Oberthurgau
Die Biber halten Gemeinden und den Kanton auf Trab

Wie immer im Winter nagen die geschützten Tiere derzeit mangels Alternativen auf dem Speiseplan Bäume an. An der Thur in Bischofszell scheinen sie besonders hungrig zu sein. In Arbon will ihnen die Stadt mit spezieller Farbe den Appetit verderben.

Markus Schoch
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Angenagter Baum an der Thur neben einem Spazierweg.

Angenagter Baum an der Thur neben einem Spazierweg.

Bild: Markus Schoch

Viel fehlt nicht mehr, und dann ist ihr Tisch auf lange Zeit hinaus gedeckt. Biber an der Thur in Bischofszell sind daran, einen vielleicht zehn oder noch mehr Meter hohen Baum zu fällen. Und es wird nicht der einzige Riese bleiben, den sie zu Boden krachen lassen. Wenige Meter daneben haben sie sich bereits an einem zweiten Stamm mit 30 oder 40 Zentimetern Durchmesser zu schaffen gemacht.