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Stadtrat Arbon: Sechs Kandidaten für vier Sitze

Gut zwei Monate vor der Wahl in den Stadtrat ist klar, wen die Parteien ins Rennen schicken. Einige Kandidaten sind bis jetzt noch nicht politisch in Erscheinung getreten.
Markus Schoch
Die Kandidaten für den Stadtrat stehen nun fest. (Bild: Raoul Wäber)

Die Kandidaten für den Stadtrat stehen nun fest. (Bild: Raoul Wäber)

Um die vier Sitze bewerben sich sechs Kandidaten. Sicher ist schon jetzt: In der Behörde wird es weiter keine Frau geben, falls sich bis zum 17. Dezember nicht noch eine oder mehrere Parteilose selber ins Spiel bringen und so auf die offizielle Namensliste kommen. Neben den beiden Amtsinhabern Konrad Brühwiler (SVP) und Peter Gubser (SP) treten Didi Feuerle (Grüne), Michael Hohermuth (FDP), Luzi Schmid (CVP) und Jörg Zimmermann (XMV) am 10. Februar an.

Im Unterschied zu Feuerle (Kantonsrat) und Schmid (Kantonsrat und Stadtparlamentarier) sind Hohermuth und Zimmermann bis jetzt nicht politisch in Erscheinung getreten. Der 34-jährige Hohermuth ist Geschäftsführer einer IT-Firma und OK-Mitglied des Heizwerk-Festivals. Eine Stadt funktioniere ähnlich wie eine Firma, sagte der Wirtschaftsingenieur kürzlich in einem Interview. Er möge es, eine Idee zu entwickeln, zu tragen und auszuführen. Ebenfalls ein Mann der Wirtschaft ist der 46-jährige Zimmermann, der seine Kandidatur für die Gruppierung Xsunder Menschen Verstand Arbon gestern öffentlich gemacht hat.

Seit 23 Jahren führt er in zweiter Generationen den gleichnamigen Familienbetrieb im Bereich Innenausstattung in der äusseren Landquartstrasse. Als primäre Motivation nennt er die Chance zum Neuanfang in der Behörde. «Das ramponierte Vertrauen zwischen dem Stadtrat und der Bevölkerung muss rasch wieder auf gesunde Beine gestellt werden. Dies ist nur möglich mit einer offenen und frühzeitigen Kommunikation sowie einer markanten Steigerung der Dienstleistungen der öffentlichen Hand und dem sorgfältigeren Umgang mit unseren Finanzen.» Weiter ist ihm die Schaffung von Arbeitsplätzen durch ein verbessertes Umfeld für Unternehmen «sowie die bessere Vermarktung der offensichtlichen Arboner Qualitäten» ein Anliegen.

Für Luzi Schmid ist es übrigens nicht der erste Anlauf in den Stadtrat. Er trat 2003 schon einmal an, zog dann aber im zweiten Wahlgang den Kürzeren.

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