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Stuntmen zeigen ihre waghalsigen Kunststücke in Fimmelsberg

Die Stuntman-Gebrüder Nock und Bauer veranstalten dieses Jahr zum ersten Mal gemeinsam einen Stunt und Action Weihnachtszirkus. Aufs Gelände der Kartbahn bringen sie Monstertrucks, Bikes und Artisten.
Mario Testa
Die beiden «Crazy Nock Brothers» Patrick und Amando auf ihren Motorrädern, dazwischen Stuntman Marvin Bauer, Manager Nils Clemens, Stuntman Mike Bauer und Kartbahn-Besitzer Gaetano Bivano vor der Todeskugel. (Bild: Mario Testa)

Die beiden «Crazy Nock Brothers» Patrick und Amando auf ihren Motorrädern, dazwischen Stuntman Marvin Bauer, Manager Nils Clemens, Stuntman Mike Bauer und Kartbahn-Besitzer Gaetano Bivano vor der Todeskugel. (Bild: Mario Testa)

«Das sind ganz verrückte Typen», sagt Gaetano Bivona über die Gebrüder Nock und Bauer. Bivona stellt den Stuntman das Gelände seiner Kartbahn Fimmelsberg während eines Monats für deren Stunt und Action Weihnachtszirkus zur Verfügung; ein kurzfristiges Unterfangen.

«Vor vier Wochen hab ich einen Anruf erhalten, ob diese Show bei mir gastieren darf. Ich finde die Idee gut und hab deshalb gerne zugesagt», sagt Bivona. «Meine Kartbahn bleibt auch während des Gastspiels offen, wir kommen gut aneinander vorbei.» Vor der Kartbahn draussen stehen bereits die Wohnwagen der Stuntman, erste Schaustellerwagen und Anlagen sind auch schon da.

Auf die Idee für den Weihnachtszirkus mit viel Motorenlärm und Adrenalinkicks gekommen ist Nils Clemens. Er managt das Unterfangen. «Die Familien Bauer und Nock machen beide ähnliche Motorshows und Hochseilakte, zudem haben sie schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet. Da bietet es sich an, hier gemeinsame Sache zu machen und etwas Grosses aufzuziehen», sagt Clemens.

«Etwas Neues, das es noch nicht gibt in der Schweiz»

Das genaue Programm wollen die Macher noch nicht verraten. Die Stuntleute können jedoch aus einer Fülle von Nummern auswählen, wie Mike Bauer sagt. «Wir haben Monstertrucks, den fliegenden Weihnachtsmann und Hochseilnummern. Dazu kommt Autoartistik und als Abschluss und Höhepunkt der Show zeigen die Nock-Brüder, wie sie mit ihren Motorrädern die Todeskugel meistern.»

Das Programm werde wohl auch an jedem der vier Wochenenden vom 15. Dezember bis am 6. Januar etwas variiert. Jeweils samstagabends um 19.30 Uhr und sonntags um 15 Uhr finden die Shows statt.

«Weihnachtszirkusse gibt es so viele und die normalen Zirkusse geraten ohne Tiernummern grossteils in arge Nöte. Da wollen wir was Neues machen, dass es so in der Schweiz noch nicht gibt», sagt der 34-Jährige. «Auch mein sechsjähriger Sohn Luis macht mit bei der Show. Er fährt Motorrad und seinen eigenen kleinen Monstertruck.»

Parkplätze bei der Sägerei

Laut Amando Nock ist das Gelände bei der Kartbahn sehr gut geeignet für die Show. «Wir haben Anlauf- und Auslaufstrecken, dazu den Platz dazwischen für die eigentliche Show. Unter dem Vordach der Kartbahn entsteht zudem ein lauschiger Weihnachtsmarkt mit Essenständen», sagt Nock.

Dank der Unterstützung durch die Sägerei Brühwiler gebe es auch genug Parkplätze für die bis zu 1000 Besucher pro Tag. Nebst viel Motorspektakel gibt es an der Show auch Feuerspeier und Tänzerinnen zu sehen. «Alles was gut aussieht am Abend», sagt Nils Clemens. Samstags gibt es nach der Show ab 22 Uhr jeweils noch eine Disco in der Kartbahn.

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