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Restaurant der Kreuzlinger Bodensee-Arena präsentiert sich mit neuer Einrichtung

Ein moderner Retro-Stil und ein angepasstes Konzept: Ab kommendem Donnerstag, 16. Mai, ist das Lokal in der Eis- und Eventhalle wieder geöffnet.
Judith Schuck

Alles neu macht der Mai. Selbst bei Restaurants scheut sich der Frühlingsmonat nicht, frischen Wind reinzubringen. Am Donnerstag, 16. Mai, öffnet das Restaurant Bodensee-Arena nach einer Umbauphase wieder seine Türen und lädt von 18 bis 20 Uhr beim «Open Kitchen» zu gratis Poulet-Flügeli ein. Zur Feier der neugestalteten Küche und der Einführung des neuen Konzeptes werden die Gäste zum Probieren der hausgemachten Hühnchen-Kreationen und ausgewählter Drinks eingeladen.

Seit April renovieren die Handwerker mit Hochdruck. Alexandra Lisser ist für die Leitung der Bereiche Food and Beverage sowie Marketing verantwortlich und blickt freudig in die Zukunft: «Wir haben zwei Jahre in einem Provisorium gelebt. Die Küche musste vergrössert werden», sagt sie. Seit 13 Jahren arbeitet Lisser bereits für die Bodensee-Arena, welche mit ihren rund 40 Jahren auf dem Buckel ursprünglich nicht als Event-Halle konzipiert worden war.

«Heute essen 80 bis 100 Sportschüler bei uns beim Mittagstisch. Mit den 30 Zimmern kommen noch 60 bis 70 Frühstücke pro Tag für die Hotelgäste dazu.»

Poulet-Flügeli lösen einen Klassiker ab

Bisher bot die Küche Cordon-Bleu zum Selbstbefüllen an. Das sei nicht mehr handelbar gewesen, meint Lisser. Statt der klassischen A-la-carte-Menus stehen ab Donnerstag Poulet-Flügeli in verschiedensten Variationen mit Beilagen und Saucen auf der Speisekarte. Vegetarier oder Allergiker sollen ebenfalls ein passendes Gericht finden. Neben einem Salatbuffet gibt es eine kleine Menu-Auswahl mit deklarierten Inhaltsstoffen. Ausserdem gibt es eine Vitrine mit Kuchen und Desserts.

Für die Neugestaltung wird die Innenausstattung ganz im Retro-Industrial-Style gehalten, mit alten Möbeln und einer Theke in Rost-Optik. «Ich freue mich sehr auf das neue Restaurant», sagt die Teamleiterin Sonja Glauser, «und bin gespannt auf die neue Umgebung!» An grossen Holztafeln sitzen die Gäste künftig nebeneinander statt vis à vis. Dies solle zum Austausch und Vernetzen der Gäste beitragen.

Lisser: «Wir wollen hier einen Treffpunkt für Firmen und Vereine anbieten.» Wer für sich sein möchte, findet aber immer noch ein ruhiges Plätzchen.

Frühstück gibt es nun auch für Passanten

Mit der Neukonzipierung richtet sich der Restaurantbetrieb vermehrt auf Laufkundschaft aus. Denn das Frühstücksbuffet steht nicht mehr nur den Hotelgästen, sondern auch hungrigen Spaziergängern offen. Die Terrasse mit Seeblick bleibt. Für die Sommermonate tüftelt das Küchenteam noch an neuen Glacé-Bechern. Spezial-Angebote wie hausgemachter Eistee stünden zudem auf der Ideen-Liste der zehn Küchen- und Serviceangestellten, meint Glauser.

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