Schule Bürglen muss wegen steigender Schülerzahlen bald investieren

Die Bürgler Stimmbürger heissen das Budget mit einem leichten Rückschlag und den gleichbleibenden Steuerfuss gut. Bei den Investitionen zeigt sich die Schulbehörde noch zurückhaltend.

Monika Wick
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Die Anwesenden stimmen dem Budget einstimmig zu. (Bild: Monika Wick)

Die Anwesenden stimmen dem Budget einstimmig zu. (Bild: Monika Wick)

43 Stimmberechtigte begrüsste Rolf Gmünder am Dienstag in der Leimbacher Turnhalle. «Somit fehlen ganz genau 2300», bemerkte der Präsident der Schule Bürglen. Haupttraktandum der Schulgemeindeversammlung bildete das von Christoph Bär präsentierte Budget 2020. Es rechnet mit einem leichten Rückschlag von rund 37'000 Franken.

Aufgrund des beinahe ausgeglichenen Budgets möchte die Behörde den Steuerfuss vorläufig bei 99 Prozent belassen. «Zum einen möchten wir Schulden abbauen, zum anderen müssen wir wegen der steigenden Schülerzahlen bald Investitionen tätigen», erklärte Rolf Gmünder. Über die Schulraumentwicklung wird die Behörde zu gegebener Zeit informieren. Das Budget sowie den gleichbleibenden Steuerfuss hiessen die Stimmberechtigten einstimmig gut.

Wenig Investitionen im kommenden Jahr

Die von Dominik Schmid vorgestellten Investitionen für das Jahr 2020 belaufen sich lediglich auf 265'000 Franken. Der Betrag beinhaltet den Ersatz von Schüler-Laptops und Malerarbeiten am Schulhaus Schloss. «Eine Abstimmung ist hier nicht nötig. Die Beträge liegen in der Entscheidungskompetenz der Schulbehörde», sagte Rolf Gmünder.

Der Schulpräsident informierte darüber, dass Stefan Rimensberger, langjähriger Hauswart im Schulhaus Zeltli, der Doppelturnhalle sowie der Sportanlage Bürglen, pensioniert wird. «Bis anhin war das elfköpfige Hauswart- und Reinigungsteam der Schulleitung unterstellt», sagte Rolf Gmünder. 2020 übernehmen Edi Schönbächler und Heinz Nüssli die Leitung des Hausdienstes.

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