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So soll der neue Schulhaus-Anbau in Landschlacht aussehen

Die Primarschule hat an der Gemeindeversammlung das Siegerprojekt eines Architekturwettbewerbs vorgestellt.
Kurt Peter
So soll das Schulareal in Landschlacht einst aussehen. (Bild: PD)

So soll das Schulareal in Landschlacht einst aussehen. (Bild: PD)

«Steigende Schülerzahlen machen eine Schulraumerweiterung in Landschlacht nötig», erklärte Schulpräsidentin Catherine Rutishauser. An der Schulgemeindeversammlung konnte Architekt Lukas Imhof sein Projekt vorstellen, welches als Sieger aus dem Wettbewerb hervorging. Der Anbau mit zwei Klassenzimmern und Nebenräumen lasse sich architektonisch auf den Bestand der Schulanlage ein. Eine Baukommission werde nun die Arbeit aufnehmen, sagte die Schulpräsidentin. Bis März 2019 solle dank der Überarbeitung die Kostenschätzung vorliegen, im April 2019 könne die Urnenabstimmung erfolgen.

Eine weitere Ansicht des Wettbewerbsprojektes. (Bild: PD)

Eine weitere Ansicht des Wettbewerbsprojektes. (Bild: PD)

Kleiner Verlust im Budget

Behördenmitglied Vania Fenners erläuterte das Budget 2019 der Primarschulgemeinde Münsterlingen. Bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 50 Prozent sieht dieses einen Verlust von 33000 Franken vor. Investitionen seien in Immobilien (44000 Franken) und EDV (57000 Franken) geplant. Das Budget und der Steuerfuss wurden von den 89 Stimmberechtigten einstimmig bewilligt.

Klares Ja zum Kreiselbau in Scherzingen

Fast eine halbe Million Franken kostet die Münsterlinger der Bau eines Kreisels bei der Weinkellerei in Scherzingen. Der Gemeinderat beantragte der Gemeindeversammlung am Dienstag einen Kredit für den Kostenanteil der Gemeinde am Projekt des Kantons in Höhe von 490 000 Franken. «Das Projekt ist Teil des Agglomerationsprogramms Kreuzlingen- Konstanz und wird daher vom Bund mitgetragen», erklärte Gemeindepräsident René Walther. Allerdings könne die Realisierung erst freigegeben werden, wenn die Münsterlinger Stimmberechtigten dem Kredit zustimmten. «Sollte dies nicht der Fall sein, kann das kantonale Tiefbauamt das Projekt dem Grossen Rat unterbreiten.» Wenn dieser zustimme, sei die Gemeinde zum Beitrag verpflichtet. Soweit wird es aber nicht kommen: Die Gemeindeversammlung stimmte dem Antrag einstimmig zu. Genehmigt wurde zudem ein Kredit von 875000 Franken für die Sanierung der Werkleitungen in diesem Bereich. Diese Arbeiten, sagte Renè Walther, sollten in Koordination mit dem Bau des Kreisels ab April oder Mai 2019 erfolgen.

Die 90 Stimmberechtigten in der Landschlachter Zelglihalle bewilligten zudem diskussionslos und einstimmig das Budget. Es sieht bei gleichbleibendem Steuerfuss von 39 Prozent einen Verlust von 50000 Franken vor. «Wir rechnen mit höheren Kosten bei der ambulanten Pflege und in der Spitex, während sich die Steuereinnahmen stabilisieren», erklärte René Walther. Der Verlust resultiere aus einer Vorfinanzierung von 100000 Franken wegen der Aufzonung gemeindeeigener Liegenschaften. Gemäss Planungs- und Baugesetz sei eine Mehrwertabgabe zu erwarten. Ja sagte die Gemeindeversammlung auch zu einem Kredit über 182 000 Franken für die Sanierung der Trafostation Frohsinn und zur Überdachung des Werkhof-Innenhofs für 160 000 Franken.

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