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Romanshorn: Finnenbahn und Volleyballfeld sind eröffnet

Am Samstag wurden die neuen Sportanlagen auf dem Boden der Primar- und Kantonsschule ihren Bestimmungen übergeben. Sie sind Pluspunkte für die Sportförderung.
Markus Bösch
Martin Leemann (Mitte) übergibt die neue Anlage. Bild: Markus Bösch

Martin Leemann (Mitte) übergibt die neue Anlage. Bild: Markus Bösch

Zur offiziellen Übergabe und Einweihung der neuen Sportanlagen am Samstagmittag gab es viel Prominenz und auch Regen. Bei der Eröffnung sagten Stadträtin Petra Keel und Kantidirektor Stefan Schneider: «Die Anlagen sollen auch zum Ausprobieren einladen, dies für Vereine und für Sportbegeisterte jeden Alters. Wir freuen uns, dass die überaus gute Zusammenarbeit und Koordination von Kanton, Stadt und Schulen den Bau der 650 Meter langen Finnenbahn und des Beachvolleyballfeldes ermöglicht hat». Dies zeige, dass Romanshorn nicht nur planen sondern auch umsetzen könne. Auch für Martin Leemann, Chef des Sportamtes, war die offizielle Eröffnung der beiden Sportanlagen ein erfreuliches Ereignis und eine Aufwertung des Bildungs- und Bewegungscampus.

Für Spitzensportler und die breite Bevölkerung

Die Anlage erweitere die Angebote in Romanshorn. Die bisherigen: Wald und See mitsamt Seebad, das Eissportzentrum, die Kanti-Sporthallen und der baldigen Wakeboard-Lift. Diese Angebote seien wichtig für Nachwuchsspitzensportler, wie auch für die breite Bevölkerung. «Und vielleicht nennt sich Romanshorn bald Sporthafenstadt?» Nach den Eröffnungsreden gab es ein Beachvolleyballspiel mit Joshua Howatson, Matevz Kamnik, Luca Müller und Tinko Schnegg zu sehen. Weil es dann aber regnete, war der Drang des Publikums, sich zu bewegen, eher bescheiden.

Beachvolleyballspiel mit Joshua Howatson, Matevz Kamnik, Luca Müller und Tinko Schnegg (Bild: Markus Bösch)

Beachvolleyballspiel mit Joshua Howatson, Matevz Kamnik, Luca Müller und Tinko Schnegg (Bild: Markus Bösch)

Trotzdem können im Rahmen von «Schweiz bewegt» in diesem Monat weiter Bewegungsminuten gesammelt werden. Dazu stehen Scanningstationen vor der Alten Post, am Vitaparcours-Eingang, beim Parkplatz Spitz und am Bachweg bei der Brücke. Dabei zähle jede Minute, so die Sportkoordinatorin Sibylle Hug.

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