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Sek Amriswil geht über die Sprachgrenze hinaus

Am diesjährigen Schüleraustausch der Sekundarschule Grenzstrasse Amriswil mit der Schule aus Domdidier nahmen insgesamt 89 Schülerinnen und Schüler teil.
Ein besonderes Highlight: Das erste Zusammentreffen auf dem Bahnhof Amriswil. (Bild: PD/Hans-Ulrich Giger)

Ein besonderes Highlight: Das erste Zusammentreffen auf dem Bahnhof Amriswil. (Bild: PD/Hans-Ulrich Giger)

Schülerinnen und Schüler aus den 2. Sekundarklassen der Sekundarschule Grenzstrasse (Klassen Susanne Landolt/Tanja Fohler, Rocco Suppa, Tabea Eisenring, Iris Schenk) trafen sich diese Woche über die Sprachgrenze hinaus mit Jugendlichen aus der Cycle d’Orientation de la Broye aus Domdidier. Dies im Rahmen eines siebentägigen Sprachaustauschs mit dem Ziel, die Fremdsprachenkenntnisse der Schülerinnen und Schüler zu vertiefen und eine interessante Gegend sowie die Kultur einer anderen Sprachregion näher kennen zu lernen.

Kontakte im Vorfeld

Die Jugendlichen gestalteten eine Identitätskarte und schrieben einander Briefe in der Zielsprache. Nach dieser Vorstellungsrunde wurde dann entschieden, welche Tandems mit je einem Schüler aus Amriswil und Domdidier gebildet werden. Spannend sind jeweils die Momente, in denen sich die Jugendlichen nach all den Vorbereitungen zum ersten Mal live auf dem Bahnhof begegnen. Da die Schülerzahlen und auch der Anteil an Jungs und Mädchen teilweise unterschiedlich sind, muss die Zuteilung im Rahmen der Möglichkeiten auch durch die Lehrpersonen vorgenommen werden. So ist man auch auf Eltern angewiesen, welche bereit sind, mehr als einen Jugendlichen aufzunehmen. Die Woche ist so organisiert, dass die Schülerinnen und Schüler jeweils in der Gastfamilie ihres Austauschpartners wohnen. Für die Eltern entstehen grundsätzlich keine Mehrkosten. Nebst regulärem Unterricht stand auch eine halbtägige Exkursion in St. Gallen auf dem Programm. (red)

Echange

Der Schüleraustausch mit der Partnerschule aus Domdider wird dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt und ist ein wichtiger Punkt im Schulprogramm der Sekundarschule Grenzstrasse.
«Eine Weiterentwicklung in der Fremdsprache ist nur der eine Teil. Die Jugendlichen lernen unterschiedliche Kulturen und Lebensgewohnheiten kennen, welche für ihre persönliche Entwicklung wertvoll sind», sagt Schulleiter Hans-Ulrich Giger. (red)

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