Romanshorner Winterwasser in Rekordzeit rückgebaut

Viele Unterstützer halfen die Vorbereitungsarbeiten für die Sommersaison im Seebad zu beenden.

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Der schwimmende Boden hat sich beim Rückbau bewährt.

Der schwimmende Boden hat sich beim Rückbau bewährt.

PD

(red.) Bedingt durch den Corona-Lockdown konnten die Rückbauarbeiten des Romanshorner Winterwassers dieses Jahr erst später gestartet werden. Damit das Seebad für den Sommerbetrieb 2020 trotzdem rechtzeitig vorbereitet werden kann, sind die Verantwortlichen der Genossenschaft Winterwasser Oberthurgau diesmal ganz neue Wege gegangen. Dank des Einsatzes eines schwimmenden Bodens schafften es die rund 15 Helfer, die Traglufthalle im Seebad Romanshorn in nur rund acht Arbeitstagen komplett zurückzubauen. Dies war jedoch nur durch die finanzielle und materielle Unterstützung der Firmen Stutz AG und Stuwatec möglich. Auch die kostenlos zur Verfügung gestellten Helfer der Stadt Romanshorn sowie der Primarschul- und Sekundarschulgemeinde waren für den Rückbau unverzichtbar. Hampi Gross, der die Genossenschaft Winterwasser Oberthurgau präsidiert, dankt allen Helfern sowie den weiteren Sponsoren und Unternehmungen für diesen ausserordentlichen Einsatz. «Für uns ist dieser Rückbau ein weiterer, schöner Beweis dafür, dass das Winterwasser von der Region Oberthurgau und der breiten Bevölkerung als Leuchtturm getragen wird», sagt Genossenschaftspräsident Gross.