Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Romanshorn: Sekundarschule erwartet nächstes Jahr ein sattes Plus

Die Anpassungen des kantonalen Beitragsgesetzes wirken sich ab 2020 positiv für die Sekundarschulgemeinde aus.
Schüler sitzen konzentriert an ihren Aufgaben. (Symbolbild: Benjamin Manser)

Schüler sitzen konzentriert an ihren Aufgaben. (Symbolbild: Benjamin Manser)

(red) Von rund 286000 Franken minus im Jahr 2019 auf ein Plus von rund 338000 Franken für das Jahr 2020: Die Sekundarschulgemeinde Romanshorn-Salmsach gegründet diese Differenz mit Anpassungen des kantonalen Beitragsgesetzes. Diese würden sich ab 2020 positiv auswirken, heisst es.

Der Finanzausgleich geriet aus dem Ruder

Die volle Entlastung werde sich aber erst ein Jahr später zeigen. Aus diesem Grund beantragt die Behörde, den Steuerfuss für 2020 bei unverändert 36 Prozent zu belassen. Der bis anhin gültige kantonale Finanzausgleich geriet aus dem Ruder. Die reichen Schulgemeinden mussten immer mehr bezahlen, der Kanton weniger. Nun hat der Kanton Gegensteuer gegeben und ein neues Beitragsgesetz per 1. Januar 2020 verabschiedet.

Die kantonalen Berechnungen zeigen, dass die Sekundarschulgemeinde Romanshorn-Salmsach in den nächsten Jahren keinen Beitrag an den Ausgleich mehr leisten muss. In den letzten Jahren wurde dem Steuerjahr entsprechend der Finanzausgleich verrechnet, obwohl dieser erst ein Jahr später in Rechnung gestellt wird. So bleibt für das Budget 2020 eine Restzahlung von rund 400000 Franken. Das Eigenkapital in der Grössenordnung von 1,5 Millionen Franken wird sich Ende 2019 voraussichtlich deutlich reduzieren.

Behörde will aus Pensionskasse der Stadt austreten

Die Behörde hat entschieden, aus der Pensionskasse der Stadt auszutreten und sich einer anderen Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen. Die einmalige Ausfinanzierung der Deckungslücke von rund 700000 Franken wird die Rechnung 2019 belasten. Mit dem Abschluss 2020 kann ein Teil dieses Minus aufgefangen werden.

Mit der Inbetriebnahme des Neubaus Weitenzelg haben die Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen zugenommen. Der Behörde ist es gelungen eine beträchtliche Summe als Vorfinanzierung aufzubauen. Die Nettoinvestition wird dadurch reduziert. Die Fremdverschuldung wird gegen Ende 2019 mit rund 13 Millionen Franken ihren Höchststand erreichen. (red) Hinweis Mehr zum Budget unter www.sekromanshorn.ch.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.