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Mehr Platz für Beeinträchtigte

Die Bildungsstätte Sommeri investiert etwas mehr als drei Millionen in ein Wohngebäude mit zwölf Plätzen.
Manuel Nagel
Die alte Remise und der Schopf des «Holdergartens» soll ab Montag abgerissen werden. Am Mittwoch trafen sich Vertreter der Bauherrin Bildungsstätte Sommeri, Vertreterinnen des Kantons und der Gemeinde sowie die beiden Architekten zum Spatenstich. (Bild: Manuel Nagel)

Die alte Remise und der Schopf des «Holdergartens» soll ab Montag abgerissen werden. Am Mittwoch trafen sich Vertreter der Bauherrin Bildungsstätte Sommeri, Vertreterinnen des Kantons und der Gemeinde sowie die beiden Architekten zum Spatenstich. (Bild: Manuel Nagel)

Die Bildungsstätte Sommeri braucht mehr Platz – und den sollten sie spätestens in etwa zwei Jahren bekommen. Am Mittwoch erfolgte der Spatenstich für das neue Wohngebäude im «Holdergarten». In der Aussenwohngruppe in Obersommeri werden künftig 23 Personen leben, zwölf davon im Neubau, der Rest in den bereits bestehenden Räumlichkeiten.

Bruno Würth, Vorsitzender der BS-Geschäftsleitung, spricht von mehr Flexibilität und höherer Durchlässigkeit, die das neue Wohnhaus bringe. Der Bau erfolgt in enger Absprache mit dem Kanton. Dieser ist für die Planung von Wohnplätzen für Menschen mit Beeinträchtigung zuständig. Dessen Strategie 2015-2020 zielt deshalb darauf ab, vorhandene Standorte und deren Raummöglichkeiten besser zu nutzen.

Im «Holdergarten» sollen gemäss Bruno Würth Bewohnerinnen und Bewohner untergebracht werden, die keine intensive Betreuung brauchen, sondern weitgehend selbstständig leben können. Ausserdem sind die Arbeitsplätze in der Bildungsstätte in Gehdistanz.

Der Neubau des «Holdergarten» soll so wie früher aussehen. (Bild: PD/Visualisierung Architekten Schoch-Tavli)

Der Neubau des «Holdergarten» soll so wie früher aussehen. (Bild: PD/Visualisierung Architekten Schoch-Tavli)

Das neue Wohngebäude, das äusserlich der alten Remise mit Schopf sehr ähnlich sieht, bietet im Erd- und Obergeschoss Platz für je fünf Personen in einer Kleinwohngruppe sowie zwei Studios im Dachgeschoss. Die Gesamtkosten belaufen sich auf drei Millionen Franken, beinhalten aber nebst Anbindung auch eine gemeinsame Heizung mit dem bestehenden Gebäude.

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