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Raiffeisen baut in Romanshorn aus

Die Bank schafft in der Hafenstadt mehr Platz. Der Gewinn im letzten Jahr beträgt über zwei Millionen Franken
Trudi Krieg
Über 1000 Personen nahmen an der Generalversammlung im Eissportzentrum Oberthurgau (EZO) teil. (Bild: Trudi Krieg)

Über 1000 Personen nahmen an der Generalversammlung im Eissportzentrum Oberthurgau (EZO) teil. (Bild: Trudi Krieg)

Die Verbundenheit der Genossenschafter mit ihrer Bank ist ungebrochen gross. Verwaltungsratspräsident Philipp Sidler konnte an der Generalversammlung der Raiffeisenbank Neukirch Romanshorn im Eissportzentrum Oberthurgau 1169 stimmberechtigte Mitglieder begrüssen.

Er sei zuversichtlicher und hoffnungsvoller in Bezug auf Raiffeisen Schweiz als letztes Jahr. Die eingeleiteten Veränderungen hätten das Vertrauen wieder erstarken lassen. Sehr zuversichtlich stimme ihn auch die Tatsache, dass die Raiffeisenbank Neukirch Romanshorn im ersten Geschäftsjahr unter neuer Führung ein ausgezeichnetes Ergebnis vorlegen könne.

Ausbau von Beratung

Trotz der Fortschritte in der Digitalisierung ist sich Sidler sicher, dass die persönliche Beratung künftig noch entscheidender für den Erfolg im Bankgeschäft sein wird:

«Die Digitalisierung wird das hochwertige persönliche Beratungsgespräch nie ersetzen.»

Deshalb lege die Raiffeisenbank Neukirch-Romanshorn viel Wert auf die Ausbildung ihrer Belegschaft. Am Standort Romanshorn an der Alleestrasse können die Räumlichkeiten infolge Geschäftsaufgabe des Optikers Thiele erweitert werden.


Bankleiter Arno Zessack präsentierte die Zahlen des vergangenen Jahres. Die Zahl der Mitglieder nahm 90 auf 7652 zu. Die Kundengelder wuchsen um 16 Millionen auf 653,6 Millionen Franken, und die Ausleihungen um 41,8 Millionen auf 767,4 Millionen Franken. Im Zusammenhang mit dem 20-Jahr-Jubiläum in Neukirch besteht noch kurze Zeit eine Jubiläums-Termingeldanlage mit einem attraktiven Zinsangebot.

Eigenmittel von 114 Millionen Franken

Das Geschäftsergebnis im Jahr 2018 beträgt rund 7,11 Millionen Franken vor Abschreibungen und Rückstellungen. Davon wurden rund 3,56 Millionen Franken den stillen Reserven zugewiesen. Der Steueraufwand betrug rund 1 Million Franken. Somit beträgt der Jahresgewinn 2,33 Millionen Franken, wovon rund 90 000 Franken an Genossenschaftszins ausbezahlt wird. Dies entspricht einer Verzinsung des Anteilscheines zu 6 Prozent. Die Eigenmittel betragen neu 114 Millionen Franken, was einem Zuwachs von 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht

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