasse in Frauenfeld bemerkte gegen 15.15 Uhr, dass sich in der Küche Öl in einer Pfanne auf dem Herd entzündet hatte. Die Feuerwehr Frauenfeld kam mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort und entlüftete die Wohnung, ein Löscheinsatz war nicht mehr nötig, teilt die Kantonspolizei Thurgau am Samstag mit. Die 34-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau blieb sie unverletzt.