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SVP Romanshorn einstimmig gegen Stadtparlament

An der Gemeindeversammlung vom 28. Mai treffen die Stimmbürger von Romanshorn den Grundsatzentscheid darüber, ob sie ein Parlament wollen oder nicht. Die SVP sagt einstimmig Nein. «Nur weil einzelne, teils wenig begabte Politiker ein neues Pöstli anstreben, kann es nicht angehen, dass 98 Prozent der Bürgerinnen und Bürger entmachtet werden», heisst es in einer Mitteilung. Zwei Steuerprozente für ein Parlament seien zu viel, andernorts würden Parlamentarier auf den Listen durchgereicht und es sei schwierig, Leute zu finden, die sich zur Verfügung stellen.

Stadt versendet Unterlagen zu spät

Zu Kritik Anlass gab an der Mitgliederversammlung die Stadt, die es «nicht fertig brachte, die gedruckten Rechnungen rechtzeitig an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu versenden». Damit verunmögliche sie eine seriöse Willensbildung der Bürger, schreibt die SVP. Unzufrieden zeigt sich die Partei auch mit dem neuen Verkehrsregime. «Statt permanent zu planen, würde besser wieder das alte Verkehrsregime eingeführt, die aktuellen Planungen bringen vor allem Kebab-Läden in die Innenstadt». Die Rechnung wurde zur Annahme empfohlen. Die Schulpräsidenten Hanspeter Heeb und Walo Bohl stellten den rund 20 SVP-Mitgliedern die Rechnungen der Primar- und Sekundarschule vor, die einstimmig angenommen wurden. Beide konnten hervorragende Zahlen vorweisen. Regina und Ernst Züllig waren stolz, die SVP bei sich auf dem Hof in Oberhäusern zum Grillabend zu begrüssen. (red)

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