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Romanshorner Reformierte mit ausgeglichenem Budget

2,31 Millionen Franken werden im laufenden Jahr in der evangelischen Kirchgemeinde Romanshorn-Salmsach umgesetzt: 52 Kirchbürger sagten am Montagabend einstimmig ja zum Budget 2019 mitsamt Steuerfuss von 25 Prozent.
Markus Bösch
Die evangelische Kirche Romanshorn. (Bild: Reto Martin)

Die evangelische Kirche Romanshorn. (Bild: Reto Martin)

Umrahmt von musikalischen Akzenten der 11vor11-Band und kulinarischen Inputs von Konfirmandenseite führten Präsidentin Jeannette Tobler und Kassier Walter Scherrer durch die Budgetversammlung: 75 Prozent der Einnahmen werden durch Steuern gedeckt, 52 Prozent der finanziellen Mittel werden für das Personal eingesetzt.

Bei einem Umsatz von 2,31 Millionen Franken wird mit einem ausgeglichenen Budget gerechnet. Und auch in den kommenden zwei Jahren wird es bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 25 so aussehen, prognostizierte Scherrer. Gleichzeitig kündigte er seinen Rücktritt auf das Jahr 2020 an.

Mit ihrem einstimmigen Ja sprachen sich die Kirchbürger auch aus für die geplanten Investitionen von 110'000 Franken für Beleuchtung, Akustik und Audiotechnik im grossen Kirchgemeindesaal. Ebenfalls Gelder sind vorgesehen für die Aussenbeleuchtung der Kirche (eine erste Etappe), eine Teilsanierung der Orgel (Romanshorn) und ein Beitrag für das Projekt, einen Kinderchor (für zwei Altersgruppen) unter der Leitung von Silvia Seipp aufzubauen – dies nach dem erfolgreichen Auftritt von Andrew Bond im Dezember 2018.

Sozusagen als stellvertretenden Rückblick hatte Diakon Heiner Bär Bilder von der traditionellen Kinderwoche in den Herbstferien und der Samichlausfeier in Salmsach gezeigt.

Spenden, Kampagne, Gemeindereise

Die Weihnachtsaktion hatte 4’610 Franken für das Heimetli Sommeri und 3‘321 Franken für das Hilfswerk „open doors“ ergeben, wusste Pfarrerin Martina Brendel zu berichten. Gleichzeitig informierte sie über die ökumenische Jubiläumskampagne von Brot für Alle und Fastenopfer, währenddem in Romanshorn zu Suppentag, Gottesdienst, Vortrag, Film und Bibliodrama eingeladen werden wird.

Für die Gemeindereise nach England „churches and gardens“ im Juni sind noch Plätze frei : „Bei den Mesmerpensen ergeben sich leichte Verschiebungen und im Frühling wird Claudia Zaugg aus Tägerwilen als Praktikantin bei uns arbeiten. Gleichzeitig durften wir zwei Legate entgegennehmen – 2'390 Franken von Martha Walder (Werbefahne) und 10‘000 Franken von Erna Senn für den Jugendförderungsfonds“, schloss Jeannette Tobler die Versammlung.

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