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Neue Pläne für die Luxusresidenz in Uttwil

Le Port du Navire: Der ehemalige Hauptsitz der Reederei Hanseatic Lloyd wird zum Geschäftshaus. Der Bezug der beiden neuen Wohnbauten verschiebt sich um ein halbes Jahr.
Markus Schoch
Das ehemalige Bürogebäude der Reederei wird nun doch nicht zum Wohnraum. (Bild: Reto Martin)

Das ehemalige Bürogebäude der Reederei wird nun doch nicht zum Wohnraum. (Bild: Reto Martin)

Seit November ruhen die Arbeiten auf der Baustelle, die landesweit für Schlagzeilen gesorgt hat. Auf dem Gelände der ehemaligen Reederei Hanseatic Lloyd direkt am See soll hinter einem Zaun eine überwachte Luxusresidenz mit allem erdenklichen Komfort für die Bewohner entstehen. Das Projekt mit dem Namen «Le Port du Navire» richtet sich an eine Klientel mit gehobenen Ansprüchen.

Die Besitzer der Liegenschaft haben in den letzten Wochen und Monaten Korrekturen am Konzept vorgenommen. Das bestehende Bürogebäude in der Form eines Schiffes wird nun doch nicht zu Wohnraum. Im Winter hätten sich auch Gewerbetreibende bei ihnen gemeldet mit dem Wunsch, ihren Sitz nach Uttwil zu verlegen, heisst es in einer Mitteilung.

Investorengruppe übernimmt bestehendes Gebäude

Die Unternehmer aus den Bereichen Projektentwicklung, Bau, Planung, Fachplanung, Innenausstattung und Rechtsberatung hätten sich zu einer Investorengruppe mit dem Namen «Arche» zusammengeschlossen und würden das Haus übernehmen. Ihr Angebot: «Alles rund um den Bau aus einer Hand und unter einem Dach.»

Hier sei an der richtigen Adresse, wer ein Einfamilienhaus plane oder Hilfe bei der Verwirklichung eines Grossprojektes suche. «Die notwendigen Anpassungen des Baugesuches sind so gut wie abgeschlossen», heisst es in der Mitteilung weiter. Eröffnet werden soll das neue Dienstleistungszentrum bereits im Herbst.

Wohnungen werden kleiner als geplant

Bei den beiden Neubauten mit dem Namen «Magellan» beziehungsweise «Gama» sind nur kleine Änderungen vorgesehen. Es soll 19 statt 14 Wohnungen beziehungsweise so genannte Eignersuiten geben, die entsprechend der Nachfrage kleiner sind als vorgesehen. Die Grösse reicht von 84 bis knapp 400 Quadratmetern. «Die Durchschnittspreise liegen bei ca. 8700 Franken pro Quadratmeter, wobei alle Einheiten über Seeblick verfügen.»

Neun Wohnungen sind gemäss Mitteilung reserviert. Weiter gehen soll es mit den Bauarbeiten Mitte Mai. Durch die Planänderung verschiebt sich der Fertigstellungstermin für die gesamte Anlage um etwa ein halbes Jahr.

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