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Neu gestalteter Kreisel eingeweiht:
in Mauren geht es jetzt rund

Der frisch sanierte Verkehrsknoten wurde im Rahmen des Tages der offenen Tür des lokalen Gewerbes der Bevölkerung präsentiert.
Monika Wick
Alexander von Siebental, Thomas Ruch, Priska Dörig und Markus Welter enthüllen die neue Kreiseldekoration. (Bild: Donato Caspari)

Alexander von Siebental, Thomas Ruch, Priska Dörig und Markus Welter enthüllen die neue Kreiseldekoration. (Bild: Donato Caspari)

Tagtäglich umrunden Tausende Verkehrsteilnehmer den Kreisel in Mauren. Die Abzweiger bringen sie ihrem Wunsch entsprechend nach «Muure» oder aber nach Bürglen, Weinfelden oder Berg. Oftmals nehmen die Fahrzeuglenker das Innere des Kreisels wahrscheinlich kaum wahr. In den letzten Tagen dürfte das aber anders gewesen sein. Innerhalb der Mauer stehen neu vier Stelen, die liebevoll mit Packpapier verhüllt und mit farbigen Stoffbändern verziert wurden. Der Grund dafür war die Einweihung des frisch sanierten Kreisels und dessen neuer Innengestaltung.

Die Gestaltungsidee entstammt einem Wettbewerb

«Vor rund zwei Jahren hatten die Dorfvereinsmitglieder Elsbeth und Christina Graf die Idee, als Vereinsaktivität die Gewerbebetriebe zu besichtigen», erklärte Thomas Ruch, Präsident der Kultur- und Dorfgemeinschaft Mauren. Daraus ist der Anlass «Muurmer Firmä zeiget sich» entstanden. Laut Thomas Ruch trat fast zeitgleich die Politische Gemeinde Berg mit dem Angebot an die Kultur- und Dorfgemeinschaft heran, die Innengestaltung des neuen Kreisels zu übernehmen. «Uns war sofort klar, dass wir den Firmenanlass und die Einweihung des Kreisels kombinieren wollen», erläuterte Thomas Ruch. Die Mauer kommt natürlich vor Als Erstes lancierte eine Projektgruppe einen Wettbewerb, bei dem Interessierte ihre Vorschläge einreichen konnten. «Wir haben dann die Ideen zusammengefasst, optimiert und den Vorschriften angepasst», sagte Thomas Ruch.

Mauren hiess früher Muron

Mit Spannung verfolgten die zahlreichen Besucher, die sich auf dem Festgelände bei der Von Siebenthal Holzbau eingefunden hatten, die Enthüllung der Stelen durch Priska Dörig, Thomas Ruch, Markus Welter und Alexander von Siebenthal. «Die Mauer gehört halt zu Mauren und ist auch Bestandteil des Ortswappens», erklärte Gemeindepräsident Max Soller, der in seinen Grussworten neben dem Dank an die Kultur- und Dorfgemeinschaft und die Gewerbetreibenden Erklärungen zur Innengestaltung des Kreisels lieferte. Auch zu den drei verschiedenen Beschriftungen der drei Meter hohen und ein Meter breiten Stelen aus Aluminium-Blech wusste Max Soller Wissenswertes zu berichten. «Muron ist der Name, unter dem Mauren im Jahr 1232 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Muure ist einfach der Dialektausdruck und Mauren die offizielle Schreibweise». Im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeiten liess die Bevölkerung den Tag in der Festwirtschaft ausklingen – mit Blick auf ihren neuen Kreisel.

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