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Mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit für Velofahrer in Arbon

Die Stadt hat sich erste Verbesserungsvorschläge der Grünen im Verkehrsbereich zu Herzen genommen. Der Kanton will Massnahmen prüfen.
Markus Schoch
Auf dem Schulweg in Stachen kommen jetzt auf Velos mit Anhänger durch. (Bild: PD)

Auf dem Schulweg in Stachen kommen jetzt auf Velos mit Anhänger durch. (Bild: PD)

Die Stadt ist nicht untätig geblieben. Sie hat den Velofahrern mittlerweile an zwei Orten das Leben leichter gemacht. Zum einen beim Meisenweg, wo sie die Bordsteinkante abfräste und damit eine Unfallgefahr beseitigte. Zum anderen beim Eschenweg in Stachen, wo die Schikanen jetzt so stehen, dass auch Velofahrer mit Anhänger problemlos durchkommen. Um sieben weitere von den Grünen benannte Problemstellen will sich die Stadt später kümmern. Es geht unter anderem um die Turnhallen- und Hafenstrasse, wo es Velofahrern heute nicht erlaubt ist, das Einbahnregime zu ignorieren. Die entsprechende Signalisation fehlt.

Vieles betrifft den Kanton

Die meisten Punkte betreffen den Kanton Den grössten Handlungsbedarf sehen die Grünen im Bereich der Kantonsstrassen, und da besonders bei der NLK, wo die Stadt nicht zuständig ist. 16 der 25 von der Partei ausgemachten kritischen Stellen fallen in die Zuständigkeit von Frauenfeld. Die Stadt hat deshalb eine Kopie des Dossiers an das kantonale Tiefbauamt weiter geleitet. In einer Stellungnahme verspreche es, die diversen Anregungen zu prüfen, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. Genaueres liess sich gestern nicht in Erfahrung bringen.

Gefährlich ist es beim Jumbo und beim Coop Bau+Hobby

Als besonders gefährlich für die Velofahrer haben die Grünen die Verkehrssituation bei dem Jumbo und bei dem Coop Bau+Hobbymarkt ausgemacht. Die Partei hat bereits in dem letzten Jahr in dem direkten Kontakt mit den Firmen versucht, die Lage zu verbessern.

Dossier mit 25 Punkten

Im letzten Herbst luden die Grünen die Bevölkerung zu einer Veranstaltung ins Kappeli ein. Es ging darum, Mängel und neuralgische Stellen im Arboner Velowegnetz zu benennen. Die über 60 Rückmeldungen fasste die Partei in einem Dossier zusammen, das sie Mitte Februar der Stadt übergab. Darin aufgelistet sind 25 Stellen, die für Velofahrer schwierig oder gefährlich sein könnten. Der Stadtrat hat sich am 18. Juni mit der Eingabe beschäftigt. (mso)

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