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Neujahrsapéro in Weinfelden: Anstossen mit Musik und Ansprache

Im Rathaussaal treffen sich über 100 Bewohner der Gemeinde zum Neujahrsapéro. Ein Anlass für Max Vögeli, zufrieden aufs vergangene Jahr und erwartungsvoll in die Zukunft zu blicken.
Christoph Heer
Anstossen mit Weinfelder Wein: Auch Parlamentspräsidentin Elsi Bärlocher trinkt mit den Weinfeldern aufs neue Jahr. (Bild: Christoph Heer)

Anstossen mit Weinfelder Wein: Auch Parlamentspräsidentin Elsi Bärlocher trinkt mit den Weinfeldern aufs neue Jahr. (Bild: Christoph Heer)

«Weinfelden ist der schönste Fleck auf Erden. Ich werde bis zu meinem Lebensende hier bleiben», sagt ein älterer Herr. «Es sind genau solche Anlässe, die das Miteinander fördern. Sich kennen lernen und vernetzen ist das A und O in einer Gemeinde wie dieser», ergänzt eine Dame mittleren Alters.

Der Tenor unter den weit über 100 Anwesenden am Neujahrsapéro gleicht sich. Zufriedenheit hier, Dankbarkeit dort. Fröhlichkeit und Sympathie füreinander fehlen ebenso wenig, wie gefüllte Gläser. Schliesslich will auf das neue Jahr angestossen werden, es wird wiederum viele tolle Anlässe und Begegnungen auf dem Gemeindegebiet von Weinfelden beinhalten.

Die kleinen Dinge erfreuen die Herzen

Es ist im Rathaussaal am Mittwochmorgen eine Zusammenkunft von Freunden; familiär, ruhig, musikalisch und kurzweilig. Es sind die kleinen Dinge, die das Herz der Weinfelder erfreuen. Der wunderbare Gesang von Gioia Perolini, gepaart mit den Klängen am Piano durch Ruedi Würgler und die pointierte, nicht zu lange dauernde, Ansprache von Gemeindepräsident Max Vögeli, sind dabei die offiziellen Punkte.

Die sympathischen Helferinnen und Helfer im Vor- und Hintergrund dieses ersten Anlasses im neuen Jahr, sowie die zahlreichen, gut gelaunten Weinfelder Bewohner, sind indes wie das i-Tüpfelchen auf das Ganze.

Witzige Rede des Gemeindepräsidenten

Max Vögeli blickt in seiner Neujahrsansprache zurück auf ein ereignisreiches 2018. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft, oder die Bundesratswahl mit der dazugehörenden Departementsverteilung – «zum Glück blieb keines übrig» – hat er auf witzige Art thematisiert und Revue passieren lassen.

«Viele Weinfelderinnen und Weinfelder haben zeitgleich unseren wunderbaren Lebensort positiv nach aussen getragen. Unzählige Gastronomen und Weinbauern, zahlreiche Menschen mit ihren tadellosen Leistungen auf verschiedensten Gebieten, aber auch Prominente wie Moderator Reto Scherrer (war anwesend), Autor Peter Stamm, oder Thomas Götz, leisten lobenswerte Arbeit. Dank all dieser Personen gewinnt Weinfelden immer mehr an positivem Flair. Damit unsere Attraktivität noch weiter steigt, braucht es jeden einzelnen», sagt Max Vögeli, ehe er sich mit vollem Glas unter «seine» Bevölkerung mischt.

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