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Romanshorn macht ernst mit dem neuen Verkehrsregime

Der Stadtrat will an der Verkehrsführung im Zentrum festhalten. Den Bahnübergang auf der Bankstrasse möchte die Behörde ganz für Autos schliessen
Markus Schoch
Der Bahnübergang soll künftig ganzjährig nur noch für Velofahrer und Fussgänger passierbar sein. (Bild: Markus Schoch)

Der Bahnübergang soll künftig ganzjährig nur noch für Velofahrer und Fussgänger passierbar sein. (Bild: Markus Schoch)

«Das aktuelle Verkehrsregime hat sich sowohl in der Innenstadt als auch um den <Bodan> eingespielt und soll in diesem Bereich unverändert weiter geführt werden», schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Damit komme sie einem «wiederholten, ausdrücklichen Wunsch der betroffenen Detaillisten» nach. Vor einem Jahr hat die Stadt die Verkehrsrichtung in der Einbahn auf der Alleestrasse gedreht und vor drei Jahren situationsbedingt ein neues Einbahnsystem um die «Bodan»-Baustelle unten am Bahnhof eingeführt. Es bleibt aber nicht alles beim Alten.

Bahnübergang wird für Autos gesperrt

Der Bahnübergang auf der Bankstrasse soll neu ganzjährig einzig noch für Fussgänger und Velofahrer passierbar sein. Bis jetzt war er nur an den Wochenenden im Sommer für Autos gesperrt. Gleichzeitig möchte die Behörde auf einem Teilabschnitt der Sternen- und der Bankstrasse wieder Gegenverkehr zulassen. Damit könnten die neue «Bodan»-Tiefgarage und die Parkfelder an der Bankstrasse über die Hafenstrasse erschlossen und der Inner-Quartierverkehr vereinfacht werden. «Die Begegnungszone am Bahnhof und am neuen Bodanplatz wird entlastet. Schoch reagiert hat die Stadt auf die Kritik an den Sperren, die sie bei der Einfahrt von der Bahnhof- in die Alleestrasse beziehungsweise Mittlere Gasse installiert hatte. «Sie wurden bereits in der versuchsweisen Einführungsphase wieder entfernt», heisst es in der Mitteilung weiter.

Pläne liegen demnächst öffentlich auf

Die Verkehrsanordnungen werden demnächst im Auftrag des Kantons während 20 Tagen in der Bauverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Allfällige Einwendungen sind an den Rechtsdienst des Departements für Bau und Umwelt zu richten. In einem zweiten Schritt werden die Verkehrsanordnungen unter Berücksichtigung allfälliger Einwendungen und der Stellungnahme des Stadtrates der Departements-Chefin zur Genehmigung unterbreitet. Gegen den Entscheid des Departements ist Beschwerde beim Verwaltungsgericht möglich.

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