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Der Bischofszeller Bernhard Bischof wird begrüsst mit den Worten: «Jetzt kommt der Fernsehstar»

Bernhard «Beni» Bischof steht als Präsident der Rosen- und Kulturwoche oft im Rampenlicht. Diesmal ist sein Publikum ein nationales. Er macht am Freitag mit bei der SRF-Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz».
Manuel Nagel
Bernhard Bischof aus Bischofszell macht bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» mit. (Bild: Manuel Nagel)

Bernhard Bischof aus Bischofszell macht bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» mit. (Bild: Manuel Nagel)

Bernhard Bischof, seit Anfang Woche flimmern Sie in der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» über den Bild- schirm. Wie oft wurden Sie schon darauf angesprochen?

Bernhard Bischof: Kaum eine Begegnung, bei der ich nicht darauf angesprochen werde: «Jetzt kommt der Fernsehstar.» Viele haben heute Freitagabend, wenn Bischofszell an der Reihe ist, in die Agenda eingetragen.

Wer hatte die Idee zu Ihrer Teilnahme?

Eines Tages bekam ich ein E-Mail, in dem ich angefragt wurde, ob ich bei der Sendung Bischofszell vertreten würde. Ich habe mit Stadtpräsident Thomas Weingart Kontakt aufgenommen, ob ich mich melden solle. Er meinte: «Unbedingt! Wer sonst wäre prädestinierter als Du?» Das hat mich motiviert, zuzusagen und Bischofszell mit seinen Juwelen zu präsentieren.

Als Präsident der Rosen- und Kulturwoche hätten Sie diese bestimmt gerne präsentiert.

Rosen spielen bei meiner Präsentation schon eine Rolle. Da die Sendung in der ersten Hälfte Mai aufgezeichnet wurde und der Frühling ziemlich kühl war, blühten zu diesem Zeitpunkt in Bischofszell noch keine Rosen. Das hat mich jedoch dazu bewogen, meine Mitstreiter mit einer sympathischen Rosengeste und mit Herzlichkeit zu überraschen.

Konnte Bischofszell so obenaus schwingen?

So wie ich spürte, ist es mir gelungen, meine Mitstreiter von der Rosenstadt zu überzeugen. Dabei geht es in meiner Sendung nicht nur um Rosen, sondern auch um die Nachtwächter. Eines kann ich jetzt schon verraten. Man hat die Nachtwächter- und Türmerzunft noch nie so gesehen. Ob Bischofszell gewonnen hat, bleibt bis Freitagabend ein Geheimnis. Aber bei keinem der Teilnehmer stand das Gewinnen im Vordergrund. Die Schönheit des Thurgaus und unseren Ort mit seinen Eigenheiten dem Schweizer Fernsehpublikum näherzubringen, das war unser Herzenswunsch.

Die Sendung wurde schon im Frühjahr aufgezeichnet. Durften Sie überhaupt erzählen, dass Sie dabei sind?

Im allerengsten Familien- und Freundeskreis musste ich teilweise die Leute informieren. Zum Beispiel bei einer wichtigen Sitzung, die wegen der Dreharbeiten verschoben werden musste. Der Inhalt blieb jedoch jederzeit geheim und wird erst heute Abend gelüftet.

Hinweis
Die Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» mit Bischofszell und Bernhard Bischof wird heute Freitagabend, 11. Oktober, um 18.15 Uhr auf SRF1 ausgestrahlt.

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