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Singen ist ihre grosse Leidenschaft

Zum neunten Mal hat der Gemischte Chor Mettlen am Samstag zum Chorpub-Festival eingeladen. Fast fünf Stunden lang unterhielten die 15 Chöre ihr Publikum aufs Beste.
Monika Wick
Der Gemischte Chor Mettlen mit Dirigent Roland Kuratli steht zur Eröffnung des Chorpub-Festivals selber auf der Bühne. (Bild: Donato Caspari)

Der Gemischte Chor Mettlen mit Dirigent Roland Kuratli steht zur Eröffnung des Chorpub-Festivals selber auf der Bühne. (Bild: Donato Caspari)

«Music is Number one, sing all together.» Mit diesem Lied eröffnete der Gemischte Chor Mettlen ihr neuntes Chorpub-Festival. Damit hatte der Chor nicht zu viel versprochen. Fast fünf Stunden lang unterhielten 14 weitere Chöre das Publikum und zelebrierten ihre Leidenschaft. Schon am frühen Abend pilgerten die Gesangsgruppen den Hügel zum Mettler Schulhaus hinauf. Während sich die einen eine Stärkung in fester und flüssiger Form genehmigten, bereiteten sich andere beim Einsingen vor.

Im 15-Minuten-Takt wechselte der Chor, was für einen abwechslungsreichen Hörgenuss sorgte. Von volkstümlichen Klängen, über Klassik bis hin zu modernen Stücken war für jeden Geschmack etwas dabei. «Wir haben heute nicht nur einen Rekord an teilnehmenden Chören, sondern können auch einen ausserkantonalen Chor begrüssen», erklärte Fabio Baumberger, Präsident des Gemischten Chors Mettlen. «Wir haben den Männerchor Uznach am Sängertag in Schänis kennengelernt und mit unserem Car nach Hause gefahren.» Mit «Wohlauf, ihr Gäste», «Männer mag man eben» und «Diplomatenjagd» und komödiantischem Talent strapazierten diese die Lachmuskeln.

Chor aus Wiezikon hat am meisten Mitglieder

Der Chor mit den meisten Mitgliedern war der Egger Hobby-Chor aus Wiezikon. «Der Chor hat doppelt so viele Mitglieder als Einwohner», scherzte Baumberger, der als Moderator fungierte. Neben «Weit, weit weg» und «Lateinstunde» vermochten sie vor allem mit dem Stück «Es Alphorn am See» zu begeistern, das ihr Dirigent Thomas Gamper mit dem Alphorn begleitete.

Roland Kuratli war am Festival ein viel beschäftigter Mann. Nachdem er beim Gemischten Chor Mettlen den Takt angab, dirigierte er noch die Damen aus dem Frauenfelder Kurzdorf. Doch damit hatten Kuratli und seine Chöre aber immer noch nicht genug. Zum Abschluss sangen sie gemeinsam Andreas Gabaliers «Amoi seg’ ma uns wieder» und «Alls was bruchsch uf dä Wält».

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