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Primarschule Bussnang-Rothenhausen: Fusion abgewendet - Behörde ist wieder komplett

Am Dienstagabend wählten die Stimmbürger der Primarschulgemeinde ein neues Behördenmitglied und genehmigten einen Umbau für mehr Schulzimmer.
Sabrina Bächi
Die Behörde der Primarschule Bussnang-Rothenhausen: Martin Justitz, René Meier, Marianne Tabord, Präsident Adrian von Grünigen und das neue Behördenmitglied Stefan Rutishauser. (Bild: Sabrina Bächi)

Die Behörde der Primarschule Bussnang-Rothenhausen: Martin Justitz, René Meier, Marianne Tabord, Präsident Adrian von Grünigen und das neue Behördenmitglied Stefan Rutishauser. (Bild: Sabrina Bächi)

Bis zum Schluss machte Schulpräsident Adrian von Grünigen ein Geheimnis um den vakanten Behördensitz. Denn bis zum Versand der Botschaft für die Versammlung der Primarschulgemeinde Bussnang-Rothenhausen hat sich niemand offiziell für das Amt gemeldet.

Eine weitere Lücke in der Behörde hätte unter Umständen zu einer Fusion geführt. Doch das Unheil konnte abgewandt werden. Stefan Ruthishauser aus Rothenhausen will den freien Platz und das Ressort Liegenschaften übernehmen.

Nach einer kurzen Vorstellung und der geheimen Wahl steht fest: Mit 23 von 23 gültigen Stimmen bei zwei leeren Stimmen ist Rutishauser gewählt.

Beatrice Beerli unterstützt die Behörde künftig

Die 25 Stimmberechtigten heissen am Dienstagabend alle traktandierten Geschäfte gut. Die Jahresberichte des Präsidenten und des Schulleiters lassen aber aufhorchen. Nicht nur eine unvollständig besetzte Behörde sondern auch viele personelle Wechsel prägten die Schule im vergangenen Jahr.

Mehrere Lehrpersonen suchten auf dieses Schuljahr eine neue Herausforderung, weshalb Schulleiter Renato Winteler das Thema Teambildung in den Fokus stellte. Nun soll es aber mit den neuen Kräften vorwärts gehen. Unter anderem wird Beatrice Beerli die Behörde in einem 50 Prozent Pensum mit administrativen Arbeiten entlasten.

Umbau gibt zu reden

Der grösste Knackpunkt des Abends war jedoch der geplante Umbau. Da eine Schülerzunahme absehbar ist, braucht die Schule mehr Zimmer als derzeit vorhanden. Architekt Peter Büchel stellte den Anwesenden die kostengünstigste Variante vor, die schliesslich zur Abstimmung vorlag.

«Aus dem Werkzimmer machen wir ein Schulzimmer, das Lehrerzimmer wird zum Werkraum und die leer stehende Wohnung im Obergeschoss wird zum Lehrerzimmer und Schulleiterbüro umfunktioniert», erklärt Büchel. Das grosse hin und her wurde denn auch kritisch beäugt, schliesslich wurde der Kredit von 358000 Franken mit einer Enthaltung und einer Gegenstimme trotzdem grossmehrheitlich angenommen.

«Mit dieser Variante können wir flexibel reagieren falls es nur ein vorübergehendes Hoch der Schülerzahlen sein sollte», sagt von Grünigen.

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