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Romanshorner Vogelschützer haben viel zu tun

Ein neues Vorstandsmitglied und ein neuer Reservatspfleger: Der Vogel- und
Naturschutzverein stellte sich neu auf. Die Kasse schliesst mit einem Plus.
Markus Bösch
Beat Dönni, Margie Koster, Edi Scheiwiller, Isabelle Pfäffli leiten den Verein. (Bild: Markus Bösch)

Beat Dönni, Margie Koster, Edi Scheiwiller, Isabelle Pfäffli leiten den Verein. (Bild: Markus Bösch)

Es ist ein Gebiet von 5,4 Hektaren und «ein Juwel am See»: Das Naturschutzgebiet an der Aachmündung steht und stand seit Jahrzehnten im Mittelpunkt des Engagements des Vogel- und Naturschutzes Romanshorn: «Wir dürfen einmal mehr auf ein intensives Jahr zurückschauen, mit Arbeitseinsätzen, Exkursionen und Rundgängen. Auch im laufenden Jahr werden wir zu tun haben», sagte Präsident Edi Scheiwiller an der Jahresversammlung.

Erfreulich sei die finanzielle Situation des Vereins, erläuterte Kassier Beat Dönni. Dank mehr Spenden (auch Gerätschaften) und zwei Legaten schliesst die Rechnung mit einem Gewinn von 10296 Franken: «Damit können wir auch neue Projekte andenken und in Angriff nehmen.»

Freiwillige unterstützen die Arbeit

Er habe Respekt vor dieser Arbeit, sagt Emil Gsell, der im vergangenen Jahr in die «grossen Fussstapfen» des verstorbenen Reservatspflegers Max Hilzinger getreten war - und er danke allen Freiwilligen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung beim Mähen der Weide, dem Sträucherschneiden, dem Pflanzen der Weiden für den Biber, dem Aufpolieren der Eisvogelwand und dem Vertiefen des Weihers davor.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Isabelle Pfäffli aus Salmsach. Die gelernte Winzerin betreut bereits die Homepage, ist Feldornithologin und hat im Winter eine Exkursion geleitet.

Fluss-Seeschwalbe erholt sich

Im Anschluss an die Versammlung informierte und erzählte Feldornithologe Daniel Bruderer aus Egnach mit eindrücklichen Bildern und Statistiken über die Fluss-Seeschwalbe, die zu den Mövenvögeln gehört: «Jetzt habe ich am Bodensee wieder 505 Brutpaare (gesamtschweizerisch etwa 800) gezählt. Auf den beiden Flossen vor dem hiesigen Naturschutzgebiet waren es im letzten Jahr 40 Paare.»

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