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Neuer Spielplatz wertet Arboner Badi auf

Für die jüngsten Gäste soll beim Kinderbecken bis zum Saisonbeginn ein Spieleldorado gebaut werden. Weiter wird vor dem Eingang eine neue Anzeigestelle installiert.
Max Eichenberger
Ein Teil des künftigen neuen Spielplatzes in der Badi mit Sandkasten und Schiff. (Bild: Max Eichenberger)

Ein Teil des künftigen neuen Spielplatzes in der Badi mit Sandkasten und Schiff. (Bild: Max Eichenberger)

Wenn am 27. April das Schwimmbad seine Tore öffnet, werden die Badigäste einige Neuerungen vorfinden. Im Bereich der östlichen Liegewiese sind verschiedene Spielinseln angelegt worden, die mit Wippen, Drehkarussell, Schaukel und anderen Geräten bestückt sind.

Sie entsprechen den Sicherheitsnormen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) und sind mit einer Bodenmischung als Fallschutz ausgelegt. In einem runden, durch horizontale Holzstangen umfassten Sandkasten dürfte ein Kletterschiff zu einem Anziehungspunkt für die Kids werden.

Laut Alexander Stojkovic, Bereichsleiter Freizeit, Sport, Liegenschaften bei der Stadt, sollen die Arbeiten rechtzeitig bis zum Saisonbeginn am letzten Aprilwochenende abgeschlossen sein.

Zudem wird vor dem Badieingang eine neue elektronische Anzeigestelle installiert. Dort werden neben Luft- und Wassertemperaturen auch andere aktuelle Informationen aufgeschaltet.

«Zum Beispiel, wenn das 50-Meter-Becken wegen eines Wasserballmatches oder eines Schwimm-Meetings nicht benützt werden kann», sagt Peter Gubser, der im Stadtrat das Ressort Bau verantwortet. Spielplatz und elektronische Anzeige stiftet die Bauunternehmung Stutz.

«Wo es eine neue Wasserzuleitung brauchte, geht dies zulasten der Stadt, ebenso die Wiederbegrünung der Wiese.»

Für die übrigen Kosten kommt Gubser zufolge die Firma Stutz auf. Der neue vergrösserte Spielplatz bedeute eine Aufwertung des Schwimmbades.

Die Verschiebung auf die östlich an das Kinderbecken angrenzende Wiese habe zudem zwei Vorteile: Zum Teil befinde er sich dort im Schatten von Bäumen, zum andern werde der Durchgang an die seenäheren Liegeflächen breiter. Das Kinderbecken selber musste neu ausgestrichen werden. Laut Gubser handelt es sich dabei um Garantiearbeiten.

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