Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Promenadensarnierung in Arbon verursacht weitere Kosten

Im Frühjahr ist der Uferweg beim Aussichtsplatz eingebrochen. Nun hat der Stadtrat den Nachtragskredit für die planerischen und baulichen Massnahmen auf 250000 Franken erhöht.
David Grob
Im Mai rutschte die Uferböschung erneut ab. (Bild: Max Eichenberger)

Im Mai rutschte die Uferböschung erneut ab.
(Bild: Max Eichenberger)

Im Februar kam es beim Aussichtsplatz an der Uferpromenade zu einem Einbruch des Uferwegs. Ein Teil der Uferverbauung aus Sandstein brach ein. Der Asphaltbelag des Uferwegs wurde dadurch beschädigt. Mit ersten Sofortmassnahmen wurde der Abschnitt gesichert.

Im Mai rutschte der Boden erneut ab und musste wieder gesichert werden. Bereits im April bewilligte der Stadtrat einen Nachtragskredit von 110000 Franken für die Sofortmassnahmen. Nun teilt der Stadtrat in einem Pressecommuniqué mit, den Nachtragskredit um weitere 140000 Franken zu erhöhen.

«Für die bereits ausgeführten und noch anstehenden Planungs- und Baumassnahmen ist mit Kosten von rund 250000 Franken zu rechnen.»

Im Frühling erarbeitete die Firma Wälti AG Ingenieure erste Varianten für die Sanierung und Neugestaltung. «Gemeinsam mit den involvierten Amtsstellen des Kantons legte man sich auf die Variante mit einer Ufervorschüttung fest», schreibt der Stadtrat. Dabei werde die Mauer stufenartig gestaltet und seeseitig mit Aufschüttungen gesichert.

Um weitere Schäden bis zur Umsetzung der Massnahme zu vermeiden, seien die entsprechenden Bereiche gesichert worden. Stadtrat Peter Gubser sagt: «Die Füllung zwischen den Steinen wurde teilweise herausgeschwemmt.» Werkhofmitarbeiter hätten diese Fugen nun wieder gefüllt. «Dabei konnten wir vom tiefen Wasserstand profitieren.»

Bis Ende Oktober seien die Arbeiten abgeschlossen, heisst es im Communiqué. «Die Neugestaltung des Uferwegs können wir aber erst später in Angriff nehmen», sagt Gubser. Diese erfordere eine längere Planung mit dem Kanton. Angedacht sei ein Flachufer zwischen dem Wäscheplatz und der Aussichtsplattform. «Dies ist ökologisch und finanziell die sinnvollste Lösung.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.