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Musik verbindet an der Bischofszeller Rosenwoche die Generationen

Unter dem Motto «Konzert im Rosengarten» traten die Stadtmusik und die Musikschule Bischofszell am Donnerstag gemeinsam vor dem Rathaus auf.
Erwin Schönenberger
Stadtmusik und Musikschule Bischofszell unterhalten das Publikum an der Rosen- und Kulturwoche. (Bilder: Erwin Schönenberger)

Stadtmusik und Musikschule Bischofszell unterhalten das Publikum an der Rosen- und Kulturwoche. (Bilder: Erwin Schönenberger)

Die Musikschule Bischofszell feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Da lag es nahe, dass die 105 Jahre ältere Stadtmusik für das Konzert an der Rosen- und Kulturwoche mit ihr zusammenspannte.

Nachdem das schon am Unterhaltungsabend der Stadtmusik gut angekommen war, gab es nun für alle, die damals nicht dabei waren, Gelegenheit, dieses Zusammenspiel zu geniessen.

Traditionelle Eröffnung des Konzerts

In Anbetracht der sehr hohen Temperatur war es nicht überraschend, dass am Donnerstagabend vor dem Rathaus einige Stühle leer blieben. Jene, die trotz der Wärme erschienen waren, kamen in den Genuss bester Unterhaltungsmusik verschiedenster Stilrichtungen.

Es gehört bereits zur Tradition, dass das Konzert mit «Rosenduft in Bischofszell» eröffnet wird, einer von Dirigent Roger Ender eigens für die Rosen- und Kulturwoche komponierten Hymne.

Gitarrist Tobias Engeler bei seinem Soloauftritt vor dem Rathaus.

Gitarrist Tobias Engeler bei seinem Soloauftritt vor dem Rathaus.

Dann folgte ein bunter Reigen weitgehend bekannter Melodien, bei dem die Stadtmusik beweisen konnte, dass sie bei Soloauftritten aus den Reihen der Musikschule ein ideales Begleitorchester verkörpert, welches sich nie in den Vordergrund drängt.

Publikum bekommt drei Zugaben

Dass es der Stadtmusik und den Solisten der Musikschule gelang, trotz der Hitze ein Konzert auf hohem Niveau zu bieten, verdient Hochachtung. Da harrte man gerne über eine Stunde aus, und mit der Zeit gesellten sich auch die Zaungäste noch zum Publikum, so dass die Zuschauerreihen gegen Schluss doch recht gut gefüllt waren.

Man war begeistert, und zwar dermassen, dass zum Schluss nicht nur die beiden vorgesehenen Zugaben, sondern auch noch eine dritte gefordert wurde. Beim letzten Stück spürte man am hohen Tempo, dass auch die Musikantinnen und Musikanten möglichst schnell zu einer Abkühlung und einem Getränk kommen wollten.

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