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Schöne Aussichten für den Nationalfeiertag in Romanshorn: Romishörnli am Morgen, Party am Abend

Am 1. August steigt in Romanshorn ein musikalisches Feuerwerk. Das Sommernachtsfest beginnt mit der Bluesnight.
Markus Schoch
Farbenfroher Anlass: Auch in diesem Jahr sollen die Besucher des Sommernachtsfestes auf ihre Kosten kommen. (Bild: PD)

Farbenfroher Anlass: Auch in diesem Jahr sollen die Besucher des Sommernachtsfestes auf ihre Kosten kommen. (Bild: PD)

Die Romanshorner haben es gut am Nationalfeiertag. Am Vormittag können sie an die Bundesfeier, wo es eine Rede und Romishörnli für alle gibt. Und am Abend steigt die grosse Party am Sommernachtsfest, das am Donnerstag losgeht und bis Samstag dauert. Am ersten Abend auf der Bühne am See stehen das Flo Bauer Blues Project und Philipp Fankhauser.

Das Programm: Blues, Irish Folk und Alpenrock

Donnerstag: Bluesnight mit Philipp Fankhauser und dem Flo Bauer Blues Project.

Freitag: Maxim (gratis Eintritt).

Samstag: Monofy, Crimer und das Saint City Orchestra. Auf der so genannten Startrampe findet zwischen 14 und 19.30 ein Bandcontest mit Nachwuchskünstlern statt. Für Kinder gibt es zwischen 13.30 und 18.00 Uhr ein spezielles Programm. Der Wasserskiclub organisiert von 13 bis 17 Uhr auf dem See eine Public Wake-Session (nur bei guter Witterung). Um 22.30 Uhr steigt ein Feuerwerk.

Auf der Piazzabühne spielen an allen drei Tagen die Alpenwilderer (gratis Eintritt).

Philipp Fankhauser. (Bild: PD)

Philipp Fankhauser. (Bild: PD)

Am Montag ist mit den Aufbauarbeiten für den grössten Anlass in Romanshorn begonnen worden, der mit Musikprogramm und Lunapark mittlerweile Besucher aus der ganzen Deutschschweiz und dem süddeutschen Raum anzieht. «Wir sind ein eingespieltes Team, und nur darum ist es möglich, die ganze Infrastruktur in so kurzer Zeit auf- und dann wieder abzubauen und dazwischen drei Tage lang für einen reibungslosen Ablauf des Festes zu sorgen, sagt OK-Präsident Cello Fisch.

Umstellungen haben sich bewährt

Abgesehen vom Kinderprogramm am Samstag gibt es keine grossen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Damals stellten die Organisatoren einiges um. Die Foods-Stände beispielsweise kamen alle an den See.

Der Foodbereich ist jetzt am See konzentriert. (Bild: PD)

Der Foodbereich ist jetzt am See konzentriert. (Bild: PD)

«Das hat sich bewährt», sagt Fisch. Das gleiche gilt für das neue Abfallkonzept. «Wir haben jetzt sehr viel weniger Littering am Ufer», sagt Markus Diethelm.

Tickets für die Konzerte sind bei Ticketcorner erhältlich.

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