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Romanshorns Stadtpräsident erhält bei den Wahlen voraussichtlich Konkurrenz

Ein überparteiliches Komitee hat nach eigenen Angaben sehr gute Bewerbungen von möglichen Gegenkandidaten auf dem Tisch. Ob sie tatsächlich ins Rennen geschickt werden, entscheidet sich in den nächsten Tagen.
Markus Schoch
Vertreten die überparteiliche Kommission zur Findung eines Kandidaten für das Romanshorner Stadtpräsidium: Ueli Weideli und Aliye Gül. (Bild: Reto Martin)

Vertreten die überparteiliche Kommission zur Findung eines Kandidaten für das Romanshorner Stadtpräsidium: Ueli Weideli und Aliye Gül. (Bild: Reto Martin)

Die Drahtzieher halten sich zwar noch bedeckt und verraten keine Einzelheiten. Aber es sieht so aus, als ob die Romanshorner am 10. Februar eine Auswahl bei der Wahl des Stadtpräsidenten hätten. Eine überparteiliche Findungskommission mit Privatpersonen und Vertretern aller Parteien ausser der FDP – der Partei von Stadtpräsident David H. Bon – hatte die Stelle in Inseraten ausgeschrieben.

Es seien mehrere Bewerbungen von valablen Kandidaten eingegangen, schreibt die Gruppe in einer Mitteilung. Namen werden erst in einigen Tagen genannt

Es könnten auch mehrere Personen sein

Ein Ausschuss wird in der ersten Hälfte der nächsten Woche mit einigen von ihnen das Gespräch suchen und sie auf Herz und Nieren prüfen. «Wir haben Kriterien festgelegt und einen Fragenkatalog ausgearbeitet», sagt Aliye Gül, die ehemalige Präsidentin der SP. Ende Woche will die Kommission dann den Entscheid treffen, wen sie zur Wahl empfiehlt. Es könnten durchaus auch mehrere Personen sein, sagt Gül.

Dass die Kommission am Schluss niemandem die Fähigkeit für das Amt attestiert, sei denkbar, aber nicht wahrscheinlich, sagt Gül.

«Wir haben sehr gute Bewerbungen erhalten.»

Mitbringen müssen die Interessenten einiges: Führungserfahrung, politisches Flair, Finanzwissen und anderes mehr.

Grosse Unruhe

Nach Meinung der Findungskommission läuft zurzeit nicht alles rund in der Hafenstadt. In einer Mitteilung schreibt sie: «Eine grosse Unruhe, unzählige personelle Rochaden in der Stadtverwaltung und die fünf Rücktritte aus dem Stadtrat sind deutliche Zeichen für die aktuelle Schräglage der Stadtregierung.»

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