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Romanshorn: Christoph Sutter macht sich einen Reim auf die Lieder von Vivienne Steiner

Zu zweit erfreuten der Verseschmied und die Sängerin am Freitagabend das Publikum im Museum am Hafen.
Markus Bösch
Vivienne Steiner und Christoph Sutter boten beste Unterhaltung. (Bild: Markus Bösch)

Vivienne Steiner und Christoph Sutter boten beste Unterhaltung. (Bild: Markus Bösch)

Die 18-Jährige Vivienne Steiner aus Züberwangen nahm die Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt von bekannten Muscial- und Popmelodien. Der Romanshorner Christoph Sutter seinerseits setzte mit gefälligen und neuen Versen und Wortspielereien inhaltliche Kontrapunkte.

Abwechselnd entwickelten sie mit ihren musikalisch-poetischen Klängen kurze, prägnante und mitunter dramatische Geschichten von Menschen.

Christoph Sutter hat schon 3500 Verse geschrieben

Hier waren es die Melodien, die zum Verweilen einluden, da die zuweilen überraschenden Wortspielereien, die dem Anlass sein kurzweiliges Gepräge verliehen. 3500 Verse hat er bis jetzt geschrieben, und aus diesem Fundus konnte Sutter schöpfen.

Währenddessen es der jungen Sängerin bei manchen Liedern wie etwa «One Moment in Time» oder «Let it go» durchaus gelang, bei manchem eine wohlige Gänsehaut hervorzurufen. Mit Charme und schöner Stimme konnte sie überzeugen und Emotionen im Publikum wecken.

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