Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Präsidentenwechsel an der Volkshochschule: Werner Meier geht

Am Freitag beginnt die Saison der Volkshochschule Mittelthurgau in Weinfelden mit der Mitgliederversammlung und einem Referat. Der Schwerpunkt der diesjährigen Referate liegt bei Themen aus dem Ausland.
Mario Testa
Werner Meier, Präsident des Vereins Volkshochschule Thurgau, und seine designierte Nachfolgerin Verena Stämpfli. (Bild: Mario Testa)

Werner Meier, Präsident des Vereins Volkshochschule Thurgau, und seine designierte Nachfolgerin Verena Stämpfli. (Bild: Mario Testa)

Der Blick geht dieses Jahr hinaus in die Welt. Gleich vier der 20 Anlässe, welche die Volkshochschule Mittelthurgau (VHS) dieses Jahr veranstaltet, handeln von Themen ausserhalb der Schweizer Grenzen. «Einer dieser Referate ist auch mein Favorit in dieser Saison», sagt VHS-Präsident Werner Meier. «Unter dem Titel ‹China: die Grossmacht in Afrika› wird Journalist Ruedi Küng im Januar über den grossen Einfluss von China auf dem schwarzen Kontinenten sprechen. Ich finde das sehr spannend.»

Vereinsgründung vor sechs Jahren

Für Werner Meier ist es das letzte Mal, dass er am Programm der VHS mitgearbeitet hat. «Ich trete morgen an der Versammlung vom Präsidium zurück. Im Jahr 2012 bin ich eingestiegen und habe ein Jahr später die Vereinsgründung in die Wege geleitet. Das war mir wichtig. Zuvor hatte die Volkshochschule noch keine Gesellschaftsform.» Die VHS habe einen sehr guten Vorstand und er sei deshalb überzeugt, dass es gut weitergehe auch ohne ihn.

«Einer Organisation tut es auch mal gut, wenn es einen Wechsel gibt in der Führung»

Zur Wahl als Meiers Nachfolgerin stellt sich Vizepräsidentin Verena Stämpfli. «Werner Meier hat den Verein hervorragend geführt, schlank und effizient. Ich hoffe, ich kann das so weiterführen, falls ich gewählt werde», sagt sie.

Angebot aufrecht erhalten

«Ich finde die Volkshochschule eine tolle Sache. Wir haben ein vielfältiges Angebot hier in Weinfelden und profitieren von einer grossen Unterstützung durch die öffentliche Hand. Mir ist es wichtig, dass wir das aufrechterhalten können», sagt Stämpfli. An den Anlässen geniesse sie nebst den spannenden Referaten auch die Begegnung und den regen Austausch mit den Teilnehmern.

Das Jahresprogramm der VHS erarbeitet der Vorstand jeweils in nur drei Sitzungen. «Im April machen wir jeweils einen Rückblick und sammeln Ideen für künftige Referate. Im Juni geht das weiter und wir versuchen bereits, Nägel mit Köpfen zu machen», sagt Werner Meier. «An der dritten Sitzung im August wird dann jeweils bereits das Programm verabschiedet.»

Auch Nicht-Mitglieder sind willkommen

Der Verein zählt derzeit rund 100 Mitglieder. «Es ist aber wichtig zu sagen, dass auch Nicht-Mitglieder an die Anlässe kommen dürfen», sagt Verena Stämpfli. Generell sei sie sehr zufrieden mit der Beteiligung. Zwischen 40 und 150 Personen besuchen jeweils die Referate.

Auszug aus dem Programm

Am Freitagabend nach der Mitgliederversammlung spricht der in Weinfelden aufgewachsene Adrian Zurmühle über seine Einsätze für das Schweizerische Katastrophenhilfekorps, die Swisscoy und die Uno. Das Referat beginnt um 20 Uhr im Rathaus. Weitere Referate sind «Stonehenge im Bodensee?» mit Urs Leuzinger, Leiter des Museums für Archäologie am 12. November, «Vom Aussterben der Elemente – Rohstoffe der Erde» am 3. Dezember oder «Jenseits von Fleisch» am
19. Dezember. Das Programm mit 20 Anlässen endet am 16. März. Nebst Referaten gehören auch Führungen und Kurse dazu.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.