THURGAU-TICKER: Töfffahrer in Weinfelden verunfallt +++ Bahnvierer mit Thurgauern Imhof und Bissegger feiert Weltcupsieg +++ Schweizer Armee bestellt gepanzerte Radfahrzeuge bei Mowag +++ Neue Buslinie zwischen Wil und Weinfelden

Hören
Drucken
Teilen

Feedback zum THURGAU-TICKER gerne an: online@thurgauerzeitung.ch (Stichwort «Thurgau-Ticker»)

Samstag, 7. Dezember, 10:26 Uhr
Die Kantonspolizei Thurgau hat dem verunfallten 18-jährigen Töfffahrer den Lernfahrausweis entzogen.

Die Kantonspolizei Thurgau hat dem verunfallten 18-jährigen Töfffahrer den Lernfahrausweis entzogen.

Bild: Reto Martin

(red) Ein 18-jähriger Motorradfahrer verunfallte in Weinfelden in der Nacht zum Samstag. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte er bei einer Verzweigung einem Fussgänger ausweichen und kam dadurch zu Fall. Verletzt wurde niemand, die Atemalkoholprobe ergab beim 18-jährigen Rumänen aber einen Wert von 0,49 mg/l (zirka 1 Promille). Zudem stellte sich heraus, dass er das Motorrad ohne gültigen Führerausweis gelenkt hatte. Sein Lernfahrausweis der Kategorie B wurde zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen.

Freitag, 6. Dezember, 16:38 Uhr

(sda/man) Von den 8872 Studierenden, die im laufenden Semester n der Universität St. Gallen (HSG) eingeschrieben sind, kommen rund 400 aus dem Kanton Thurgau. Mit rund 1000 liegt der Kanton St. Gallen noch vor dem Thurgau, jedoch nicht an der Spitze der Schweizer Studenten. Aus dem Kanton Zürich studieren 1200 Personen an der HSG.

Noch etwas mehr als Zürcher hat es Deutsche an der Hochschule auf dem Rosenberg in St. Gallen, nämlich knapp 1500. Somit stellen unsere nördlichen Nachbarn die grösste Anzahl. Studierende aus Österreich, Italien, Frankreich, China und den USA bilden ebenfalls grössere Gruppen. Die Ausländerquote an der HSG ist gesetzlich auf 25 Prozent beschränkt.

Die 8872 bedeuten rund 200 mehr Studierende als noch vor einem Jahr. Der Frauenanteil beträgt 35 Prozent. Die 1898 gegründete HSG bietet Ausbildungen in Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie in Internationalen Beziehungen an und zählt nach eigenen Angaben zu Europas führenden Wirtschaftsuniversitäten.

Freitag, 6. Dezember, 16:11 Uhr

Erster Schweizer Weltcupsieg in der Mannschaftsverfolgung

(sda) Der Schweizer Bahnvierer wird immer schneller und schneller. Das Swiss-Cycling-Quartett in Neuseeland feierte den ersten Weltcupsieg und hat beste Aussichten, die Olympia-Teilnahme zu schaffen.

Robin Froidevaux, Claudio Imhof aus Münsterlingen, Stefan Bissegger aus Weinfelden und Lukas Rüegg verbesserten den erst seit Mitte Oktober bestehenden Landesrekord über die 4000 m um fast drei Sekunden auf 3:49,982 Minuten. «Vor zwei Jahren sagten uns die Trainer, dass wir 3:52 fahren müssen, wenn wir in Tokio dabei sein wollen. Damals dachte ich, die spinnen ja, das schaffen wir nie. Nun sind wir unter 3:50 geblieben, das ist schon krass – und unglaublich schön», freute sich Imhof.

Der Thurgauer erzählte nach dem Premierensieg, dass «wir vor dem Final beisammen sassen und versuchten, uns mit ein paar Videos ein wenig abzulenken. Gleichzeitig wussten wir, dass wir als kleine Schweizer gegen die Weltrekordhalter absolut nichts zu verlieren hatten.» Deshalb hätten sie im Final ein bisschen zu experimentieren gewagt. «Wir fuhren so grosse Gänge wie nie zuvor – und dann ist es gleich ein zweites Mal aufgegangen.»

Freitag, 6. Dezember, 13:18 Uhr

Betrugsversuche im Raum Konstanz

(red/man) Im Laufe des Donnerstags wurden der Polizei Konstanz mehrere Anrufe von falschen Polizeibeamten und sogenannte Enkeltrick-Anrufe von angeblichen Familienangehörigen in finanzieller Not mitgeteilt. In allen Fällen erkannten die Angerufenen die Betrugsabsichten und gingen nicht auf die gestellten Forderungen ein. Somit entstand zumindest in den bisher der Polizei bekannt gewordenen Fällen kein finanzieller Schaden.

Wichtig in diesem Zusammenhang sei, im Familien- und Bekanntenkreis insbesondere ältere Menschen über die perfiden Vorgehensweisen der Betrüger aufzuklären, da nur das Wissen um die Betrugsmaschen wirksam vor finanziellem Schaden schützen kann, schreibt das Polizeipräsidium Konstanz.

Auch die Kantonspolizei Thurgau warnt regelmässig vor Enkeltrick-Betrügern und klärt im Internet darüber auf:
https://kapo.tg.ch/ueber-uns/kriminalpolizei/praevention/betrug/enkeltrick-betrug.html/2514

Freitag, 6. Dezember, 11:59 Uhr

Grossauftrag für Mowag: 100 Eagle für die Aufklärung 

Ab 2023 werden die Eagle 6×6 an die Armee ausgeliefert.

Ab 2023 werden die Eagle 6×6 an die Armee ausgeliefert. 

PD

(bor) Die Mowag in Kreuzlingen hat ein internationales Ausschreibungsverfahren gewonnen. Das Unternehmen hat mit Armasuisse einen Vertrag über die Lieferung von 100 geschützten Eagle-6×6-Aufklärungsfahrzeugen für die Schweizer Armee unterzeichnet. Dieser erste Serienauftrag sei ein Meilenstein für die aktuellste Weiterentwicklung der Eagle-Fahrzeugfamilie, heisst es in einem Communiqué.

Die nun bestellten Fahrzeuge werden als Trägerplattform im taktischen Aufklärungssystem Tasys eingesetzt. Dieses System dient der Nachrichtenbeschaffung der Schweizer Armee. Mit seinen Beobachtungsmitteln kann das System auch zur Unterstützung ziviler Behörden eingesetzt werden, um beispielsweise Brandherde zu überwachen. Zum Selbstschutz ist der Eagle V 6×6 gepanzert und mit einer geschützten Waffenstation ausgestattet.

Freitag, 6. Dezember, 11:03 Uhr

Fahrplanwechsel bei Postauto im Kanton Thurgau

(red) Der Fahrplanwechsel bringt im Kanton Thurgau auch bei Postauto einige Verbesserungen. Unter anderem gibt es bald eine direkte Verbindung von Wil via Hosenruck nach Weinfelden. Dazu werden die Linien 722 (Wil–Hosenruck) und 934 (Weinfelden–Wuppenau) miteinander verknüpft. Von Montag bis Freitag fahren die durchgehenden Busse zwischen 5.30 Uhr und 18.30 Uhr im Stundentakt. Am Wochenende gilt zwischen Weinfelden und Wuppenau weiterhin ein Zweistundentakt, zudem müssen die Fahrgäste Richtung Wil in «Wuppenau, Gemeindehaus» umsteigen.

Ein Postauto unterwegs nach Weinfelden.

Ein Postauto unterwegs nach Weinfelden.

Andrea Stalder

Weiter gibt es im Thurgau nach dem Fahrplanwechsel am 15.Dezember eine bessere Erschliessung für die Gemeinden Wigoltingen und Schlatt sowie ein neues Abendtaxi in der Region Frauenfeld.

Mehr Informationen hier

Freitag, 6. Dezember, 10:22 Uhr

SP Bezirkspartei hat Ruth Faller zur Wiederwahl nominiert

(red) Die SP Bezirk Kreuzlingen nominierte an ihrer Mitgliederversammlung einstimmig Ruth Faller Graf als Bezirksgerichtspräsidentin. Sie ist seit 2011 Berufsrichterin am Bezirksgericht Kreuzlingen und seit 2016 Gerichtspräsidentin. Faller sei hoch motiviert, ihr Amt auch die nächsten vier Jahre auszuführen, teilt die Partei mit. 

Vorstandsmitglied Dino Lioi, SP Bezirkspräsident Franco Bucca, Ruth Faller Graf und Vorstandsmitglied Roland Gruber.

Vorstandsmitglied Dino Lioi, SP Bezirkspräsident Franco Bucca, Ruth Faller Graf und Vorstandsmitglied Roland Gruber.

PD
Freitag, 6. Dezember, 09:30 Uhr

TZ-Fotograf Donato Caspari entdeckte das luftige Tier-Taxi neulich in Romanshorn

Blickfang am Bahnhof Romanshorn.

Blickfang am Bahnhof Romanshorn.

Donato Caspari
Freitag, 6. Dezember, 09:24 Uhr

Alltag sorgt für Pointen

Rapper und Comedian Kiko.

Rapper und Comedian Kiko.

Reto Martin

(jab) Er hat unter seiner Hautfarbe gelitten, jetzt nutzt er sie als Inspiration für seine Witze: Comedian Kiko. «Ich versuche das, was ich erlebe, echt rüberzubringen», sagt der 34-jährige Dominikaner im «Tages-Anzeiger». Die Geschichten für seine Auftritte nimmt er aus seinem Alltag. Kiko hat es in nur zwei Jahren vom Nobody zur Szenen-Grösse gebracht. In diesem Jahr hat er auch den Talent Award von SRF gewonnen.

In den Thurgau ist er 1991 gekommen, ins Dorf Hefenhofen. Der Stiefvater hat sie kurz darauf verlassen. «Wir waren rasch die Sündenböcke im Dorf», sagt Kiko, der eigentlich den Namen Frank Cabrera Hernandez trägt. Er hat die Wirtschaftsmittelschule in St. Gallen besucht, hat für einen Schmuckhändler und Partyveranstalter gearbeitet und ein jamaikanisches Bobteam an die Olympischen Winterspiele in Sotschi begleitet. Mit seinem Bruder versuchte er sich auch als Gangster-Rapper. Kiko meint rückblickend: «Wir haben es etwas übertrieben.» 

Donnerstag, 5. Dezember, 17:40 Uhr

Interpellation zu Pflanzenschutzmitteln

(lsf) Der grüne Kantonsrat Toni Kappeler (Münchwilen) greift eine aktuelle Studie der Eawag auf, eines Forschungsinstituts im ETH-Bereich. Diese Studie zeigt, dass Gewässer stark mit Pflanzenschutzmitteln (PMS) belastet sind. Mit einer Interpellation will der Kantonsrat vom Regierungsrat wissen, ob die Ergebnisse der Studie repräsentativ für den Zustand der kleinen Fliessgewässer im Thurgau sind.

Kantonsrat Toni Kappeler (GP, Münchwilen)

Kantonsrat Toni Kappeler (GP, Münchwilen)

(Bild: Reto Martin)

Die Interpellation, die 55 Parlamentsmitglieder mitunterzeichnet haben, fragt ausserdem nach Messungen und Grenzwerten von PMS im Thurgauer Wasser. Welche Trinkwasserfassungen im Kanton sind von PSM oder Metaboliten (Abbauprodukten) belastet? Welche PSM und Metaboliten finden sich im Grund- und Trinkwasser sowie in Fliessgewässern unseres Kantons, in welcher Menge und woher stammen sie? Zuletzt wünscht Kappeler Auskunft zum Thurgauer Ressourcenprojekt Aquasan, mit dem der Kanton herausfinden will, wo PMS in die Gewässer gelangen und wie der Einsatz optimiert werden kann. Der grüne Politiker will wissen, wie weit fortgeschritten das Projekt ist, ob schon Massnahmen ergriffen worden sind und was die kantonale Behörde in Ergänzung zu Aquasan zur Sicherung des Grundwassers und der Oberflächengewässer unternimmt.

Donnerstag, 5. Dezember, 17:10 Uhr

Langjähriger Leiter der Kreuzlinger Migros Bank wechselt zu Immobilienunternehmen

Fabio Thaler.

Fabio Thaler.

(Bild: PD)

Per 1. Februar 2020 übernimmt Fabio Thaler (34) die Niederlassungsleitung der Migros Bank Kreuzlingen. Bevor er als Betreuer Private Kunden am 1. März 2013 zur Migros Bank Kreuzlingen stiess, bekleidete er diverse andere Funktionen für ein anderes Finanzinstitut. Nebst langjähriger Erfahrung im Bankbereich verfügt er über einen Abschluss als diplomierter Bankwirtschafter HF.

David Monney

David Monney

(Bild: PD)

David Monney, der seit über 22 Jahren die Kreuzlinger Migros Bank Kreuzlingen leitet, wird ab Januar 2020 Franchisenehmer des Immobilienunternehmens Kensington Finest Properties International AG für den Kanton Thurgau. Der 53-Jährige war unter anderem bei der Thurgauer Kantonalbank und dem Schweizerischen Bankverein tätig, ehe er 1997 zur Migros Bank in Kreuzlingen stiess. Er gibt seine bisherige Funktion als Niederlassungsleiter zum 31. Januar 2020 ab.

Donnerstag, 5. Dezember, 15:16 Uhr

Erlebniscontainer wird auf Vordermann gebracht

(red) Seit zwei Jahren steht der zum Mini-Museum umgebaute Frachtcontainer an der Hafenpromenade in Romanshorn. Wie Thurgau Tourismus mitteilt, ziehen die Verantwortlichen nach Saisonende eine positive Bilanz. Der Container habe sich während den zweitägigen Festlichkeiten zum 150-Jahr-Jubiläum des Trajektverkehrs über viele zusätzlichen Besucher erfreut.

Der Erlebniscontainer am Romanshorner Hafen.

Der Erlebniscontainer am Romanshorner Hafen.

(Bild: PD)

Im begehbaren Erlebniscontainer am Hafen Romanshorn werden spannende Verkehrsgeschichten der Bodenseeregion präsentiert. Nun geht das kleine Museum in die Winterpause. Diese werde laut Thurgau Tourismus genutzt, um den Erlebniscontainer wieder auf Vordermann zu bringen und kleinere Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Ab April 2020 wird der Container wieder zugänglich sein.

Donnerstag, 5. Dezember, 13:59 Uhr

Keine generelle Lohnanpassungen für Kantonspersonal

(red) Der Thurgauer Regierungsrat hat entschieden, dass es per 1. Januar 2020 keine generelle Lohnerhöhung für das Kantonspersonal geben wird. «Da die durchschnittliche Jahresteuerung Ende Oktober 2019 plus 0,5 Prozent betrug, ist der Regierungsrat der Ansicht, dass keine generelle Besoldungsanpassung notwendig ist, weil das Lohnniveau insgesamt immer noch rund zwei Prozent über dem Preisniveau liegt», schreibt die Thurgauer Regierung in ihrer Mitteilung. Für individuelle Lohnanpassungen besteht aber auch 2020 ein Spielraum. Den Betrag dafür hat der Regierungsrat auf 0,8 Prozent der Gesamtlohnsumme festgesetzt.

Donnerstag, 5. Dezember, 11:58 Uhr

Frauenfelder Lichtprojektion zum Jubiläum der Städtepartnerschaft

(red) Die Fassade des Rathauses in der österreichischen Stadt Kufstein ist derzeit mit einer Lichtprojektion beleuchtet, welche die drei Könige mit der Silhouette von Frauenfeld zeigt. Klar erkennbar sind dabei die Türme der reformierten und der katholischen Kirchen sowie das Schloss der Thurgauer Kantonshauptstadt. Die Lichtprojektion ist ein Geschenk, das die Stadt Frauenfeld der Stadt Kufstein anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums zur Städtepartnerschaft gemacht hat.

Die Frauenfelder Lichtprojektion am Kufsteiner Rathaus.

Die Frauenfelder Lichtprojektion am Kufsteiner Rathaus.

(Bild: PD)

Überbracht hat das Geschenk eine Frauenfeld er Delegation, in der unter anderem Stadtpräsident Anders Stokholm, Stadträtin Barbara Dätwyler Weber und der Präsident des Fördervereins Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein, Kurt F. Sieber, vertreten waren. Zuvor hat eine Delegation aus Kufstein den Frauenfeldern eine Weihnachtskrippe geschenkt, die bis am 6. Januar 2020 zwischen Schloss und Rathaus besichtigt werden kann.

Donnerstag, 5. Dezember, 10:45 Uhr

Auf Fussgängerstreifen angefahren

(red) Am Mittwochabend wurde in Kreuzlingen eine Frau auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau sei kurz nach 17.30 Uhr ein 38-jähriger Autofahrer auf der Romanshornerstrasse in Richtung Bahnhof unterwegs gewesen. Auf dem Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle Breite erfasste sein Fahrzeug eine 77-jährige Frau. Die Fussgängerin wurde leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Polizei klärt den genauen Unfallhergang ab.

Donnerstag, 5. Dezember, 9:32 Uhr

Frauenfeld besiegt Arbon mit fünf Toren Differenz

(mat) Neuzuzug Manuel Liniger war die Attraktion im gestrigen 1.-Liga-Derby zwischen dem SC Frauenfeld und dem HC Arbon. Der frühere Handball-Nationalspieler trug jedoch nur wenig bei zum 31:26-Sieg seines Teams. 

Manuel Liniger vom SC Frauenfeld (Nummer 5) gegen Arbons Xavier Scherrer.

Manuel Liniger vom SC Frauenfeld (Nummer 5) gegen Arbons Xavier Scherrer.

(Bild: Mario Gaccioli)
Donnerstag, 5. Dezember, 07:10 Uhr

Rico Kaufmann und Roman Brunner für TKB-Bankrat vorgeschlagen

Rico Kaufmann und Roman Brunner.

Rico Kaufmann und Roman Brunner.

(Bilder: pd)

(I.D./chs) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Wahlvorschlag für die zwei frei werdenden Sitze im Bankrat der Thurgauer Kantonalbank (TKB) verabschiedet. Vorgeschlagen werden der Unternehmer Rico Kaufmann und der Rechtsanwalt und Steuerexperte Roman Brunner. Der Präsident sowie die übrigen Mitglieder des Bankrats stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Wie es in einer Mitteilung der Staatskanzlei heisst, ist die Wahl durch den Grossen Rat für den 22. Januar 2020 vorgesehen.

Per Ende Mai 2020 treten Max Soller (SVP) und Axel Vietze (parteilos) als Bankräte der TKB von ihren Ämtern zurück. Max Soller gehörte dem Bankrat seit 2008 an. Axel Vietze seit 2011. Die beiden Sitze sollen auf den 1. Juni 2020 im Rahmen der Gesamterneuerungswahl des Bankrats für die Amtsperiode 2020-2024 wieder besetzt werden. Gemäss dem Gesetz über die Thurgauer Kantonalbank hat der Regierungsrat das Vorschlagsrecht für die Wahl der Mitglieder des Bankrates. Nach einem intensiven Auswahlverfahren nominiert der Regierungsrat den 47-jährigen Unternehmer Rico Kaufmann aus Roggwil (TG) und den 48-jährigen Rechtsanwalt und Steuerexperten Roman Brunner aus St. Gallen als neue Mitglieder des Bankrates und empfiehlt diese sowie die bisherigen Mitglieder dem Grossen Rat zur Wahl.

Weiter schlägt der Regierungsrat den bisherigen Präsidenten sowie die bisherigen Mitglieder des Bankrats der TKB zur Wiederwahl vor. Es sind dies: René Bock als Präsident, Urs Saxer, Susanne Brandenberger, Mike Franz, Roman Giuliani, Christoph Kohler und Daniela Lutz Müller.

Mittwoch, 4. Dezember, 16:40 Uhr

Grosser Rat sagt Ja zum Ergänzungsbau fürs Regierungsgebäude in Frauenfeld

(red/sda) Mit 107 Ja- zu 3-Nein Stimmen hat der Grosse Rat des Kantons Thurgau am Mittwochnachmittag einen Kredit von 39,8 Millionen Franken  für einen Neubau im Frauenfelder Regierungsbezirk bewilligt. Nun wird das Volk entscheiden. Als Abstimmungstermin ist der 17. Mai 2020 vorgesehen. Nach dem Volksnein von 2005 nahm  der Thurgauer Regierungsrat einen neuen Anlauf für den Bau eines weiteren Verwaltungsgebäudes, der Raum für 300 Arbeitsplätze bietet.

Im Parlament war der viergeschossige Erweiterungsbau aus Holz in unmittelbarer Nähe des alten Regierungsgebäudes unbestritten. Der Neubau könnte ab Herbst 2021 gebaut und im Frühjahr 2024 bezugsbereit sein. Bisher arbeiten von insgesamt 1600 Angestellten der Thurgauer Kantonsverwaltung fast 900 in gemieteten Büros an 43 verschiedenen Standorten in Frauenfeld. Mit dem Erweiterungsbau kann der Kanton voraussichtlich 600'000 Franken Mietkosten pro Jahr sparen. Betriebliche Abläufe sollen verbessert werden.

Mittwoch, 4. Dezember, 16:26 Uhr

Der Altnauer Laternliweg leuchtet wieder

(red) Nach zwölf Jahren liebevoller Gestaltung, hat Cornelia Widmer die Organisation vom Laternliweg im letzten Jahr dem Dorfverein Altnau übergeben und so wird bereits zum 2. Mal der idyllisch beleuchtete Pfad vom Dorfverein betreut. Der Laternliweg ist bis am 20. Dezember jeweils freitags und zusätzlich am Samstag, 7. Dezember von 17.00 bis ca. 21.30 Uhr mit über 60 Laternen beleuchtet. Am Freitag, 6. Dezember ist am Start bei der Landi ab 17 Uhr auch der Samichlaus zu Besuch und es werden warme Getränke ausgeschenkt. Am Freitag, 13. Dezember organisiert der Dorfverein bei trockener Witterung ab 18 Uhr eine Vollmondbar am Moggenweiher.

Stimmungsvoller Laternliweg in Altnau

Stimmungsvoller Laternliweg in Altnau

PD/Monika Wick

Der Laternliweg bietet Gelegenheit für einen stimmungsvollen Spaziergang durch die Nacht und ist auch mit dem Kinderwagen gut machbar. Start ist bei der Landi in Altnau. Der Weg führt dem Bach entlang zum Moggenweiher wo am Feuer ein Punsch wartet. Oberhalb des Dorfes führt der Weg bis zur Wirtschaft zum Schwanen. Zum Abschluss geht es entlang der stimmungsvoll beleuchteten Riggenloostrasse. Finden Sie den «Christkindli-Briefkasten»?

Mittwoch, 4. Dezember, 14:59 Uhr

Brand in Kreuzlinger Imbiss - Feuerwehr löscht brennenden Herd

(kapo) Am Mittwochmorgen kam es in Kreuzlingen zu einem Brand in einem Restaurant. Es wurde niemand verletzt. Kurz nach 7 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über eine starke Rauchentwicklung in einem Restaurant an der Egelseestrasse ein. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und konnte einen brennenden Induktionsherd löschen. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Zur Klärung der Brandursache wurden durch die Kantonspolizei Thurgau Elektrosachverständige beigezogen. Im Vordergrund steht als Ursache ein technischer Defekt.

Wie die Feuerwehr Kreuzlingen schreibt, konnte dank schnellem Eingreifen Schlimmeres verhindert werden. Mit einer Druckleitung direkt ab Tanklöschfahrzeug wurde der Brand unter Atemschutz gelöscht. Mit der Wärmebildkamera kontrollierte man den Raum. Zum Einsatz kamen auch zwei Lüfter, um die Liegenschaft rauchfrei zu machen. Es standen 33 Feuerwehrleute im Einsatz. Um 8.05 Uhr war der Einsatz zu Ende. 

Die Feuerwehr Kreuzlingen beim Löscheinsatz.

Die Feuerwehr Kreuzlingen beim Löscheinsatz. 

Feuerwehr Kreuzlingen/
Sebastian Schaad
Mittwoch, 4. Dezember, 14:50 Uhr

Mädchen auf Fussgängerstreifen angefahren

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag in Kreuzlingen wurde eine Person leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Ein Mädchen wurde angefahren.

Ein Mädchen wurde angefahren. 

Ralph Ribi

Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker war gegen 13.20 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Konstanz unterwegs. Dabei bemerkte er zu spät, dass eine 13-Jährige den Fussgängerstreifen auf Höhe Liegenschaft Nr. 70 überquerte. Bei der Kollision zog sich die Fussgängerin leichte Verletzungen zu und suchte selbständig einen Arzt auf.

Gemäss den Angaben gegenüber der Kantonspolizei Thurgau handelte es sich um einen weissen Personenwagen mit schwarzem Kühlergrill. Der Lenker dürfte zwischen 45 und 55 Jahre alt sein. Nach der Kollision hielt er kurz an, schaute in die Richtung des Mädchens und fuhr anschliessend weiter.

Zeugenaufruf: Der Fahrer des Autos und Personen, die Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bitte beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 058 345 20 00 melden.

Mittwoch, 4. Dezember, 14:09 Uhr

Amriswiler Kunstradfahrerinnen sind in Form für die WM

(red) Am vergangenen Samstag zeigten sich die Amriswiler Kunstradfahrerinnen Nadine Zuberbühler und Jeannine Graf am Weltcup Final im deutschen Erlenbach von ihrer besten Seite. Mit einer persönlichen Bestleistung von 106,85 Punkten ist das Duo rechtzeitig in Topform für die Hallenradsport Weltmeisterschaften, die dieses Wochenende in Basel stattfinden.

Das erfolgreiche Amriswiler Kunstrad - Duo Jeannine Graf und Nadine Zuberbühler

Das erfolgreiche Amriswiler Kunstrad - Duo Jeannine Graf und Nadine Zuberbühler

Donato Caspari
Mittwoch, 4. Dezember, 13:42 Uhr

Romanshorner Seebad-Abo als Weihnachtsgeschenk

(red) Ab sofort können am Schalter der Stadtverwaltung Romanshorn an der Bahnhofstrasse 19 Eintrittskarten für das Seebad für die Saison 2020 gekauft werden. Die Punktekarte mit zehn Eintritten kostet für Erwachsene 64, für Jugendliche 48 und für Kinder 32 Franken. Die Saisonkarte für Einheimische kostet 88, 66 und 44 Franken, Auswärtige bezahlen 128, 96 und 64 Franken. In Kombination mit einer Saisonkarte sind dazu auch Parkkarten erhältlich, die vom 1. Mai bis 31. September 2020 gültig sind.

«Das perfekte Weihnachtsgeschenk», findet die Stadt Romanshorn. Man verschenke die Vorfreude auf einen strahlenden nächsten Sommer.

Ab sofort erhältlich: Karten für das Seebad 2020.

Ab sofort erhältlich: Karten für das Seebad 2020. 

Stadt Romanshorn/
Rolf Müller
Mittwoch, 4. Dezember, 11:51 Uhr

Openair Frauenfeld: Keine Chance den Abzockern

(red) Die VIP und 3-Tages-Tickets Plus für das Openair Frauenfeld vom 9. bis 11. Juli 2020 neigen sich dem Ende zu, heisst es in einer Mitteilung zum Ticketing. In Kürze gehe es weiter mit den 3-Tages -Tickets und zusätzlichen Camping Upgrades. ⁣

Die Veranstalter weisen zudem darauf hin, dass bitte keine Tickets von dubiosen Anbietern gekauft werden sollen. «Wenn du dein Ticket nicht direkt bei Ticketmaster gekauft hast, dann kann dir niemand garantieren, ob es ein echtes oder ein gefälschtes Ticket ist. Gebt den Abzockern keine Chance!⁣»

Tickets unter: bit.ly/OAFTickets

Der Samstag am Openair Frauenfeld 2019.

Der Samstag am Openair Frauenfeld 2019. 

Krisztina Scherrer
Mittwoch, 4. Dezember, 11:20 Uhr

Sehnsucht nach Palmen an der Frauenfelder Murgbrücke

(seb.) Das Thermometer in der Thurgauer Hauptstadt zeigt knappe Minusgrade an. Autoscheiben sind verreist, Kappen wandern durch die Gassen. Doch die Sehnsucht nach Wärme, Sommer und Palmen lodert immer noch. Jemand hat Palmen auf einen Stein gemalt, ein strahlend blauer Himmel im Hintergrund. Deponiert ist der Stein, der gut in der Hand liegt, auf der Brücke über die Murg. Unweit des Kreisels, auf dem jeweils in den Sommermonaten Bananenbäume südlichen Flair in Frauenfeld versprühen. Sie sind unterdessen eingewintert. Der Stein auf der Brücke zeigt es: Die Sehnsucht lässt sich nicht einwintern.

Ein Stein und Palmen und blauer Himmel.

Ein Stein und Palmen und blauer Himmel. 

Sebastian Keller
Mittwoch, 4. Dezember, 10:49 Uhr

Autofahrerin in Tägerwilen mit 1,8 Promille erwischt

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht auf Mittwoch in Tägerwilen eine alkoholisierte Autofahrerin angehalten. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 3 Uhr an der Hauptstrasse eine Autofahrerin. Weil die Atemalkoholprobe bei der 36-jährigen Deutschen einen Wert von 0,89 mg/l (etwa 1,8 Promille) ergab, wurde Ihr Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Mittwoch, 4. Dezember, 09:53 Uhr

Kaum Anmerkungen zum Gesetz über die Energienutzung

(lsf) Die Bestimmungen über die Energienutzung im Gebäudebereich können im Thurgau wohl ohne grossen Widerstand verschärft werden. In der zweiten Lesung an der Grossratssitzung von Mittwoch gab es kaum Wortmeldungen. Nach wenigen Minuten war das Geschäft erledigt. Die Redaktionslesung und die Schlussabstimmung finden an der nächsten Sitzung statt.

Der Grosse Rat tagt heute im Rathaus Weinfelden.

Der Grosse Rat tagt heute im Rathaus Weinfelden.

Andrea Stalder (6.11.2019)
Dienstag, 3. Dezember, 17:00 Uhr

Schweizer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland besucht den Thurgau

Der Schweizer Botschafter in Deutschland, Dr. Paul Seger, (3.v.l.) hat den Regierungsrat des Kantons Thurgau auf Schloss Frauenfeld zu Gesprächen getroffen.

Der Schweizer Botschafter in Deutschland, Dr. Paul Seger, (3.v.l.) hat den Regierungsrat des Kantons Thurgau auf Schloss Frauenfeld zu Gesprächen getroffen.

Bild: PD

(red) Der Schweizer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Paul Seger, hat dem Kanton Thurgau am 3. Dezember 2019 einen Besuch abgestattet. Bei den Gesprächen mit dem Regierungsrat ging es um Verkehrs- und Grenzthemen aber auch die Politik in Europa wurde thematisiert.

Botschafter Seger wurde durch den Gesamtregierungsrat auf Schloss Frauenfeld empfangen. Dort fand ein interessanter Austausch zu verschiedenen Themenfeldern statt. Zu den besprochenen Themen gehörte etwa die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Verkehr. Alle Anwesenden waren sich einig, dass alleine durch den ständigen Anstieg von Waren und Personen, welche die Grenze passieren, eine enge Zusammenarbeit und die Realisierung von gemeinsamen Projekten mit Süddeutschland sehr wichtig ist. Daneben wurde die Europolitik und die Idee thematisiert, den Austausch zwischen Deutschland und der Schweiz zu intensivieren. Der Botschafter orientierte zudem über die politischen Entwicklungen in Deutschland und deren Auswirkungen auf die Schweiz.

Nach diesem offen geführten Gespräch wurde der Botschafter von Regierungsrat Walter Schönholzer und Regierungsrätin Carmen Haag zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Schloss Brunnegg eingeladen. Anschliessend ging es für den Botschafter weiter nach Kreuzlingen, wo er den Stadtpräsidenten Thomas Niederberger traf und am Beispiel Kreuzlingens konkrete grenzüberschreitende Projekte besprochen wurden.

Dienstag, 3. Dezember, 16:15 Uhr

Archäologe Urs Leuzinger präsentiert Holzfunde aus Thurgauer Boden

Hölzerne Panflöte aus der Römerzeit, gefunden 2004 in Eschenz. Sie ist rund 2000 Jahre alt und damit das älteste gut erhaltene Musikinstrument in der Schweiz.

Hölzerne Panflöte aus der Römerzeit, gefunden 2004 in Eschenz. Sie ist rund 2000 Jahre alt und damit das älteste gut erhaltene Musikinstrument in der Schweiz.

(Bild: Daniel Steiner, Amt für Archäologie Thurgau)

Der Thurgau zählt zu den waldärmsten Kantonen der Schweiz. Weltklasse sind dafür die archäologischen Holzfunde aus Thurgauer Boden. Am nächsten Tischgespräch im Naturmuseum Thurgau können Interessierte mehr dazu erfahren. Holz ist der wichtigste Rohstoff in der Kulturgeschichte des Menschen. Im Thurgau bergen Archäologen immer wieder jahrtausendealte Holzobjekte. Nicht wenige sorgen weltweit für Aufsehen. Was hat es mit diesen Funden auf sich? Warum entdeckte man gerade im Thurgau Holzfunde von Weltklasse? Archäologe Urs Leuzinger und Museumsleiter Hannes Geisser diskutieren Fragen rund um archäologische Holzfunde aus Thurgauer Boden beim nächsten Tischgespräch im Naturmuseum. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, eine Auswahl international bedeutender archäologischer Holzobjekte aus nächster Nähe zu bestaunen.

Der Anlass findet statt am Dienstag, 10. Dezember, im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld. Er ist Teil des Rahmenprogramms zur aktuellen Ausstellung «Wild auf Wald» im Naturmuseum Thurgau.
Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: www.naturmuseum.tg.ch

Dienstag, 3. Dezember, 15:10 Uhr

Harald Jöhr aus Weinfelden hat die schönste Nordmanntanne

(mte) Etwa 1000 Christbäume verkauft Harald Jöhr jedes Jahr. «90 Prozent sind Nordmanntannen, der Rest Rottannen und Blautannen», sagt der Bauer. «Im Schnitt ist eine Tanne acht Jahre alt, wenn ich sie verkaufe.» Jöhr freut sich darüber, dieses Jahr die schönste Nordmanntanne gezüchtet zu haben. «An der Feldtagung der IG Suisse Christbaum im Sommer wurde meine Tanne von den etwa 100 Teilnehmenden zur schönsten gewählt», sagt er.

Er schneidet seine Tannen nach dem Mondkalender und verkauft sie ab dem 14. Dezember direkt ab Hof, ein Grossteil geht auch in den Handel. «Dort muss alles stimmen, nur eine Spitze dürfen die Bäume haben und sie müssen zylinderförmig sein. Die grösste Konkurrenz für uns regionalen Produzenten sind importierte Tannen.»

Dienstag, 3. Dezember, 14:38 Uhr

Letzte Möglichkeit für Prämienverbilligung

(red) Der Anspruch auf die Prämienverbilligung für das Jahr 2019 verfällt von Gesetzes wegen am 31. Dezember 2019. Personen, die kein Antragsformular erhalten haben und die trotzdem von ihrer Bezugsberechtigung ausgehen, melden sich bei der Krankenkassenkontrollstelle derjenigen Gemeinde, in der sie am 1. Januar 2019 ihren Wohnsitz hatten.

Ein Anspruch auf Prämienverbilligung besteht, sofern die provisorische einfache Steuer zu 100 Prozent maximal 800 Franken beträgt. Für Kinder (Jahrgänge 2001 bis 2018) besteht ein Anspruch auf Prämienverbilligung, sofern die provisorische einfache Steuer der Eltern zu 100 Prozent maximal 1‘600 Franken beträgt und kein steuerbares Vermögen ausgewiesen ist. Eine Neubemessung der Prämienverbilligung 2019 kann gestützt auf die definitive Steuerveranlagung 2019 spätestens innert 30 Tagen seit Rechtskraft der Steuer-Schlussrechnung 2019 verlangt werden, sofern schlechtere wirtschaftliche Verhältnisse nachgewiesen werden und der Antrag fristgerecht eingereicht wird. Die Auszahlung der Prämienverbilligung erfolgt direkt an die Krankenkasse der bezugsberechtigten Person.

Im Internet ist auf der Website www.gesundheit.tg.ch das Merkblatt «Information zur Prämienverbilligung 2019 im Kanton Thurgau» zu finden. Ebenfalls stehen die zuständigen Krankenkassenkontrollstellen des Wohn-/Aufenthaltsortes für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Dienstag, 3. Dezember, 13:51 Uhr

Bericht zur Rübenverarbeitung in Frauenfeld

Schilder weisen den Landwirten den Weg zur Zuckerfabrik Frauenfeld.

Schilder weisen den Landwirten den Weg zur Zuckerfabrik Frauenfeld.

Bild: Reto Martin

In der letzten Woche ist im Werk Frauenfeld der durchschnittliche Fremdbesatz unter neun Prozent gesunken. Auch im Werk Aarberg konnte ein leichter Rückgang verzeichnet werden, dennoch bleibt der Durchschnitt deutlich über zehn Prozent. Die Verarbeitungsleistung bleibt unter diesen Bedingungen beeinträchtigt und erreichte in beiden Werken ca. 62‘000 Tonnen. Der Unterschied bei den aufgeführten Liefermengen zwischen den Werken ist durch einen Lageraufbau respektive Lagerabbau begründet. Durch die Nutzung der vorhandenen Lagerkapazitäten wird wenn immer möglich auf kurzfristige Anpassungen der Liefermengen verzichtet.

Unterdessen sind die meisten Rüben geerntet und unter zahlreichen abgedeckten Rübenmieten gelagert. Pflanzer,welche ihre Mieten noch nicht abdecken konnten,sollten dies möglichst rasch erledigen um die Rüben vor Frost zu schützen und eine bessere Abtrocknung zu ermöglichen.

Die Strassenanlieferungen sind derzeit von den schwankenden Verarbeitungsleistungen der Fabriken geprägt. Dementsprechend sind Änderungen bei den geplanten Lieferdaten weiterhin nicht zu vermeiden. Das Gesamtresultat ist aber in Anbetracht des extrem nassen Wetters doch als positiv zu bezeichnen.

Dienstag, 3. Dezember, 12:53 Uhr

Rücktritt von Hans-Jürg Klein aus der Primarschulbehörde Kreuzlingen

Hans-Jürg Klein tritt Ende Juli 2020 aus der Prmarschulbehörde Kreuzlingen zurück.

Hans-Jürg Klein tritt Ende Juli 2020 aus der Prmarschulbehörde Kreuzlingen zurück.

Bild: PD

Hans-Jürg Klein hat vor Ende der laufenden Amtszeit per 31. Juli 2020 den Rücktritt aus der Primarschulbehörde bekannt gegeben, wie die Schule Kreuzlingen mitteilt. Er sitzt für die FDP in der Behörde. Die Schule Kreuzlingen bedankt sich bereits jetzt herzlich bei ihm für sein grosses und langjähriges Engagement.

Die Parteipräsidenten seien per 30. November 2019 über die Vakanz informiert worden. Der Abstimmungstermin für die Ersatzwahl wird auf den 19. April 2020 festgelegt. Die Abstimmung erfolgt nach dem Majorzverfahren. Ein allfälliger zweiter Wahlgang würde am 17. Mai 2020 durchgeführt.

Dienstag, 3. Dezember, 11:38 Uhr

Rücktritt der Obergerichtsvizepräsidentin Elisabeth Thürer

Elisabeth Thürer tritt altershalber zurück.

Elisabeth Thürer tritt altershalber zurück.

Bild: PD

Nach 28-jähriger Amtszeit beendet Dr. Elisabeth Thürer ihre Tätigkeit am Obergericht per Ende Dezember 2019. Seit 1992 amtete sie als Oberrichterin und Vizepräsidentin. Der Grosse Rat wählte im September 2019 an ihrer Stelle Dr. Matthias Kradolfer als Oberrichter; er wird sein Amt anfangs 2020 antreten.

Marcel Ogg amtet neu als Vizepräsident.

Marcel Ogg amtet neu als Vizepräsident.

Bild: PD

Infolge der Vakanz des Vizepräsidiums wählte die Plenarversammlung des Obergerichts am 1. Oktober 2019 für die restliche Amtsperiode von 2016 bis 2020 Dr. Marcel Ogg als Vizepräsidenten.

Dienstag, 3. Dezember, 09:54 Uhr

Nach Verkehrsunfall weitergefahren. Die Kantonspolizei sucht Zeugen

(kapo) Gestern Montagnachmittag, kurz nach 16.30 Uhr, war ein 61-jähriger Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Kehlhof unterwegs. Zwischen Andhauserstrasse und Hüttenbergstrasse kam es gemäss dem Mann zu einer Streifkollision mit einem entgegenkommenden Auto, das teilweise auf seiner Strassenseite fuhr. Die Lenkerin oder der Lenker des silberfarbigen Opel Zafira fuhr ohne anzuhalten in Richtung Altishausen weiter. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken. Die Kantonspolizei Thurgau hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Unfallhergang oder zum gesuchten Auto machen kann, soll sich bitte beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter der Telefonnummer 058 345 25 00 melden.

Montag, 2. Dezember, 18:17 Uhr

Budgetdebatte im Grossen Rat

(red) Der Thurgauer Grosse Rat tagt am Mittwoch ab 9.30 Uhr an einer ganztägigen Sitzung im Rathaus Weinfelden. Nebst dem Voranschlag 2020 des Kantons ist auch die zweite Lesung zum Gesetz über die Energienutzung traktandiert.

Auf der Tagesliste steht zudem der Kredit von rund 40 Millionen Franken für einen Ergänzungsbau beim Regierungsgebäude in Frauenfeld. Des Weiteren betreffen zwei Anträge die Regulierungsdichte an kantonalen Vorschriften für KMU.

Montag, 2. Dezember, 18:12 Uhr
Der Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark (Mitte) legt den Eid ab.

Der Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark (Mitte) legt den Eid ab. 

Bild: Alessandro della Valle/Keystone

(sda) 19 neue Ständeratsmitglieder haben am Montag ihren Amtseid abgelegt - darunter auch der Thurgauer Jakob Stark. Der Ständerat erhält 22 neue Mitglieder. Drei sind noch nicht vereidigt, weil ihre Wahl in den Kantonen wegen Rekursfristen nocht nicht bestätigt worden ist. 

Mit einer Vorsängerin intonierte der Ständerat nach der Vereidigung seiner neuen Mitglieder die Landeshymne. Untermalt wurde der Sitzungsbeginn im Ständerat von der Bieler Indie-Pop-Band Pegasus, mit Stefan Brenner, Noah Veraguth und Gabriel Spahni.

Die Bieler Indie-Pop-Band Pegasus spielte im Ständeratssaal.

Die Bieler Indie-Pop-Band Pegasus spielte im Ständeratssaal.

Bild: Alessandro della Valle/Keystone
Montag, 2. Dezember, 16:26 Uhr

Treuhänder geht ins Gefängnis

(ubr) Das Urteil gegen den als Kinderkrippenbetrüger bekannt gewordenen 51-jährigen Mann ist rechtskräftig geworden und wird nicht weitergezogen, wie das Bezirksgerichts Kreuzlingen auf Anfrage mitteilt. Am 14.November hatten die Richter das Urteil gegen den Treuhänder eröffnet. Es wird von keiner Partei an die nächste Instanz weitergezogen. Der Verurteilte muss somit die unbedingte Haftstrafe von einem Jahr antreten. 24 weitere Monate wurden auf Bewährung erlassen, bei einer Probezeit von drei Jahren. Zudem muss der Mann die Verfahrens-, Untersuchungs- und Gerichtskosten von 32'624 Franken berappen.

Er hatte in 250 Fällen illegal Geld abgezweigt, insgesamt 1,45 Millionen Franken. Unter anderem in seiner Funktion als Rechnungsführer bei der Kreuzlinger Kinderkrippe Felsenburg.

Montag, 2. Dezember, 15:55 Uhr

Schwinger haben neuen Technischen Leiter

(red) An der Delegiertenversammlung der Thurgauer Schwinger am Sonntag in Dussnang verliessen gleich langjährige Mitglieder den Vorstand: Esther Lüthi, Lommis (Medienchef) und Manuel Strupler, Weinfelden (Technischer Leiter). Die anwesenden Stimmberechtigten verliehen den beiden die kantonale Ehrenmitgliedschaft. Lüthi ist die erste Frau, die der Schwingerverband ehrt. 

Die beiden neuen Ehrenmitglieder Manuel Strupler und Esther Lüthi.

Die beiden neuen Ehrenmitglieder Manuel Strupler und Esther Lüthi. 

Bild: PD
Simon Schild.

Simon Schild. 

Bild: PD

Als neuer Technischer Leiter konnte Struplers langjähriger Weggefährte und Assistenztrainer Simon Schild gewonnen werden. Der Hugelshofer, der auch Götti von Samuel Giger ist, war bislang Technischer Leiter des Unterverbands Ottenberg. Für die Nachfolge des neuen Medienchef konnte mit dem Oberthurgauer Stefan Hungerbühler, Amriswil vorstandsintern die offene Vakanz besetzt werden.

Nennenswert und stellvertretend für die guten Resultate der Thurgauer Mannschaft im vergangenen Jahr sind sicherlich die beiden Eidgenössischen Kränze durch Domenic Schneider und Samuel Giger, die Bergfestsiege auf dem Weissenstein und der Schwägalp, der Familien-Festsieg der Gebrüder Kolb am Glarner kantonalen Nachwuchsschwingfest sowie die erkämpften Zweige.

Montag, 2. Dezember, 14:46 Uhr

Parkplätze in Amriswil bis Ende Monat gesperrt

(red) Bis am Dienstag, 31.Dezember, sind die Parkplätze vor dem Stadthaus Amriswil (Richtung Norden, angrenzend an die Weinfelderstrasse) gesperrt. Dies aufgrund der Ausbauarbeiten des Rettungsdienstes, die einen Kran benötigen. Die Stadtverwaltung bittet Besucher des Stadthauses um Verständnis. 

Montag, 2. Dezember, 14:29 Uhr

Architektur zur Zeit Christi

Hauptstrasse der römischen Siedlung Tasgetium (Eschenz) kurz nach Christi Geburt.

Hauptstrasse der römischen Siedlung Tasgetium (Eschenz) kurz nach Christi Geburt. 

Bild: AATG, Roland Gäfgen

(red) Nächsten Sonntag findet um 10.30 Uhr im Thurgauer Museum für Archäologie in Frauenfeld eine Führung zum Thema römische Architektur im Thurgau statt. Der Kantonsarchäologe Hansjörg Brem entführt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine Zeitreise.

Um Christi Geburt kam der heutige Kanton Thurgau unter römische Herrschaft. In der Römerzeit verändert sich die Architektur in der Bodenseeregion wesentlich. Erstmals wurden Gebäude aus Stein mit Ziegeldächern und verglasten Fenstern errichtet, Bodenheizungen und grossflächige Badeanlagen gebaut. Wer es sich leisten konnte, schwelgte im Luxus, die anderen wohnten weiterhin in einfachen Holz-Lehmbauten – ganz wie Maria und Joseph.

Der Eintritt ist frei, weitere Informationen unter www.archaeologie.tg.ch.

Montag, 2. Dezember, 13:24 Uhr

Volleyball: Jona kein Gradmesser für Tabellenführer

(bw) Jona hatte zu Saisonbeginn mit den Siegen gegen Lutry und Basel, vor allem aber mit dem Heimerfolg gegen Lausanne auf sich aufmerksam gemacht. Deshalb war Amriswil gewarnt, und das Team von Trainer Marko Klok ging denn auch mit der notwendigen Konzentration ins erste Auswärtsspiel seit fünf Wochen.

Die Geschichte der drei Sätze ist schnell erzählt. Ohne stark zu brillieren, lieferten die Amriswiler eine solide Leistung ab und gerieten nie in Gefahr, auch nur einen Satz zu verlieren. Dank dieses 3:0-Auswärtserfolgs gegen Jona beendete Volley Amriswil die Vorrunde mit dem achten Sieg in ebenso vielen Spielen.

Volley Amriswil bei einem Heimsieg im April 2017.

Volley Amriswil bei einem Heimsieg im April 2017. 

Bild: Donato Caspari
Montag, 2. Dezember, 11:55 Uhr

(lsf) Das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung zieht von der Zürcherstrasse 285 an die Grabenstrasse 5, ins Zentrum von Frauenfeld. Es ist dadurch neu ideal für die Kundinnen und Kunden erreichbar. Schulklassen aus der Region Frauenfeld, aber auch Jugendliche und Erwachsene können die Berufs- und Studienberatung (Berufsinformationszentrum BIZ) ganz einfach vom Bahnhof zu Fuss erreichen.

Alter und neuer Standort in Frauenfeld

Die Zusammenarbeit innerhalb des Amts sei äusserst wichtig, um in allen Bereichen der Berufsbildung und Berufsberatung optimal beraten und begleiten zu können, teilt der Kanton am Montag mit. Der Neubau werde den fachlichen Austausch erleichtern.

Montag, 2. Dezember, 10:35 Uhr

Ein Titel und eine Auszeichnung für die Gymnastik-Gruppe Kreuzlingen

(red) Die Gymnastik-Gruppe Kreuzlingen reiste am Wochenende für die Schweizer Meisterschaften Vereinsturnen Jugend nach Bellinzona. Am Samstag startete die Gruppe Jugend 2 in der Kategorie Gymnastik Kleinfeld und die Gruppe Jugend 1 in der Kategorie Gymnastik Bühne. Beide Gruppen konnten ihre guten Leistungen der letzten Trainings abrufen und zeigten sehr gute Vorführungen, welche mit den Noten 9.38 (Jugend 2) und 9.42 (Jugend 1) belohnt wurden. Nach nervenzerreissenden Minuten während der Rangverkündigung war klar, dass sich Jugend 2, unter der Leitung von Lea König und Ramona Filli, den Titel in der Gymnastik Kleinfeld sicherte. Jugend 1 und die Leiterinnen Katrina Wepfer und Jessica Martin holten sich mit dem 8. Rang eine Auszeichnung.

Bild: PD

Der Wettkampf für die Gruppe Jugend 1 am Sonntag in die zweite Runde ging. Die Turnerinnen überzeugten auch am zweiten Wettkampftag mit einer beinahe fehlerfreien Kür mit Ball. Die Note 9.36 bedeutet den sehr guten 7. Schlussrang. 

Bild: PD
Montag, 2. Dezember, 09:42 Uhr

Bahnverkehr zwischen Sulgen und Erlen ist beeinträchtigt

(lsf/man) Auf der Strecke Weinfelden–Romanshorn ist seit Montagvormittag der Personenverkehr eingeschränkt. Zwischen Sulgen und Erlen ist es zu einem Personenunfall gekommen, meldet die Kantonspolizei Thurgau auf Anfrage. 

Reisende müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen, heisst es bei der SBB. Die Züge IC8 fallen zwischen Weinfelden und Romanshorn aus. Die S-Bahnzüge S7 fallen zwischen Weinfelden und Amriswil aus. Die S-Bahnzüge S10 fallen zwischen Sulgen und Amriswil aus. Reisende von Winterthur nach Romanshorn reisen via Kreuzlingen. Die Dauer der Einschränkung ist unbestimmt. 

Montag, 2. Dezember, 09:31 Uhr

«Thurgauer Apfel» für Gottlieber Spezialitäten AG

(lsf) Die Gottlieber Spezialitäten AG erhält den Motivationspreis der Thurgauer Wirtschaft 2020. Die Jury zeichnet damit einen Lebensmittelproduzenten aus, der mit seinen süssen Versuchungen weit über den Kanton und die Landesgrenzen hinaus Bekanntheit erlangt hat. Dies teilt die IHK am Montag mit. 

Unternehmer Dieter Bachmann.

Unternehmer Dieter Bachmann. 

Bild: PD

Die Gottlieber Spezialitäten AG mit dem Unternehmer Dieter Bachmann sei ein schönes Beispiel dafür, wie sich Tradition und der Ausbau von Geschäftsfeldern verbinden lassen. Das Unternehmen ist seit über 90 Jahren in Gottlieben zuhause und habe es geschafft, mit ihren Produkten und Innovation in einem hart umkämpften Markt national und international erfolgreich zu bestehen und zu wachsen. 

Der «Thurgauer Apfel» als Motivationspreis der Thurgauer Wirtschaft wird von vier Partnern getragen – der Industrie- und Handelskammer Thurgau, dem Thurgauer Gewerbeverband, der Thurgauer Kantonalbank sowie dem Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau. Der Preis wurde im Jahr 1999 erstmals verliehen.

Montag, 2. Dezember, 09:09 Uhr

(red) Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen dem Regionalen Führungsstab (RFS) Kreuzlingen, den Spezialisten aus den Gemeinden sowie den Gemeindepräsidien? Dies herauszufinden ist eines der Ziele der Stabsübung, die vergangenen Donnerstag in der Gemeinde Kemmental stattgefunden hat.

Die Spezialisten des RFS orten die Krisenherde.

Die Spezialisten des RFS orten die Krisenherde. 

Bild: PD

Ein Spätsommertag auf dem Seerücken, es giesst wie aus Kübeln, Hagel von bis zu acht Zentimeter Durchmesser fällt vom Himmel. Die Gemeindepräsidien der fünf Seerücken-Gemeinden Wäldi, Raperswilen, Lengwil, Kemmental sowie Langrickenbach beschliessen, den RFS Kreuzlingen aufzubieten.

Aufgrund dieser Ausgangslage entwickelten die Verantwortlichen am Übungsnachmittag innerhalb kurzer Zeit Lösungen. An der nächsten Übung wird ein Hochwasser am Obersee thematisiert. Denn: Ein regelmässiges Training ist essenziell für die optimale Zusammenarbeit in einem Notfall.

Sonntag, 1. Dezember, 19:55 Uhr

Duo Sarian Sieger bei Prix Walo Sprungbrett

An der Vorausscheidung des Prix-Walo-Sprungbretts in Schwyz: das Duo Sarian mit Florian Iseli und Samuel Aeschbacher.

An der Vorausscheidung des Prix-Walo-Sprungbretts in Schwyz: das Duo Sarian mit Florian Iseli und Samuel Aeschbacher.

Bild: PD

(lsf) Der Prix Walo gilt als die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Unterhaltungsbranche. Für den Final des kleinen Prix Walo, dem Sprungbrett, haben sich dieses Jahr auch zwei Thurgauer Acts qualifiziert. Das Hackbrett-Duo Sarian aus der Region Frauenfeld durfte am Sonntagabend im aargauischen Birr den Preis entgegennehmen. Die beiden jungen Männer, Florian Iseli und Samuel Aeschbacher, haben in der Kategorie Volksmusik gewonnen.

Ebenfalls für den Final des kleinen Prix Walo qualifiziert hatte sich junge Egnacherin Belinda del Porto. Sie ging in der Kategorie Gesang nicht als Gewinnerin von der Bühne. Belinda del Porto durfte bereits am Samstag beim Final des bandXost-Contests antreten. Auch dort reichte es aber nicht für einen Platz unter den ersten drei.

Die Sängerin Belinda del Porto.

Die Sängerin Belinda del Porto. 

Bild: PD