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Spass im Maisfeld: In Langrickenbach gibt es das grösste Labyrinth der Ostschweiz

Die zweite Version des vergnüglichen Outdoor-Verwirrspiels lockt wieder viele Besucher zum vergnüglichen Sommerausflug. Im Video erhält man einen Eindruck, wie knifflig es ist, nicht ständig in die Sackgasse zu geraten.
Urs Brüschweiler
Die «Maila»-Veranstalter Andreas Beurer und Marc Azzali steigen auf den Aussichtsturm. (Bild: Andrea Stalder)

Die «Maila»-Veranstalter Andreas Beurer und Marc Azzali steigen auf den Aussichtsturm. (Bild: Andrea Stalder)

Aus dem Maisfeld dringt ein Stimmengewirr. Zu sehen sind die Menschen nicht. Nur zu hören, wie sie ihren Weg durch das Labyrinth suchen. Seit dem Wochenende ist es wieder offen, das Maila im Schönenbohl bei Langrickenbach. «Im letzten Jahr wurden wir fast überrannt von Besuchern», sagt Andreas Beurer. Auf dem Maisfeld seines Vaters hat der Jungunternehmer mit seinem Kompangion Marc Azzali nun zum zweiten Mal ein witziges Outdoor-Verwirrspiel realisiert.

«Als die Pflanzen noch zwanzig Zentimeter hoch waren, haben wir mit einer Bodenfräse nach einem vorgezeichneten Muster die Pfade definiert.» Jetzt, wo der Mais auf über zwei Meter gewachsen ist, präsentiert sich ein 2335 Meter langes Labyrinth mit Sackgassen, Posten zum Abknippsen und einem Aussichtsturm.

Im Schnitt dauert es eine Stunde bis zum Ausgang

«Die Schnellsten finden den Weg zum Ausgang in einer halben Stunde. Im Durchschnitt verbringen die Leute etwa eine Stunde im Feld», sagt Beurer. «Die Besucher haben grosse Freude. Es ist ein schöner Ausflug direkt in die Natur», ergänzt Azzali. Und in der Tat: die vielen Kinder und auch die Erwachsenen haben alle ein Lachen im Gesicht, wenn sie vergnügt durchs Labyrinth irren. Verloren gegangen sei indes noch niemand, sagen die beiden Veranstalter. Und trotzdem ist es eine knifflige Aufgabe und man läuft stets Gefahr die Orientierung zu verlieren.

So sieht ein Teil das Labyrinths aus der Vogelperspektive aus. Aber der ganze Anblick soll natürlich nicht verraten werden. (Bild: Donato Caspari)

So sieht ein Teil das Labyrinths aus der Vogelperspektive aus. Aber der ganze Anblick soll natürlich nicht verraten werden. (Bild: Donato Caspari)

Im Sommer 2017 haben Beurer und Azzali rund 15000 Eintritte gezählt. 20000 Gäste peilen sie dieses Jahr an. Die liebevoll arrangierte Beiz, der Kinderspielplatz und das Rahmenprogramm ergänzen das Maila zu einem attrraktiven und spassigen Familienausflug.

Schönenbohl (Gemeinde Langrickenbach)

Infos und Öffnungszeiten

Das Maila ist während der Sommerferien zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag bis Donnerstag: 11 bis 20 Uhr
Freitag & Samstag: 11 bis 22 Uhr
Sonntag: 10 bis 20 Uhr.
Vom 13. August bis 16 September:
Mittwoch: 13.30 bis 18 Uhr
Freitag (nur im August): 17 bis 22 Uhr
Samstag: 10 bis 22 Uhr
Sonntag: 10 bis 20 Uhr.
Eintritt: 6 Franken für Erwachsene, 4 für Kinder.
www.maila-maislabyrinth.ch

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