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Wohnen wird für Senioren in Sulgen noch attraktiver

Das Seniorenzentrum Region Sulgen plant umfassende Umbau- und Sanierungsarbeiten. Im Herbst kommt es zur Abstimmung über den Baukredit.
Monika Wick
Für die Bewohnerinnen und Bewohner wird es einen neuen Ganzjahresbereich anstelle des Wintergartens geben. (Visualisierung: PD)

Für die Bewohnerinnen und Bewohner wird es einen neuen Ganzjahresbereich anstelle des Wintergartens geben. (Visualisierung: PD)

Einladend, hell, modern und freundlich – so soll sich der Eingangsbereich des Seniorenzentrums Region Sulgen in Zukunft präsentieren. «Es soll ein Ort werden, an dem sich Menschen gerne aufhalten», fasst Genossenschaftspräsident Michael Arndt zusammen. Die erste Hürde ist bereits genommen.

Wintergarten muss weichen

An der 35. Genossenschaftsversammlung hiessen 44 Genossenschafter einen Projektierungskredit über 100'000 Franken einstimmig gut. In einem nächsten Schritt wird die Verwaltung den bereits ausgewählten Vorschlag der Zürcher Architektin Susanne Fritz bis zur Baureife ausarbeiten lassen.

Das Projekt sieht vor, den bestehenden Wintergarten rückzubauen und durch einen Neubau zu ersetzen, der dank eines modernen Belüftungs- konzepts ganzjährig genutzt werden kann. Angrenzend an den neuen Wintergarten entsteht eine barrierefreie Terrasse.

Auffrischung durch moderne Farben

Komplett neu gestaltet werden auch der Eingangs-, Empfangs- und Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss. Mit Hilfe eines auf die Räumlichkeiten abgestimmten Lichtkonzepts, einer neuen Möblierung sowie der Verwendung moderner Farben und Materialien soll ein gemütliches Ambiente geschaffen werden.

Zu guter Letzt erfährt auch der Innenhof eine Neugestaltung. «Ebenfalls in das Projekt einbezogen ist die Anpassung des Brandschutzes an die heutigen Anforderungen», erklärt Arndt.

Nächster Kreditantrag im Herbst

Für die Umsetzung des Projekts rechnet die Verwaltung mit Gesamtkosten von 2,5 bis 3 Millionen Franken. Einen entsprechenden Kreditantrag wird die Verwaltung an einer ausserordentlichen Versammlung im kommenden Herbst stellen.

Sollten die Genossenschafter auch diesen Antrag genehmigen, wird Anfang 2020 mit den Bauarbeiten begonnen. «Verlaufen die Arbeiten planmässig, werden der Umbau und die Sanierung im Sommer des nächsten Jahres abgeschlossen sein», sagt Arndt.

Notwendige Massnahme

Als Grund für die umfassende Neugestaltung nennt Arndt die sich ändernden Ansprüche der Bewohner. «Da die Attraktivität des Seniorenzentrums und ein ansprechender Internetauftritt immer wichtiger werden, ist eine Modernisierung dringend nötig», erklärt der Genossenschaftspräsident.

Haus Habitage

Auch ältere Menschen wünschen sich, nach individuellen Bedürfnissen und in einer angepassten Wohnform leben zu können. Mit den 16 Wohnungen im Haus Habitage an der Rebbergstrasse 2 gibt es in Sulgen ein entsprechendes Angebot. Die Mieter sollen in der Regel das 60. Altersjahr überschritten haben. (red)

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