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Ottoberger Chor entflammt die Herzen der Zuhörer mit seinem Gesang

Das Konzert des Frauen- und Männerchors Ottoberg begeisterte das Publikum. Zum Schluss gab es Ovationen.
Margrith Pfister-Kübler
Der Frauen- und Männerchor Ottoberg konzertiert in der evangelischen Kirche Bussnang. (bild: Margrith Pfister-Kübler)

Der Frauen- und Männerchor Ottoberg konzertiert in der evangelischen Kirche Bussnang. (bild: Margrith Pfister-Kübler)

Die evangelische Kirche Bussnang war am frühen Sonntagabend randvoll besetzt. Dieser Chor sei so gut, deshalb frage man sich nicht mehr, wie sie es dreimal – in der Kirche Andwil am Freitag, am Samstag in der Kirche Märstetten und am Sonntag in der Kirche Bussnang –schaffen, die Herzen des Publikums zu entflammen.

Es sind die Sängerinnen und Sänger des Frauen- und Männerchors Ottoberg unter Leitung von Karin Bonderer, mit Andrea Geiger am Klavier und der Moderation plus selbst geschriebenen Geschichten von Tobias Bonderer, die alles so aussergewöhnlich machten. Die Inszenierung, der Chorklang, die Klavierbegleitung war gefüllt mit Leidenschaft.

Zum Nachdenken anregende Akzente

Pianistin Andrea Geiger griff in die Tasten mit verheissungsvollem Können. «Es geht um Liebe und Musik», sagte Tobias Bonderer und er setzte während des ganzen Konzerts immer wieder liebevolle und zum Nachdenken anregende Akzente mit seinen Geschichten. Einzigartig liess er auch die «schwierigen» Seiten der Liebe, die gesamte Gefühlspalette, ans Licht kommen.

Im Zentrum standen Lieder aus Musicals, Opern, Operetten, von Mozart über Verdi, Haydn bis Bernstein, Edith Piaf «Non je ne regrette rien», über Werke von den Liedermachern wie Peter Reber bis «Gute Nacht» von Herbert Mey. Alles wunderschön ineinander verwoben, dass sich die Besucher sagten: So etwas hört man sich gern nicht nur einmal an.

Da war alles vertreten. Warme Innerlichkeit bis zum belebenden rhythmischen Kontrast. Dirigentin Karin Bonderer bot mit ihrem Chor eine Chorwelt voller Überraschungen. Faszinierend die Begleitung durch Pianistin Andrea Geiger und speziell deren Solo-Intermezzo, alles dramaturgisch intelligent platziert. Stehende Ovationen dankten.

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