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Stadtrat Bischofszell taxiert die verlängerte Laubeggstrasse als sicher

Gestützt auf Erhebungen, verzichtet der Stadtrat vorläufig auf weitere Massnahmen. Anwohner hatten eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit befürchtet.
(red)
Die Signalisation der Tempo-30-Zone soll verbessert werden. (Bild: Reto Martin)

Die Signalisation der Tempo-30-Zone soll verbessert werden. (Bild: Reto Martin)

In Vorbereitung auf das Projekt «Verlängerung der Laubeggstrasse» als Verbindung zwischen Laubegge und Bitzi-Quartier haben über 100 unterzeichnete Personen mittels einer Petition gegenüber dem Bauvorhaben Sicherheitsbedenken geäussert.

Verkehr hat nicht zugenommen

Durch den Stadtrat Bischofszell im Zusammenhang mit der Kreditgenehmigung durch den Souverän angekündigte Nachmessungen – diese betrafen Erhebungen der Frequenzen sowie Ge- schwindigkeitsmessungen – haben nun jedoch ergeben, dass die mit einer Vertretung der Petitionäre festgelegten Parameter eingehalten werden, und zwar grossmehrheitlich.

Die Nachmessungen wurden im November des Vorjahres durchgeführt. Die ermittelten Werte wurden mit sogenannten Nullmessungen vor dem Strassenausbau im November 2016 und im Mai 2017 verglichen. Konkret wurde dabei festgestellt, dass die Anzahl der durchfahrenden Fahrzeuge beidseitig nicht zugenommen hat.

Keine Raserei festgestellt

Insgesamt konnte die durchschnittliche Geschwindigkeit um 3 bis 4 km/h gesenkt werden. Einzig im neu erstellten, verlängerten Strassenabschnitt wird der festgelegte Parameter (38 km/h) ganz leicht überschritten.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich die Befürchtung, es werde ein markant höheres Verkehrsaufkommen resultieren, nicht bewahrheitet hat. Auch von Raserei kann nach Ansicht des Stadtrates zum heutigen Zeitpunkt nicht gesprochen werden. Seitens der Stadt Bischofszell wird die Situation aber weiterhin aufmerksam beobachtet.

Mit Ausnahme einer punktuellen Anpassung zur Verbesserung der Signalisation der Tempo-30-Zone im Einlenkerbereich Grabenstrasse sowie von geplanten Markierungen werden aufgrund der Erkenntnisse daher vorläufig keine weiteren Massnahmen ergriffen.

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