Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

THURGAU-TICKER: SRF taucht zu den Thurgauer Bodensee-Hügeln +++ Golf-Hotel Lipperswil setzt sich für die Umwelt ein +++ Frauenverein lädt über 140 Alleinstehende ins «Trauben» Weinfelden ein

Feedback zum THURGAU-TICKER gerne an: online@thurgauerzeitung.ch (Stichwort «Thurgau-Ticker»)

Donnerstag, 14. November, 17:25 Uhr

«Einstein» besucht Bodensee-Stonehenge

(sko) #steinhügel #bodensee #archäologen Unter anderem so preist die Kantonsverwaltung einen Besuch der SRF-Sendung «Einstein» bei den rätselhaften Steinhügeln im Bodensee vor den Gemeinden Bottighofen bis Uttwil an, welche das Amt für Ärchäologie seit Jahr und Monaten erforscht. Die Sendung ist am Donnerstagabend um 22.25 Uhr auf SRF 1 zu sehen. Vor rund einem Monat informierte Kantonsarchäologe Urs Leuzinger, dass die Hügel zirka 5500 Jahre alt sind.

Donnerstag, 14. November, 16:33 Uhr

Thurgauer Hotel entlastet Umwelt

(pd) Das Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil bietet seinen Gästen neu eine unbeschwerte Art der An- und Abreise. Dank einer Zusammenarbeit mit den SBB besteht für die Gäste des 4-Sterne-Superior-Hotels ab sofort die Möglichkeit, ihr Gepäck von zu Hause bis ins Hotel und wieder zurück liefern zu lassen. Das Testangebot ist für Gepäckbuchungen bis 30. April 2020 kostenlos. Durch die Anreise mit dem ÖV wird zusätzlich die Umwelt entlastet. «Es ist uns ein grosses Anliegen, das Engagement für die Umwelt sicht- und spürbar zu machen. Mit dem Gepäck-Special bieten wir unseren Gästen eine entspannte An- und Abreise und werden dem Thema Nachhaltigkeit gerecht», sagt Hoteldirektor Alexandre Spatz.

Aussenansicht des Wellnesshotels Golf Panorama in Lipperswil. (Bild Donato Caspari)

Aussenansicht des Wellnesshotels Golf Panorama in Lipperswil. (Bild Donato Caspari)

Donnerstag, 14. November, 15:40 Uhr

Essen gegen das Alleinsein

(sba) Über 600 Anmeldungen gingen raus, gekommen ist eine stattliche Anzahl von 142 Frauen. Der Frauenverein Weinfelden hat zum jährlichen Herbstzmittag für alleinstehende Frauen über 70 Jahren ins Gasthaus zum Trauben eingeladen. «Das machen wir seit Jahrzehnten», sagt Präsidentin Vreni Koch. Es gehe beim Anlass aber nicht nur ums Essen, sondern vor allem ums Vernetzen. Koch sagt:

«Die Männer waren früher durch den Beruf oder das Militär viel besser vernetzt als die Frauen. Dem wollen wir mit diesem Anlass etwas entgegenwirken und laden deshalb nur Frauen ein.»

Das 3-Gänge-Menu sowie ein Gläschen Wein wird vom Frauenverein offeriert. Dazu gibt es noch musikalische Unterhaltung. Das Schönste sei jedoch die Dankbarkeit der Frauen, sagt Koch: «Am Ende haben alle ein Lächeln im Gesicht.»

Der Speisesaal im «Trauben» ist gut besetzt. (Bild: Andrea Stalder)

Der Speisesaal im «Trauben» ist gut besetzt. (Bild: Andrea Stalder)

Donnerstag, 14. November, 14:57 Uhr

Buntes Programm für die Kinder am Zukunftstag

(pd) Wie vielseitig die kantonalen Ämter sein können, hat das Departement für Bau und Umwelt heute am Zukunftstag einer Schar von Kindern gezeigt. Nach der Begrüssung durch Regierungsrätin Carmen Haag ging es auf Baustellenbesichtigung, ins Labor und zum Schluss in den botanischen Garten, teilt die Staatskanzlei mit. Nachdem Regierungsrätin Carmen Haag die Kinder im Verwaltungsgebäude in Frauenfeld empfangen hat, ging es bereits mit dem ersten Amt an diesem Tag nach draussen. Genauer zum Marktplatz, wo sich derzeit eine der grössten Baustellen des Tiefbauamtes befindet. Den Kindern wurden Berufe wie Bauingenieur, Strassenbauer oder Bauplaner nähergebracht.

Am Zukunftstag erhielten die Kinder Einblick in die Arbeit des Tiefbauamtes. (Bild: PD)

Am Zukunftstag erhielten die Kinder Einblick in die Arbeit des Tiefbauamtes. (Bild: PD)

Regierungsrätin Carmen Haag. (Bild: Andrea Stalder)

Regierungsrätin Carmen Haag. (Bild: Andrea Stalder)

Anschliessend ging es weiter zum Amt für Umwelt, wo die Kinder selber Hand anlegen durften im Labor. Genauer – sie durften Chemieexperimente durchführen und Kleinlebewesen unter dem Mikroskop beobachten. Im Anschluss ging es wieder in die Kälte und in den Botanischen Garten, wo das Amt für Raumentwicklung einen Teil seiner Arbeit zeigte. Dass sich Regierungsrätin Carmen Haag für die zukünftigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzt, ist für sie von zentraler Bedeutung:

«Dass wir die Kinder bereits früh an unsere Themen heranführen, erachte ich als wichtig. Oft ist gar nicht bekannt, wie vielseitig die Jobangebote in der kantonalen Verwaltung sind. Deshalb ist der Zukunftstag ein wichtiges Instrument, den Arbeitskräften von morgen zeigen zu können, was wir tagtäglich tun.»

Nebst dem Departement für Bau und Umwelt engagieren sich jedes Jahr auch viele weitere Ämter der Kantonalen Verwaltung Thurgau, um am Zukunftstag den Kindern einen Einblick in das vielseitige Schaffen zu geben.

Donnerstag, 14. November, 13:45 Uhr

SRF reagiert auf Aufruhr um «Mona mittendrin»

(sko) Für die Sendung «Mona mittendrin» begleitet Mona Vetsch Kinderärzte, Gemüsebauern oder Rekruten. Für die erste Sendung der neuen Staffel von heute Donnerstagabend, 14. November, um 21.05 Uhr auf SRF 1, stand die 44-jährige SRF3-Moderatorin und ehemalige Thurgauerin des Jahres im Einsatz für die Basler Berufsfeuerwehr. Vor laufenden Kameras kommt es zu dramatischen Szenen.

In Begleitung von Mona Vetsch rücken die Feuerwehrleute zu einem Einsatz in einem Supermarkt aus. Dort liegt ein Mann bewusstlos in einer abgeschlossenen Toilette. Alle Reanimationsversuche scheitern. Nachdem Vetsch ins kalte Wasser geworfen worden ist, zeigt sich die Wäldemerin von ihrer traurigen Seite: «Dass ein Leben so aufhört, so auf einem WC, das wünscht man niemandem.» Tragischerweise erlebte Mona Vetsch schon vor einem Jahr den Tod von krebskranken Kindern. Auf die Frage, wie sie mit solchen Momenten umgeht, sagt Vetsch:

«Ich bin nicht allein. Das ist das Wichtigste. Wir sind ein super Team. Und vor Ort treffe ich oft Menschen, die sich täglich mit so schwierigen Situationen beschäftigen. Von ihnen kann man unheimlich viel lernen.»

Für ihre Sendung «Mona mittendrin» schmeisst sich Mona Vetsch in die Kluft der Basler Berufsfeuerwehr. (Bild: PD/SRF)

Für ihre Sendung «Mona mittendrin» schmeisst sich Mona Vetsch in die Kluft der Basler Berufsfeuerwehr. (Bild: PD/SRF)

Nach der Aufruhr der Öffentlichkeit am Mittwoch entschärft das SRF nun den Bericht mit der Sterbeszene, wie der «Blick» schreibt. Die dramatischen Szenen, die Sanitäter bei der Herzmassage und später den leblosen Menschen zeigen, will SRF zwar weiterhin ungekürzt übermitteln. Die Bilder mit heiklem Inhalt jedoch sollen stärker verpixelt werden. SRF-Produzent Markus Storrer hält es für richtig, dass man die Szenen zeigt. Solche tragischen Fälle würden zum Alltag von Berufsfeuerwehr und Sanitätern gehören. «In der Sendung wird ausführlich thematisiert, wie sie mit solchen Erlebnissen umgehen und sie verarbeiten. Menschen im Notfalldienst übernehmen eine schwierige Arbeit innerhalb unserer Gesellschaft. Dies zu thematisieren, erscheint uns wichtig», sagt Storrer zu «Blick».

Medienethiker und Professor für Journalistik an der ZHAW Winterthur Vinzenz Wyss lässt sich mit einer anderen Meinung zitieren: «Der Moment des Sterbens eines Menschen betrifft immer dessen Intimsphäre. Journalisten sollten grundsätzlich darauf verzichten, sterbende Menschen zu zeigen.» Der Journalistenkodex sehe zudem nach einer verantwortungsethischen Güterabwägung vor, auch die Interessen der Angehörigen einzubeziehen.

Donnerstag, 14. November, 12:49 Uhr

Polizei sucht Zeugen zu Wildunfall bei Buchackern

(kapo) In der Nacht auf Donnerstag wurde in Buchackern bei Erlen ein Reh angefahren. Der Verursacher entfernte sich, ohne Meldung zu erstatten. Die Kantonspolizei sucht Zeugen und mahnt zur Vorsicht. Um 4.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Passant ein verletztes Reh an der Götighoferstrasse. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten kurz darauf das schwer verletzte Tier antreffen, das offenbar von einem Fahrzeug angefahren worden war. Ein Wildhüter musste es von seinem Leiden erlösen.

Wer Angaben zum Unfallverursacher in Buchackern machen kann oder Beobachtungen gemacht hat soll sich bitte beim Kantonspolizeiposten Sulgen unter 058 345 23 60 melden.

In den vergangenen zwei Wochen registrierte die Kantonspolizei Thurgau über einhundert Unfälle mit Tieren auf Thurgauer Strassen. Vorwiegend handelte es sich dabei um Füchse, Rehe und Wildschweine. Gemäss Statistik der Jagd- und Fischereiverwaltung Thurgau starben 2018 über 1400 Wildtiere bei Verkehrsunfällen auf Kantonsgebiet. Auch Katzen sind häufig an Unfällen im Strassenverkehr beteiligt. 2018 wurden der Kantonalen Notrufzentrale Thurgau über 500 Unfälle mit Katzen gemeldet, was für die Tiere meistens tödlich endete.

Vor allem in ländlichen Gebieten, wo die Strassen an Felder angrenzen sowie in und um Waldgebiete, sollte vorausschauend gefahren und die Geschwindigkeit reduziert werden, da es an diesen Stellen häufig zu Unfällen mit Tieren kommt.

Donnerstag, 14. November, 11:53 Uhr

Vize-Schulpräsidentin nimmt ihren Hut

Salenstein TG - Ansicht SalensteinBild: Nana do Carmo / Thurgauer Zeitung13.04.2015

Salenstein TG - Ansicht Salenstein
Bild: Nana do Carmo / Thurgauer Zeitung
13.04.2015

(meg) Erst am vergangenen Wochenende konnte der vakante Sitz in der Schulkommission von Salenstein mit der Wahl von Markus Graf im zweiten Wahlgang wieder besetzt werden. Und schon ist der nächste Rücktritt eingereicht worden. Mit Schreiben vom 27. Oktober habe Daniela Lüchinger ihr Ausscheiden aus der Schulkommission per 31. Mai 2020 bekanntgegeben, teilt die Gemeinde mit.

Daniela Lüchinger. (Bild: PD)

Daniela Lüchinger. (Bild: PD)

Die Vize-Schulpräsidentin teilt auf Anfrage mit, dass sie eigentlich schon per Ende der letzten Legislatur hätte aufhören wollen. Weil aber mit Ewa Zwick schon die Präsidentin zurück trat und um die Kontinuität sicher zu stellen, habe sie sich damals bereit erklärt, noch ein Jahr zu verlängern, sagt Lüchinger. Sie zeigt sich zuversichtlich, dass trotz der jüngsten Probleme mit der Kandidatensuche ein Ersatz gefunden werden kann. «Schwierig ist es halt vor allem mit dem Ressort Bau.»

Die Salensteiner Stimmbürger müssen also schon wieder an die Wahlurne. Zusammen mit der Ersatzwahl im Gemeinderat nach dem Rücktritt von Lorenz Stopper findet die Wahl des Schulkommissionsmitglieds am 9. Februar statt. Wahlvorschläge können bis zum 16. Dezember eingereicht werden. Ein allfälliger zweiter Wahlgang wurde auf den 15. März terminiert.

Donnerstag, 14. November, 11:10 Uhr

Zum Spaghetti-Plausch mit Thurgauer Klickmillionär

(sko) Unvergessen bleibt sein Hit «Wyfelde», mit welchem Manfred Fries alias «Dä Brüeder vom Heinz» zum Klickmillionär mutierte und es schweizweit in die Schlagzeilen schaffte.

Jetzt arbeitet der 60-jährige aus Mattwil an seinem dritten Album namens «Siebesiech», das er als Abschluss seiner Thurgauer Trilogie auf CD und Vinyl versteht. Die 15 neuen Lieder – darunter gemäss seinen eigenen Aussagen echte Kracher wie «Thurgauer» oder «Amriswil» – seien praktisch im Kasten. Für die aufwendige und kostspielige Videobearbeitung jedoch sucht Fries nun über die Crowdfunding-Plattform «We make it» noch nach Geldgebern.

Die Sammelaktion für die Summe von 22'000 Franken läuft noch knapp drei Wochen. Mittlerweile unterstützen ihn finanziell rund ein Dutzend Personen, die je nach Höhe des Betrags mit einer CD, einer Geburtstagsüberraschung oder gar mit einem gemeinsamen Spaghetti-Plausch belohnt werden.

Donnerstag, 14. November, 10:35 Uhr

Marc Müller übernimmt per Februar 2020

(pd) Marc Müller wird per 1. Februar 2020 neuer Prorektor des Gewerblichen Bildungszentrums Weinfelden (GBW). Er folgt auf Jürg Hofer, der auf diesen Zeitpunkt in Pension geht. Der 42-jährige Marc Müller ist in Bronschhofen wohnhaft und absolvierte eine Lehre als Automechaniker. Seine Weiterbildung führte ihn über die Stationen des Automobildiagnostikers, der Berufsmaturität und der Ausbildung zum Berufsschullehrer an der pädagogischen Hochschule in Zürich.

Marc Müller wird neuer Prorektor am Gewerblichen Bildungszentrum Weinfelden. (Bild: PD)

Marc Müller wird neuer Prorektor am Gewerblichen Bildungszentrum Weinfelden. (Bild: PD)

Beruflich wirkte er während zehn Jahren als Werkstattchef in einem Gargenbetrieb und als Lehrbeauftragter im Nebenamt an den Berufsfachschulen in Weinfelden und Schaffhausen. Seit 2012 unterrichtet er als Hauptlehrer und Dozent in der Weiterbildung zum Automobildiagnostiker am GBW. Des Weiteren engagiert sich Marc Müller als Lehrmittel- und Lehrabschlussprüfungsautor im Autogewerbeverband der Schweiz. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern, wie die Staatskanzlei mitteilt.

Donnerstag, 14. November, 09:35 Uhr

Bei Reitunfall in Sulgen verletzt

(kapo) Bei einem Reitunfall in Sulgen wurde am Mittwoch eine Reiterin verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden. Gegen 17 Uhr trainierte die 19-jährige Reiterin in einer Reitsportanlage. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau knickte das Pferd vor einem Hindernis ein, worauf die Reiterin und das Pferd ins Hindernis stürzten. Die Frau wurde beim Sturz verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

Donnerstag, 14. November, 09:10 Uhr

Baum schwenkt aus und trifft Waldarbeiter

Ein Waldarbeiter fällt einen Baum. (Symbolbild: Urs Bucher)

Ein Waldarbeiter fällt einen Baum. (Symbolbild: Urs Bucher)

(kapo) Bei Waldarbeiten wurde am Mittwoch in Landschlacht eine Person verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Ein 53-jähriger sowie ein 54-jähriger Mann waren kurz vor 14 Uhr im Gebiet Waldhof mit Forstarbeiten beschäftigt. Beim Klemmen eines Holzstammes mit der Frontladerzange schwenkte der Baum aus und traf den 53-Jährigen. Der Mann wurde verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab.

Donnerstag, 14. November, 08:49 Uhr

Digitale Medien - Blicken wir noch durch?

(pd) Die neue Medienwelt fordert und verunsichert viele Eltern. Online-Kommunikation und Neue Medien (Social Media) bieten faszinierende Möglichkeiten, aber auch Gefahren von Missbrauch und Abhängigkeit. Kinder und Jugendliche nutzen Internet, Handy und soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook, WhatsApp, Instagram, Snapchat etc. intensiv. Bei Erwachsenen können mangelnde praktische Erfahrungen zu einer gewissen Rat- und Hilflosigkeit führen. Was bewirken diese Geräte und Medien? Wo liegen die Ressourcen und Gefahren für die Jugendlichen? Weshalb sind Games so faszinierend? Daniele Lenzo ist Notfallpsychologe, Fachexperte Digitale Medien, Vater von vier Jungs und leitete oder leitet verschiedene Fachstellen in den Bereichen Digitale Medien, Extremismus, Jugendarbeit, Sozialarbeit und Radikalisierung. Er gibt im Elternforum Untersee und Rhein am heutigen Donnerstag, 14. November 2019, um 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle der Primarschule in Salenstein wertvolle Tipps, wie Medien sinnvoll genutzt werden und was Verbote bringen.

Verschiedenste Apps auf einem Smartphone. (Bild: Keystone/Christian Beutler)

Verschiedenste Apps auf einem Smartphone. (Bild: Keystone/Christian Beutler)

Mittwoch, 13. November, 18:35 Uhr

Nach Sturz von Gewächshaus schwer verletzt

(pd) Gegen 13.30 Uhr wurde über Notruf eine stark blutende Person als Beifahrer in einem Auto an einer Tankstelle in der Carl-Benz-Straße in Konstanz gemeldet. Der alarmierte Notarzt, der mittels Rettungshubschrauber eingeflogen wurde, traf den 28-Jährigen mit starkem Blutverlust im Fahrzeug an. Der Verletzte wurde nach medizinischer Erstversorgung in lebensbedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie das Polizeipräsidium Konstanz mitteilt hätten die Ermittlungen bislang ergeben, dass der 28-Jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehend zuvor auf der Reichenau auf ein Gewächshausdach geklettert und dort umhergelaufen war.

Nachdem das Dach dem Gewicht nicht standhielt, brach der Mann durch das Glas und stürzte etwa dreieinhalb Meter tief. Dabei zog er sich durch die Scherben schwere Schnittverletzungen zu. Angehörige versuchten daraufhin, ihn im Auto in ein Krankenhaus zu bringen, auf der Fahrt dorthin verschlechterte sich sein Gesundheitszustand allerdings massiv, sodass schliesslich der Rettungseinsatz notwendig wurde.

Mittwoch, 13. November, 17:20 Uhr

Baldiger Start zu einem der ältesten Volksläufe

(pd) Am kommenden Sonntag, 17. November, findet zum 85. Mal der Militärwettmarsch in Frauenfeld statt. Parallel zum Militärwettmarsch werden zum 35. Mal der Juniorenlauf, sowie zum 20. Mal der zivile Marathon und der teilnehmerstarke Halbmarathon durchgeführt. Der «Frauenfelder» ist einer der ältesten Volksläufe in der Schweiz. Er führt über die Marathondistanz von 42,195 Kilometer. Start ist um 10 Uhr in Frauenfeld.

Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
51 Bilder

Durchbeissen: Am 84.Frauenfelder Militärwettmarsch

Die Spitzenläufer passieren den Wendepunkt in der Wiler Altstadt um zirka 11.25 Uhr und laufen nach Frauenfeld ins Ziel. Halbmarathon und Juniorenlauf starten in der Wiler Altstadt und führen auf der gleichen Strecke zum Ziel in Frauenfeld. Insgesamt nehmen rund 2500 Läuferinnen und Läufer teil In den vergangenen Jahren konnten die Teilnehmerzahlen dank des beliebten Halbmarathons stetig gesteigert werden. Insgesamt werden am kommenden Sonntag gegen 2500 Läuferinnen und Läufer erwartet. Damit gehört der «Frauenfelder» nebst dem St. Galler Auffahrtslauf und dem Gossauer Weihnachtslauf zu den grössten Laufanlässen der Ostschweiz.

Mittwoch, 13. November, 17:08 Uhr

Messe für Thurgauer Immobilienbesitzer

(pd) In 100 Tagen ist es wieder soweit: Vom 14. – 16. Februar 2020 findet die 8. Immobilien- und Baumesse im Dreispitz in Kreuzlingen statt. Während der Dauer von drei Tagen bringt die Immozionale die Nachfrage und das Angebot auf einen Nenner. Sie bietet eine Dienstleistungs- und Produktepalette für derzeitige und zukünftige Immobilienbesitzer im Thurgau, dabei wird die persönliche und professionelle Beratung der Aussteller grossgeschrieben. Der etablierte Marktplatz für Wohn- und Lebensräume bietet topaktuelle Angebote an Kauf und Mietobjekten, eine fundierte Dienstleistungsvielfalt in den Bereichen Finanzierung, Versicherung und Verwaltung, innovative Ideen rund ums Bauen, Renovieren, Modernisieren sowie frische Trends im Wohnbereich. Informative und inspirierende Fachvorträge von ausgewiesenen Experten runden das Angebot ab.

Die Verantwortlichen der Immozionale. (Bild: PD)

Die Verantwortlichen der Immozionale. (Bild: PD)

Mittwoch, 13. November, 16:22 Uhr

Kickoff-Anlass für Jugendliche

(pd) Die Jugendförderung und offene Jugendarbeit Romanshorn-Salmsach lädt am Freitag, 15. November, im Rahmen der Aktionswochen 30 Jahre Kinder- und Jugendrechte von 19 bis zirka 22 Uhr zu einem Informationsabend in die Aula Rebsamen der Primarschule Romanshorn ein. Nach der Begrüssung durch Stadträtin Tamara Wiedermann hält Stephan Schlenker, Fachhochschule St. Gallen, ein Referat zum Thema «Jugend – Leben an der Grenze und Offene Jugendarbeit als Grenzbearbeitung?» Danach kommen Jugendliche selbst zu Wort, bevor sich unter dem Motto «Jugendarbeit 2.0 in Romanshorn» die beiden neuen Jugendarbeiter Giuseppe Capassi und Carlo Zanetti vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.

Mittwoch, 13. November, 15:24 Uhr

Führungsstab zieht positives Fazit nach Grossübung

(pd) Während dreier Tage wurden in der ganzen Schweiz die Krisenführungsorgane von Bund, Kantonen und Dritten mittels einer Verbundsübung beprobt. Inhalt der Übung waren Terror- und Cyberszenarien sowie Unsicherheit in der Bevölkerung. Der Führungsstab des Kantons Thurgau zieht eine positive Bilanz aus der Übung, auch wenn die Übung vereinzelte Verbesserungsmöglichkeiten aufgedeckt hat. Dies teilt das Amt für Bevölkerungsschutz und Armee des Kantons Thurgau mit.

Im Rapport bespricht sich der kantonale Führungsstab, analysiert die Lage und definiert die nächsten Handlungsschritte. (Bild: PD)

Im Rapport bespricht sich der kantonale Führungsstab, analysiert die Lage und definiert die nächsten Handlungsschritte. (Bild: PD)

«Die Zusammenarbeit des Kantonalen Führungsstabes mit dem Militär, den regionalen Führungsstäben sowie weiteren Organisationen auch kantonsübergreifend, hat gut funktioniert», bilanziert Hans Peter Schmid, Stabschef des Kantonalen Führungsstabs. Die Übung hat auch gezeigt, wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Schmid ist aber überzeugt:

«Diese längere Übung hat dem Führungsstab die Möglichkeit gegeben, näher zusammenzuwachsen. Das ist sehr wertvoll für die künftige Zusammenarbeit.»

Cornelia Komposch, Regierungsrätin. (Bild: PD)

Cornelia Komposch, Regierungsrätin. (Bild: PD)

Auch die Chefin des Kantonalen Führungsstabes, Regierungsrätin Cornelia Komposch äussert sich positiv: «Ich bin beeindruckt vom Engagement der Mitarbeitenden, von der Komplexität der Übung und der guten Zusammenarbeit im Kantonalen Führungsstab. Dass uns die Beobachter der Übung ein so gutes Zeugnis ausgestellt haben, freut mich sehr.»

Mittwoch, 13. November, 14:20 Uhr

Diesel-Rangierlok entgleist

(sko) Beim Bahnhof in Sulgen ist am Dienstag bei Bauarbeiten eine 73 Tonnen schwere Diesel-Rangierlok entgleist. Die Lok kollidierte mit einem Prellbock und schob diesen zirka 30 Meter vor sich her. «Mehr als die Hälfte der Lok steht nun schräg in der Wiese», berichtet Blaulichtreporter Beat Kälin.

In einer Grossaktion soll die Lok nun in der Nacht auf Donnerstag von einem grossen Kran wieder aufs Gleis angehoben werden. Dafür müssen die SBB laut Kälin nach der letzten Zugverbindung im Fahrplan die Stromleitung kurzzeitig kappen. Meldungen über verletzte Personen gibt es keine.

Die Rangierlok nach der Kollision mit dem Prellbock. (Bild: PD/BRK News)

Die Rangierlok nach der Kollision mit dem Prellbock. (Bild: PD/BRK News)

Mittwoch, 13. November, 13:21 Uhr

Aufhebung Verkehrsanordnung Bank-/Sternenstrasse

(pd) Am 23. Oktober ist die «Öffentliche Auflage des Widerrufs betreffend der Verkehrsanordnung Bank-/Sternenstrasse» der Stadt Romanshorn abgelaufen. Innerhalb der Auflagefrist sind keine Einsprachen eingegangen, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Am 5. November hat das Verwaltungsgericht die Bauverwaltung informiert, dass der Widerruf in Rechtskraft erwachsen ist. Die Beschwerden beim Verwaltungsgericht wurden infolge Gegenstandslosigkeit am Protokoll abgeschrieben. In den nächsten Tagen wird die Verkehrsanordnung auf den Urzustand zurückgesetzt, das heisst, die Signalisationen werden zurückgebaut beziehungsweise angepasst.

Mittwoch, 13. November, 12:08 Uhr

Leo Kuster verlässt kantonales Amt für Informatik

(pd) Das Departement für Inneres und Volkswirtschaft und Leo Kuster, Chef des Amtes für Informatik, haben vereinbart, das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen zu beenden. Leo Kuster gibt die Leitung des Amtes per sofort ab, heisst es seitens der Staatskanzlei. Der Grund liegt in unterschiedlichen Auffassungen über die zukünftige Führung des Amtes.

Leo Kuster, langjähriger Leiter Amt für Informatik. (Bild: PD)

Leo Kuster, langjähriger Leiter Amt für Informatik. (Bild: PD)

Den grossen Einsatz, den Leo Kuster für die Entwicklung des Amtes in den vergangenen gut sechs Jahren geleistet hat, verdankt das Departement für Inneres und Volkswirtschaft ausdrücklich. Im Übrigen haben die Parteien über die Angelegenheit Stillschweigen vereinbart. Bis eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt der bisherige Stellvertreter Laurenz Räber die Amtsleitung.

Mittwoch, 13. November, 10:29 Uhr

Dramatischer Einsatz mit Mona Vetsch kommt im TV

(sko) Für die Sendung «Mona mittendrin» besucht Mona Vetsch das Kinderspital, begibt sich auf die Gasse oder mitten ins Gemüse. Vor laufenden Kameras begleitet die 44-jährige SRF3-Moderatorin und ehemalige Thurgauerin des Jahres Menschen bei ihrem Alltag.

Für ihre neue Staffel stand die Wäldemerin im Einsatz für die Basler Berufsfeuerwehr. Vor laufenden Kameras kommt es zu dramatischen Szenen, wie nun der «Blick» berichtet. Das Schweizer Radio- und Fernsehen (SRF) strahlt die Sendung trotz Todesfolge am Donnerstag, 14. November, um 21.05 Uhr auf SRF 1 aus.

Für ihre Sendung «Mona mittendrin» schmeisst sich Mona Vetsch in die Kluft der Basler Berufsfeuerwehr. (Bild: PD/SRF)

Für ihre Sendung «Mona mittendrin» schmeisst sich Mona Vetsch in die Kluft der Basler Berufsfeuerwehr. (Bild: PD/SRF)

In Begleitung von Mona Vetsch rücken die Feuerwehrleute zu einem Einsatz in einem Supermarkt aus. Dort liegt ein Mann bewusstlos in einer abgeschlossenen Toilette. Alle Reanimationsversuche scheitern. Nachdem Vetsch ins kalte Wasser geworfen worden ist, bekommt sie Mut zugesprochen, von Leutnant der Basler Berufsfeuerwehr Thomas Nyffeler: «Es war ein heftiger Einstieg für dich. Das ist aber unser Leben, und es ist tragisch.»

Mona Vetsch ihrerseits zeigt sich von ihrer traurigen Seite: «Dass ein Leben so aufhört, so auf einem WC, das wünscht man niemandem.» Woran der Mann genau gestorben ist, teilt das SRF nicht mit, laut «Blick» aus Gründen der Diskretion und des Artzgeheimnisses.

Mittwoch, 13. November, 09:50 Uhr

Nach Kollision mittelschwer verletzt

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall in Amriswil wurde am Dienstag eine Person mittelschwer verletzt. Ein 66-Jähriger war gegen 17.15 Uhr mit seinem Auto auf der Hagenwilerstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen kam es bei der Verzweigung in Richtung Räuchlisberg zur Auffahrkollision mit einem 16-jährigen Motorradfahrer. Der 16-Jährige zog sich mittelschwere Verletzungen zu und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Zur Spurensicherung und Klärung des Unfallhergangs wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Die Feuerwehr Amriswil sperrte die Hagenwilerstrasse während der Unfallaufnahme bis kurz nach 20.30 Uhr ab und leitete den Verkehr um. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt.

Mittwoch, 13. November, 09:38 Uhr

Unterschriftensammlung für besseren ÖV-Anschluss

(sba) Die Wuppenauer ÖV-Nutzer haben im vergangenen Jahr Anschlüsse nach Weinfelden verloren und müssen in Wil auf Anschlüsse in Richtung Zürich und St. Gallen warten. Jetzt formiert sich Widerstand mit einer Unterschriftensammlung.

Mittwoch, 13. November, 08:50 Uhr

See-Clean-Up: Freiwillige sammeln über 140kg Abfall

(pd) Am See-Clean-Up vom 2. November in Romanshorn wurden 140 Kilogramm Abfall gesammelt. Das Tauchteam und Freunde der Tiefenstein Unterwasserwelten reinigten den See mit rund 30 Tauchern von Unrat. An Land standen nochmals 20 Personen im Einsatz. Ihre «Beute»: Kochutensilien, eine elektrische Zahnbürste, Flaschen, Gläser, Besteck, Eimer und Besen, Signalisationsschilder und Metallträger im Wasser sowie Schuhe, Hosen, Büchsen und Dosen an Land. Heisse Marroni und feiner Punsch wärmten die kalte Hände der Helferinnen und Helfer, wie die Stadtverwaltung Romanshorn mitteilt.

Taucher im Einsatz für einen sauberen See. (Bild: PD)

Taucher im Einsatz für einen sauberen See. (Bild: PD)

Dienstag, 12. November, 16:51 Uhr

Frauenfelderin gewinnt Pestalozzi Stiftepriis

Die Pestalozzi Gruppe mit ihrer Tochterfirma Gabs AG verlieh bereits zum 37. Mal den Pestalozzi Stiftepriis an die besten Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen der Deutschschweiz in den Bereichen Haustechnik, Metallbau und Metallverarbeitung sowie Gebäudehülle. Bei einem feierlichen Anlass in der Umweltarena in Spreitenbach wurden die jungen Talente von Matthias Pestalozzi, Geschäftsführer der Pestalozzi Gruppe, und Moderatorin Linda Fäh für ihre herausragenden Leistungen gewürdigt. Eine der 94 Ausgezeichneten ist die Frauenfelderin Lara Keller. Sie hat ihre Berufslehre mit der Top-Note von 5.5 abgeschlossen und durfte sich ordentlich feiern lassen.

Dienstag, 12. November, 14:27 Uhr

Führungswechsel bei der TKB Tägerwilen

Stefano Sassano (rechts) mit dem Team der TKB Tägerwilen: Heidi Zweifel, Mirjam Ciraci, Jolanda Erni und Yvonne Montagnese (von links). (Bild: PD)

Stefano Sassano (rechts) mit dem Team der TKB Tägerwilen: Heidi Zweifel, Mirjam Ciraci, Jolanda Erni und Yvonne Montagnese (von links). (Bild: PD)

Stefano Sassano (28) heisst der neue Leiter der Thurgauer Kantonalbank (TKB) in Tägerwilen. Er folgt als Leiter der Geschäftsstelle auf Oliver Francia, der die Leitung der TKB Müllheim übernommen hat. Stefano Sassano verfügt über langjährige Erfahrung im Bankwesen, zuletzt war der diplomierte Finanzberater und Betriebswirtschafter bei der TKB Frauenfeld als Berater tätig. Die TKB Tägerwilen bietet an ihrem Standort an der Hauptstrasse 89 ihre umfassenden Serviceleistungen an. Das Team berät Kundinnen und Kunden in sämtlichen Finanzfragen. Termine sind nach Vereinbarung von 8 bis 20 Uhr möglich. Für Ein- und Auszahlungen stehen zudem rund um die Uhr Bancomaten zur Verfügung.

Dienstag, 12. November, 11:46 Uhr

Raubversuch in Sulgen: Täter festgenommen

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag nach einem Raubversuch in Sulgen den Täter verhaftet. Kurz nach 12.30 Uhr meldete sich eine 63-jährige Frau bei der Kantonalen Notrufzentrale. Sie gab an, dass ein unbekannter Mann den Kiosk beim Bahnhofplatz betreten, sie mit einer Pistole bedroht und Geld gefordert habe. Da die Frau kein Geld aushändigte, flüchtete der vermummte Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Die 63-Jährige wurde beim Überfall nicht verletzt. Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau führten wenig später zur Festnahme eines 30-jährigen Schweizers. Die weiteren Ermittlungen werden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt.

Dienstag, 12. November, 11:34 Uhr

Von Baggerarm getroffen

(kapo) Am Montagnachmittag führten Privatpersonen in einer Liegenschaft an der Dorfstrasse in Friltschen Aushubarbeiten durch. Dabei wurde um 14.45 Uhr eine 30-jährige Frau von einem Baggerarm am Kopf getroffen und verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste sie mit der Rega ins Spital geflogen werden. Der genaue Unfallhergang wird nun durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Dienstag, 12. November, 09:37 Uhr

Matthias Wolfender wird zum Kreuzlinger Schützenkönig 2019 erkoren

22 Mitglieder des Kreuzlinger Schützenvereins waren zum Absenden der Abteilung Gewehr 50m erschienen. Beim Endschiessen zählten 5 Resultate für die Königswertung. In vier Stichen konnte Matthias Wolfender das höchste Resultat erzielen und wurde somit verdient, vor Marcel Haller und Markus Steiger, zum Schützenkönig ernannt.

Bild: PD

Bild: PD

Die Jahresmeisterschaft umfasst 11 Resultate von internen und auswärtigen Wettkämpfen. Auch diese Rangliste führt Matthias Wolfender in der Kategorie 1 an. Bei drei Anlässen erzielte er das Maximum-Resultat. Markus Steiger und Marcel Haller belegten die nachfolgenden Plätze. Die Kategorie 2 konnte Werner Schäfli für sich entscheiden. Die Jungschützen schiessen ihre Wettkämpfe in einer eigenen Kategorie. Janic Gysler konnte sich in dieser Wertung als Sieger ausrufen lassen.

Als letzter Anlass in diesem Jahr steht das Chlausschiessen auf dem Programm. Am Samstag, 23. November, treffen sich Schützen aus der näheren Umgebung im Fohrenhölzli zu diesem besonderen Anlass.

Montag, 11. November, 18:07 Uhr

Frauenfeld will Chancen der Digitalisierung nutzen

(pd) Smartphones, Tablets und Computer mit den dazugehörigen Apps gehören heute definitiv zum Alltag, werfen aber auch viele Fragen auf. Die Stadt Frauenfeld bietet nun in Zusammenarbeit mit «Horizont» monatliche Treffen an, um genau diese Alltagsfragen zu besprechen und beantworten zu können.

Jugendliche mit ihren Mobiltelefonen und den dazugehörenden Apps. (Bild: Keystone/Christian Beutler)

Jugendliche mit ihren Mobiltelefonen und den dazugehörenden Apps. (Bild: Keystone/Christian Beutler)

Der Stadt Frauenfeld liegt das Thema Digitalisierung am Herzen. Ein Leitziel in den departementsübergreifenden Legislaturschwerpunkten 2019-2023 lautet: «Frauenfeld nutzt die Chancen der Digitalisierung».

Mit den monatlichen Treffen wird der Bevölkerung die Möglichkeit geboten, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, teilt das Frauenfelder Amt für Alter und Gesundheit mit. An jedem Treffen wird ein Alltagsthema besprochen, um neue Möglichkeiten kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Am Freitag, 15. November, von 13.30 bis 16 Uhr, findet im Rathaus der nächste Treff statt. Das Thema lautet: «Entspannt unterwegs - ÖV Fahrplan und Onlinebillette».

Montag, 11. November, 17:20 Uhr

Napoleonmuseum zeigt den Alltag der Dienerschaft

Kinder schlüpfen in die Rolle der Dienerschaft auf Schloss Arenenberg. (Bild: PD)

Kinder schlüpfen in die Rolle der Dienerschaft auf Schloss Arenenberg. (Bild: PD)

Am Sonntag, 17. November, um 13.30 Uhr, erfahren Kinder im Rahmen einer neuen, interaktiven Führung viel über den anstrengenden Arbeitsalltag der Dienerschaft auf Schloss Arenenberg.

Hinter einem glanzvollen Hof steckt eine Menge Arbeit, die von vielen fleissigen Händen erledigt wurde. Während die kleinen Gäste sich aktiv betätigen, können die grossen Gäste auf einem geführten Rundgang durch das Schloss viel Wissenswertes rund ums Haus erfahren oder Kaffee und Kuchen im Bistro Louis Napoléon geniessen.

Der Anlass ist geeignet für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Die Kosten für die Führung betragen 18 Franken. Die Anzahl der Plätze ist beschränkt.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon +41 (0)58 345 74 10 oder E-Mail reservation.nap@tg.ch.

Montag, 11. November, 16:18 Uhr

Alkoholtestkäufe in Kreuzlingen

Die Stadt Kreuzlingen teste Verkaufsstellen auf die Jugendschutzbestimmungen im Alkoholverkauf. (Symbolbild: Susann Basler)

Die Stadt Kreuzlingen teste Verkaufsstellen auf die Jugendschutzbestimmungen im Alkoholverkauf. (Symbolbild: Susann Basler)

(red) Um zu überprüfen, ob die hiesigen Verkaufsstellen die Jugendschutzbestimmungen einhalten, führte die Stadt Kreuzlingen zum vierten Mal Testkäufe für Alkohol und Tabakwaren durch. Von den fünf getesteten Verkaufsstellen hielten zwei die Jugendschutzbestimmungen nicht ein. Aufgrund der Ergebnisse führt die Stadt Kreuzlingen auch künftig Testkäufe durch.

Montag, 11. November, 16:17 Uhr

Steckborn hat ein ausgeglichenes Budget

(red) Der Steckborner Stadtrat unterbreitet der Gemeindeversammlung am Donnerstag, 5. Dezember, ein ausgeglichenes Budget 2020 bei gleichbleibendem Steuerfuss. Das Budget rechnet in der Erfolgsrechnung mit einem Ertragsüberschuss von 20‘000 Franken, bei Gesamtausgaben in Höhe von rund 16,22 Millionen Franken. Bruttoinvestitionen sind in der Summe von 2,43 Millionen Franken vorgesehen, wovon 1,26 Millionen auf Bereiche, die aus Steuermitteln mitfinanziert sind, entfallen und der Rest auf gebührenfinanzierte Werkbetriebe.

Montag, 11. November, 14:00 Uhr

Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG wird erweitert

Neues Personal im HC Thurgau Verwaltungsrat, damit der Club breitere Abstützung erhält. (Bild: Donato Caspari)

Neues Personal im HC Thurgau Verwaltungsrat, damit der Club breitere Abstützung erhält. (Bild: Donato Caspari)

(red) Cäsar Müller, René Fontana und Ralph Ott sind per sofort neu im Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG. Der Club ist überzeugt, dass er sich durch diese breitere Abstützung in einem inzwischen doch hart umkämpften Markt so noch besser positionieren und etablieren kann. Zudem wird mit diesem zukunftsweisenden Handeln sichergestellt, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung des HC Thurgau auch zukünftig vorangetrieben werden kann, schreibt der HC Thurgau in einer Mitteilung vom Montag.

Sowohl Cäsar Müller wie auch René Fontana und Ralph Ott stehen dem Verwaltungsrat ab sofort zur Verfügung. Der amtierende Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG, unter der Leitung von Verwaltungsratspräsident Hansjörg Stahel, wird noch diesen Dezember zu einer ausserordentlichen Generalversammlung einladen, an welcher die Zuwahl von Cäsar Müller, René Fontana und Ralph Ott beantragt wird.

Nach diesen Wahlen präsentiert sich der Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG wie folgt:
Hansjörg Stahel (Präsident)
Max Hinterberger (Vizepräsident/Sport)
Thomas Müller (HCT Young Lions/Sport)
Kurt Tanner (Finanzen)
Raphael Meister (Kommunikation/Medien)
Cäsar Müller (Sponsoren)
René Fontana (Catering)
Ralph Ott (Sport)

Montag, 11. November, 11:17 Uhr

Hochstämmer-Aktion für mehr Biodiversität

So wie hier in Wolfikon-Strohwilen sollen Hochstämmer die Thurgauer Landschaft beleben. (Bild: Nana do Carmo)

So wie hier in Wolfikon-Strohwilen sollen Hochstämmer die Thurgauer Landschaft beleben. (Bild: Nana do Carmo)

(red) Am Dienstag werden in Bürglen 1100 Hochstamm-Jungbäume an ihre neuen Besitzter übergeben. Es ist eine Aktion von Pro Natura Thurgau und soll die alten Arten erhalten und fördern.

Ziel der Hochstammaktion ist die Erhaltung der regionalen Sortenvielfalt und die Verdeutlichung des grossen Nutzens naturnaher Hochstamm-Obstgärten für die Biodiversität. Denn diese beherbergen eine Vielzahl von Tieren: Fledermäuse und seltene Vögel nisten in Baumhöhlen, zahlreiche Insekten profitieren von den Blüten, Blättern und Totholzteilen. Ein gut gepflegter Obstgarten bringt nicht nur Ernteertrag, sondern auch Öko-Qualitätsbeiträge, schreibt Pro Natura.

Montag, 11. November, 10:18 Uhr

Seltenes Himmelsereignis beobachten

Der Merkurtransit im Jahr 2016 von Russland aus gesehen. (Bild: Keystone/AP Photo/Dmitri Lovetsky)

Der Merkurtransit im Jahr 2016 von Russland aus gesehen. (Bild: Keystone/AP Photo/Dmitri Lovetsky)

(red) Am Montag, 11. November, kann ein seltenes Schattenspiel beobachtet werden. Wie die Venus befindet sich der Merkur in einer Umlaufbahn zwischen der Erde und der Sonne. Gelegentlich kommt es dabei vor, dass der Merkur von der Erde aus gesehen über die Sonnenscheibe läuft, Transit genannt. Für die Beobachtung dieses seltenen Ereignisses sind optische Geräte notwendig. Auf keinen Fall darf man ungeschützt oder mit ungeeigneten Hilfsmitteln direkt in die Sonne schauen!

In der Sternwarte in Kreuzlingen bietet sich die Möglichkeit, dies gefahrlos zu erleben. Die nächste Möglichkeit gibt es erst wieder im Jahr 2032. Die Sternwarte wird bei geeigneten Wetterbedingungen ab 13:30 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet sein. Der Witterung angepasste Kleidung wird empfohlen, da die Sternwarte und Terrasse nicht beheizt sind.

Montag, 11. November, 09:46 Uhr

Schweizer liefert sich Rennen auf deutscher Autobahn

Autofahrer lieferten sich am Samstag ein Rennen und gefährdeten andere Autofahrer. (Symbolbild: Fotolia)

Autofahrer lieferten sich am Samstag ein Rennen und gefährdeten andere Autofahrer. (Symbolbild: Fotolia)

(red) Zu einem illegalen Straßenrennen kam es am Samstag, 09.11.2019 gegen 21:30 Uhr, auf der Bundesautobahn zwischen den Anschlussstellen Geisingen und Engen. Ein weißer BMW mit deutscher Zulassung sowie ein schwarzer Golf mit Schweizer Zulassung fuhren zunächst auf beiden Fahrbahnen nebeneinander her, bremsten dann den nachfolgenden Verkehr stark aus um in der Folge zu beschleunigen und ein Rennen zu fahren, schreibt die Konstanzer Polizei in einer Mitteilung.

Zuvor wurden Zeugen durch einen Überholvorgang eines der Fahrzeuge gefährdet. Eine Polizeistreife konnte den weißen BMW am Ausbauende der Autobahn bei Bietingen feststellen und einer Kontrolle unterziehen. Aufgrund der vorangegangenen strafbaren Verkehrsverstöße wurden der Führerschein des 27-jährigen Fahrers sowie sein Fahrzeug zum Zwecke der Einziehung beschlagnahmt.

Zeugen, die Hinweise zum Fahrverhalten der beiden PKW geben können oder durch die Fahrweise ebenfalls gefährdet wurden, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Mühlhausen-Ehingen (Tel. 07733-99600) zu melden.

Sonntag, 10. November, 17:32 Uhr

Markus Graf schafft die Wahl

(mte) Die sechsköpfige Schulkommission von Salenstein ist wieder komplett. Im zweiten Wahlgang holte erneut Markus Graf am meisten Stimmen. «Ich freue mich über dieses Resultat und nehme die Wahl an», sagt der 35-jährige Sekundarlehrer auf Nachfrage.

«Gemeindepräsident Bruno Lorenzato hat mich telefonisch über das Resultat informiert. Nächste Woche findet bereits eine erste Kennenlernrunde mit der Kommission statt.»

Markus Graf, Sekundarlehrer und neues Schulkommissionsmitglied in Salenstein. (Bild: PD)

Markus Graf, Sekundarlehrer und neues Schulkommissionsmitglied in Salenstein. (Bild: PD)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.