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Musikalische und kulinarische Leckerbissen in Kradolf

Die «Musig-Metzgätä» des Musikvereins Kradolf-Schönenberg entpuppte sich am Samstag als grosser Erfolg. Eine Wiederholung im nächsten Jahr wäre ganz im Sinne des begeisterten Publikums.
Monika Wick
Premiere gelungen: Die Kombination von Musik und Kulinarik findet beim Publikum Anklang. (Bild: Monika Wick)

Premiere gelungen: Die Kombination von Musik und Kulinarik findet beim Publikum Anklang. (Bild: Monika Wick)

Eine herzhafte Mahlzeit, gefälliger Musikgenuss oder doch lieber eine waghalsige Turnshow? Alle, die den vom Musikverein Kradolf-Schönenberg (MVKS) auf die Beine gestellten Anlass besuchen, müssen sich mit dieser Frage nicht quälen – sie bekommen quasi den «Füfer und s Weggli» serviert.

Schon beim Betreten der Mehrzweckhalle steigt den Besuchern der Geruch von Sauerkraut, Blut- und Leberwürsten oder Kesselfleisch in die Nase, die der ehemalige Kreuzlinger «Engel»-Wirt Hermann Marty und sein Team zubereitet haben. «Bis jetzt waren wir die Stars, heute ist es das Essen», bemerkt Mario Testa, Präsident des MV Kradolf-Schönenberg.

Grosses Interesse an neuer Veranstaltung

Nachdem das Interesse an den herkömmlichen Unterhaltungen stetig nachgelassen hatte, beschritten die Organisatoren für ihre diesjährige Unterhaltung neue Pfade. Ihr Mut wird belohnt, denn bereits am Mittag gehen mehr Essen über den Tresen als erwartet.

Auch am Abend lässt der Besucheransturm nicht nach. Die Nachfrage ist sogar derart gross, dass das Essen kurzzeitig ausgeht und für Nachschub gesorgt werden muss. Während in der Halle gespeist und das gesellige Zusammensein zelebriert wird, bereichern auf der Bühne Turnerinnen und Turner des TV Schönenberg-Kradolf und der MVKS mit ihren Darbietungen den aussergewöhnlichen Anlass.

Einzigartige Kombination

Dass die Musik für einmal nicht im Fokus steht, stört Mario Testa nicht. «Die Leute zu unterhalten, steht für uns im Mittelpunkt, und wie man sieht, ist uns das gut gelungen», sagt der Präsident.

Gleicher Meinung ist auch der Arboner Edi Dünner, der sich unter den Gästen befindet. «Als ich die Einladung erhalten habe, war ich erst skeptisch und betrachtete den Anlass als mutiges Unterfangen», sagt das ehemalige Mitglied des MVKS. Seine Bedenken hat er aber rasch beiseitegelegt. «Der Anlass ist eine super Kombination. So etwas gibt es sonst nirgends», sagt er.

Erfolg ruft nach einer Wiederholung

Auch der Neukircherin Vreni Schwager gefällt die Veranstaltung sehr gut. «Ich würde auf alle Fälle wieder teilnehmen», sagt sie. Die Gelegenheit dazu ergibt sich vielleicht schon im nächsten Jahr. «Wir sind überwältigt vom Erfolg. Ich sehe keinen Grund, warum wir das nicht wiederholen sollten», erklärt Testa.

Bevor die Musikanten jedoch die Planung des nächsten Anlasses in Angriff nehmen, treten sie erneut auf. Dieses Mal haben sie die volle Aufmerksamkeit des Publikums und verwandeln die Halle mit kultigen Musikstücken in einen Hexenkessel.

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