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«Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum»: Die Kreuzlinger Jazzmeile ist eröffnet

Am Freitagabend durchschnitt Harry Tschumy, der Präsident des Trägervereins des dreitägigen Musikfestivals das Band. Zur Eröffnungsfeier sang sogar der Stadtpräsident und Startrompeter Dani Felber gab eine Kostprobe seines Könnens.
Urs Brüschweiler
Jazzmeilenpräsident Harry Tschumy und Moderatorin Martina Meisenberg. (Bild: Donato Caspari)

Jazzmeilenpräsident Harry Tschumy und Moderatorin Martina Meisenberg. (Bild: Donato Caspari)

Die Zwölfte ist gleichzeitig auch die letzte Jazzmeile für Harry Tschumy als Präsident. Er wandert nach Kapstadt in Südafrika aus und wird dort unter anderem ein Buch schreiben. Die Eröffnungsfeier des Musikfestivals war entsprechend geprägt durch seine Verdankung und Verabschiedung.

Im Duett mit der deutschen Moderatorin Martina Meisenberg schmachtete er «Something Stupid» von Frank Sinatra. Danach war die Reihe am Stadtpräsidenten Thomas Niederberger. Er zeigte grossen Mut und sang «Ewige Liäbi» von Mash. Die Zuhörer waren gnädig und freuten sich über die Darbietung. Startrompeter Dani Felber gab eine Kostprobe seines grossen Könnens und brillierte mit einer atemberaubenden Tonfolge auf seinem Instrument. «Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum» zitierte Harry Tschumy Friedrich Nietzsche und durchschnitt das Band. Bis am Sonntag werden rund 20 Bands auf dem Kreuzlinger Boulevard oder in den Gaststätten am See spielen.

«The Jazzmeile is open now!»: Präsident Harry Tschumy (r.) durchschneidet das Band zur Eröffnung im Beisein von Startrompeter Dani Felder (2.v.r.), Stadtpräsident Thomas Niederberger (2.v.l) und Jazzmeilen-Vizepräsident Eckbert Bohner (l.). (Bilder: Donato Caspari)
Dani Felber in Action.
Stadtpräsident Thomas Niederberger sang «Ewigi Liäbi». Gewidmet seiner Frau und der Stadt Kreuzlingen.
Jazzmeilen-Präsident Harry Tschumy im Duett mit Moderatorin Martina Meisenberg: «Something Stupid» von Frank Sinatra.
4 Bilder

Jazzmeile 2018

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