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Stadtratswahlen in Bischofszell: Bruno Niedermann (SVP) versucht es nochmals

Die Absenz im Stadtrat Bischofszell ist für die SVP eine schmerzliche Erfahrung. Bei den Wahlen vom 10. Februar soll das Comeback gelingen. Die Chancen stehen gut.
Georg Stelzner
SVP-Ortsparteipräsident Erich Schildknecht, Stadtratskandidat Bruno Niedermann sowie Marcel Böhi und Christian Steiner, die beiden in Stiller Wahl bestimmten Mitglieder des Wahlbüros. (Bild: Georg Stelzner)

SVP-Ortsparteipräsident Erich Schildknecht, Stadtratskandidat Bruno Niedermann sowie Marcel Böhi und Christian Steiner, die beiden in Stiller Wahl bestimmten Mitglieder des Wahlbüros. (Bild: Georg Stelzner)

«Ich habe mir die Kandidatur sehr gut überlegt», betont Bruno Niedermann, der im Vorjahr beim Versuch gescheitert ist, die Nachfolge von SVP-Stadtrat Erich Schildknecht anzutreten.

Er sei von seiner Partei angefragt worden und habe aus zwei Gründen zugesagt. Zum einen sei es die relativ knappe Niederlage bei der Ersatzwahl im Sommer 2018 gewesen, zum andern reize ihn die Aussicht, das freiwerdende Ressort Bevölkerungsschutz und Sicherheit von Helen Jordi (EDU) zu übernehmen.

Direkter Informationsfluss ist wichtig

Da er sich der Rückendeckung durch sein familiäres Umfeld sicher sei und der Arbeitgeber ebenfalls grünes Licht erteilt habe, wolle er es nun «ein zweites und letztes Mal» versuchen.

Als langjähriges Mitglied der Bischofszeller Feuerwehr, deren Vizekommandant er war, könnte er wichtiges Fachwissen einbringen, ist der 54-Jährige überzeugt. Der Umstand, dass es diesmal gleich viele Kandidierende wie Stadtratssitze gibt, habe beim Entschluss zu kandidieren, keine Rolle gespielt, versichert Niedermann.

Erich Schildknecht, Präsident der SVP Bischofszell und Umgebung, ist froh, dass Niedermann nochmals antritt. Im Stadtrat vertreten zu sein, sei für die SVP wichtig, um Informationen frühzeitig und aus erster Hand zu erhalten. Niedermann geniesse die uneingeschränkte Unterstützung durch die Partei. «Die Kandidatur war unbestritten und die Nomination erfolgte auch einstimmig», sagt der Präsident.

Böhi und Steiner im Wahlbüro

Zwei SVP-Mitglieder sind bereits mit einer Aufgabe betraut worden: Marcel Böhi (bisher) und Christian Steiner (neu) wurden in Stiller Wahl ins Wahlbüro berufen. Dieses Verfahren kam zur Anwendung, weil die Zahl der zu vergebenden Sitze mit jener der Kandidatinnen und Kandidaten identisch war.

Böhi erachtet die Mitwirkung im Wahlbüro als spannende Tätigkeit, bei der man viele Leute treffe, und der ehemalige Stadtrat Steiner betrachtet das neue Amt als «Dienst an der Allgemeinheit».

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