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Rechnung der Schule Erlen im Plus

An der Rechnungsversammlung der Schule Erlen herrschte Einstimmigkeit. Sämtliche Anträge wurden diskussionslos genehmigt.
Monika Wick
Heinz Leuenberger stellt die Rechnung der Schule vor. (Bild: Monika Wick)

Heinz Leuenberger stellt die Rechnung der Schule vor. (Bild: Monika Wick)

Heinz Leuenberger ist ein Mann der speditiven Sorte. Für die Abwicklung der neun Traktanden benötigte der Präsident der Schule Erlen am Donnerstagabend gerade einmal vierzig Minuten. Das mag mitunter auch daran gelegen haben, dass auf der Traktandenliste keine brisanten Geschäfte auszumachen waren und dadurch unter den 81 Stimmberechtigten keinerlei Diskussionsbedarf bestanden hatte.

Eine halbe Million besser als erwartet

Im Zentrum der Versammlung stand die von Heinz Leuenberger präsentierte Rechnung 2017. Entgegen dem budgetierten Aufwandüberschuss schloss diese bei einem Aufwand von rund 10,54 Millionen Franken und einem Ertrag von 10,63 Millionen Franken mit einem Plus von rund 90000 Franken. «Damit fällt die Rechnung um gut 500000 Franken besser aus als erwartet», fasste Heinz Leuenberger zusammen. Ursächlich für das gute Ergebnis sind die rund 300000 Franken höheren Steuereinnahmen sowie der Ertrag aus den Grundstückgewinnsteuern, die das Budget um rund 85000 Franken übersteigen.

Die Stimmberechtigten genehmigten die Rechnung 2017 einstimmig, genauso wie den Antrag der Behörde, den Ertragsüberschuss in den Erneuerungsfonds zu übertragen. «Einige ICT Posten konnten noch nicht umgesetzt werden», erklärte Heinz Leuenberger. Im Detail erwähnte er ältere Laptops die ersetzt werden müssen, sowie diverse Screens die noch in den Schulzimmern installiert werden sollen. Zu guter Letzt muss laut dem Präsidenten die Homepage erneuert werden.

Schulraumerweiterung in Kümmertshausen

Im Weiteren hatte die Versammlung über drei Abrechnungen zu befinden. Die Erste betraf die Schulraumerweiterung in Kümmertshausen, die mit rund 65000 Franken, 10000 Franken unter dem Budget lag. Knappe 2000 Franken unter dem Voranschlag lag der zweite Antrag, den die Sanierung der Aussenanlage in Kümmertshausen betraf, welche nun mit rund 293000 Franken zu Buche schlägt.

Die dritte Abrechnung betraf die Erneuerung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT), die mit 400000 Franken auf der Voranschlags- und Abrechnungsseite ausgeglichen schliesst. «Zum Zeitpunkt des Jahresabschlusses waren noch nicht alle Arbeitsleistungen verrechnet sowie einzelne Geräte noch nicht bestellt und geliefert. Daher wurden die offenen Posten und Rechnungen in der Höhe von rund 27000 Franken transitorisch gebucht», erläuterte Heinz Leuenberger.

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