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Revidierter Schutzplan tritt in Arbon in Kraft

Mit Vorbehalt hat der Stadtrat den revidierten Schutzplan in Kraft gesetzt. Anfangs des Jahres ist eine Änderungsauflage geplant.
Das Hotel Metropol ist nicht im Schutzplan. (Bild: David Grob)

Das Hotel Metropol ist nicht im Schutzplan. (Bild: David Grob)

Mitte September hat das kantonale Departement für Bau und Umwelt die Schutzplanänderung von 2014 genehmigt. Nun hat der Arboner Stadtrat den revidierten Schutzplan am 5. November in Kraft gesetzt – mit Vorbehalt.

Die Schutzplanrevision hat eine lange Geschichte, wie der Stadtrat in einer Medienmitteilung darlegt. Zwischen 2012 und 2014 wurde der Schutzplan revidiert und vom Stadtparlament und vom Volk angenommen. «Das Departement für Bau und Umwelt befand den Schutzplan jedoch als nicht genehmigungsfähig» schreibt die Stadt. Der Grund: Zu grosse Differenzen zum kantonalen Hinweisinventar.

Das DBU stellte eine Bewilligung des revidierten Schutzplans in Aussicht, unter der Voraussetzung, dass die nicht im Schutzplan enthaltenen Objekte aus dem kantonalen Hinweisinventar erneut auf ihre Schutzwürdigkeit überprüft wurden. 2016 nahm sich eine Arbeitsgruppe dieser Aufgabe an. Sie bestimmte 123 Gebäude, die zusätzlich in den Schutzplan aufgenommen werden sollten.

Diese Ergänzung wurde im Juni 2017 öffentlich aufgelegt. Während der öffentlichen Auflage der Ergänzung des Schutzplans im Juni 2017 wurden 38 Einsprachen eingereicht. In Zusammenarbeit mit dem Heimatschutz konnten einiger der Einsprachen mittels eines Vergleichs bereinigt werden. Die Stadt schreibt:

«Über die restlichen Einsprachen entscheidet der Stadtrat noch dieses Jahr.»

Mit Vorbehalt hat das DBU die Schutzplanänderung nun Mitte September genehmigt und über die damaligen offenen Rekurse entschieden. Innerhalb der Beschwerdefrist hatten drei Eigentümer Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. «Anfangs des Jahres 2019 ist deshalb eine Änderungsauflage geplant», schreibt die Stadt.

Der Arboner Stadtrat hat an seiner Sitzung vom 5. November 2018 den Schutzplan 2014 nun in Kraft gesetzt, vorbehältlich der drei Objekte, welche die Beschwerden betrafen. (red)

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